Die Pflege-Gehaltstabelle 2026 in Österreich ist für Bewerber:innen, Pflegekräfte, Quereinsteiger:innen, Träger, Pflegeheime, mobile Dienste und Krankenanstalten besonders wichtig. Im SWÖ-KV gelten ab 1. April 2026 neue Werte: Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz und DGKP unterscheiden sich deutlich bei Ausbildung, Verantwortung, Einstufung, Aufzahlungen und Zulagen. Wer Pflegegehälter realistisch vergleichen will, muss daher Grundgehalt, Pflege-Aufzahlung, Nachtdienst, Sonn- und Feiertagsarbeit, SEG-Zulagen, Vordienstzeiten und Arbeitgebermodell gemeinsam betrachten.
Wer in Pflege, Gesundheit oder öffentlichem Dienst vergleicht, sollte auch das bestehende DGKP-Gehalt in Österreich, das Ärzte-Gehalt 2026, die GÖD-Gehaltstabelle im öffentlichen Dienst und gut bezahlte Berufe ohne Studium kennen. Gerade Pflege zeigt, warum Tabellenwerte allein nie die ganze Wahrheit sind.
Pflege-Gehaltstabelle 2026: DGKP, Pflegeassistenz und PFA im Vergleich
| Berufsgruppe | Typische SWÖ-Einstufung | KV-Mindestgrundgehalt Stufe 1 | Pflege-Aufzahlung | Summe vor weiteren Zulagen |
|---|---|---|---|---|
| Pflegeassistenz | VWG 5 | 2.676,40 Euro brutto | 40,77 Euro | 2.717,17 Euro brutto |
| Pflegefachassistenz | VWG 6 | 2.867,20 Euro brutto | 81,80 Euro | 2.949,00 Euro brutto |
| DGKP | VWG 7 | 3.074,80 Euro brutto | 136,16 Euro | 3.210,96 Euro brutto |
Komplette SWÖ-orientierte Vergleichstabelle ab 1. April 2026
Die folgende Tabelle zeigt die SWÖ-Mindestwerte für Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz und DGKP inklusive der jeweiligen Pflege-Aufzahlung für ein Vollzeitmonat. Sie ersetzt keine konkrete Einstufungsprüfung, weil Vordienstzeiten, Träger, Landesrecht, Betriebsvereinbarungen, Überzahlungen und andere Kollektivverträge abweichen können.
| Stufe / Jahre | Pflegeassistenz inkl. Aufzahlung | Pflegefachassistenz inkl. Aufzahlung | DGKP inkl. Aufzahlung |
|---|---|---|---|
| Stufe 1 / 1–2 Jahre | 2.717,17 Euro | 2.949,00 Euro | 3.210,96 Euro |
| Stufe 2 / 3–4 Jahre | 2.767,47 Euro | 3.005,10 Euro | 3.274,16 Euro |
| Stufe 3 / 5–6 Jahre | 2.844,67 Euro | 3.091,40 Euro | 3.367,26 Euro |
| Stufe 4 / 7–8 Jahre | 2.937,67 Euro | 3.205,60 Euro | 3.488,76 Euro |
| Stufe 5 / 9–10 Jahre | 3.004,67 Euro | 3.291,80 Euro | 3.580,56 Euro |
| Stufe 6 / 11–12 Jahre | 3.057,17 Euro | 3.375,90 Euro | 3.675,06 Euro |
| Stufe 7 / 13–14 Jahre | 3.110,17 Euro | 3.464,20 Euro | 3.766,46 Euro |
| Stufe 8 / 15–16 Jahre | 3.164,57 Euro | 3.550,50 Euro | 3.858,06 Euro |
| Stufe 9 / 17–18 Jahre | 3.219,27 Euro | 3.604,50 Euro | 3.949,26 Euro |
| Stufe 10 / 19–20 Jahre | 3.273,67 Euro | 3.663,00 Euro | 4.040,66 Euro |
| Stufe 11 / 21–22 Jahre | 3.324,67 Euro | 3.721,00 Euro | 4.102,46 Euro |
| Stufe 12 / 23–24 Jahre | 3.377,37 Euro | 3.778,90 Euro | 4.163,76 Euro |
| Stufe 13 / 25–26 Jahre | 3.431,97 Euro | 3.837,10 Euro | 4.225,56 Euro |
| Stufe 14 / 27–28 Jahre | 3.485,17 Euro | 3.891,40 Euro | 4.287,26 Euro |
| Stufe 15 / 29–30 Jahre | 3.537,67 Euro | 3.949,60 Euro | 4.348,56 Euro |
| Stufe 16 / 31–32 Jahre | 3.592,07 Euro | 4.007,60 Euro | 4.408,26 Euro |
| Stufe 17 / 33–34 Jahre | 3.646,77 Euro | 4.065,30 Euro | 4.470,16 Euro |
| Stufe 18 / 35–36 Jahre | 3.698,97 Euro | 4.122,30 Euro | 4.533,06 Euro |
Warum diese Tabelle nicht für alle Pflegejobs gleich gilt
Die Tabelle ist vor allem als Orientierung für den SWÖ-KV zu verstehen. In Österreich gibt es aber unterschiedliche Arbeitgebermodelle: Sozialwirtschaft, Länder, Gemeinden, Krankenanstalten, Ordensspitäler, private Träger, mobile Dienste, Pflegeheime, Reha-Einrichtungen und öffentliche Dienstgeber. Je nach Arbeitgeber können andere Schemata, Zulagen, Arbeitszeitregeln und Einstufungslogiken gelten.
