Für Bundeskanzler Sebastian Kurz war der Juni kein leichter Monat. Neben inszenierten Reden und Interviews musste er auch vor den Ibiza U-Ausschuss treten.

Alles andere als zuversichtlich blickt Exportweltmeister Deutschland auf dieses Jahr. Noch düsterer als im Herbst schätzen die Unternehmen die Wirtschaftslage ein.

Websites, die über das Coronavirus Verschwörungstheorien verbreiten, werden in diesem Jahr durch US-Tech-Giganten wie Google oder Amazon zumindest 25 Mio. Dollar (etwa 22 Mio. Euro) an Werbeeinnahmen einkassieren.