Der Wettbewerb tritt nun in seine dritte Phase ein. Eine Jury bestimmte mittels Online-Voting 27-Shortlistplatzierungen.

Jetzt wurde auch beschlossen, wer in den nächsten vier Jahren die Regierungswerbung fabrizieren soll. Und damit vom Rahmenvertrag über 30 Mio. Euro abschöpfen darf.

Jetzt geht es auch am Plakat richtig zur Sache. Für die Umbenennung von Merkur zu Billa Plus wurde eine österreichweite Out of Home-Kampagne gestartet.