Für Bewerber:innen bedeutet das: Ein Stelleninserat sollte nicht nur ein Grundgehalt nennen, sondern auch erklären, welcher Kollektivvertrag oder welches Gehaltsschema gilt, wie Vordienstzeiten angerechnet werden und welche Zulagen realistisch dazukommen.
Pflegeassistenz: Einstieg mit klarer Weiterentwicklung
Die Pflegeassistenz ist häufig der Einstieg in den Pflegeberuf. Die Ausbildung umfasst 1.600 Stunden und dauert bei Vollzeit in der Regel ein Jahr. Pflegeassistent:innen übernehmen wichtige Aufgaben in der Basisversorgung, Beobachtung, Unterstützung und Mitwirkung bei Pflegeprozessen.
Finanziell liegt die Pflegeassistenz im SWÖ-Vergleich unter PFA und DGKP. Das tatsächliche Monatsgehalt kann aber durch Dienste, Wochenenden, Sonn- und Feiertage, SEG-Zulagen oder kurzfristiges Einspringen steigen. Für Quereinsteiger:innen ist PA besonders interessant, weil der Einstieg kürzer ist und später eine Weiterentwicklung Richtung Pflegefachassistenz möglich sein kann.
Pflegefachassistenz: Mehr Verantwortung, besserer Gehaltsrahmen
Die Pflegefachassistenz hat eine längere Ausbildung von 3.200 Stunden und dauert bei Vollzeit in der Regel zwei Jahre. PFA übernehmen mehr Verantwortung als Pflegeassistent:innen und können in vielen Einrichtungen eine wichtige Entlastungsfunktion für DGKP sein.
Im SWÖ-KV zeigt sich der Unterschied deutlich: PFA ist typischerweise in VWG 6 eingestuft und erhält eine höhere Pflege-Aufzahlung als PA. Wer bereits Pflegeassistenz gelernt hat, sollte prüfen, ob eine Weiterqualifizierung zur PFA finanziell, fachlich und beruflich sinnvoll ist.
DGKP: Höhere Ausbildung, höhere Verantwortung, höhere Werte
DGKP übernehmen zentrale Verantwortung im Pflegeprozess: Planung, Organisation, Durchführung, Dokumentation, Evaluierung und fachliche Koordination. Die Ausbildung erfolgt über ein FH-Bachelorstudium mit sechs Semestern beziehungsweise drei Jahren.
Die höhere Einstufung im SWÖ-KV ist daher nachvollziehbar. DGKP starten in der Vergleichslogik höher und erreichen mit Stufen, Zulagen, Diensten und möglichen Leitungsfunktionen deutlich höhere Werte. Trotzdem sollte man nicht nur auf Tabellen schauen: Fachbereich, Arbeitgeber, Dienstmodell und Zusatzverantwortung entscheiden stark über das tatsächliche Einkommen.
Welche Zulagen das Pflege-Gehalt verändern
Gerade Pflegegehälter werden oft erst durch Zulagen realistisch vergleichbar. Im SWÖ-KV sind unter anderem Nachtarbeitszuschläge, Sonn- und Feiertagszuschläge, SEG-Zulagen, Flexibilisierungszuschläge und Funktionszulagen relevant. Ab 1. April 2026 beträgt die SEG-Zulage bei erschwerten Bedingungen 1,54 Euro pro Stunde; bei überwiegend erschwerten Bedingungen ist eine monatliche SEG-Pauschale von 247,27 Euro vorgesehen.
Für Sonn- und Feiertagsarbeit nennt der SWÖ-KV ab 1. April 2026 einen Zuschlag von 6,22 Euro je Arbeitsstunde. In mobilen Pflegediensten können für Außendiensteinsätze besondere Prozentregelungen gelten. Für Stationsleitungen beträgt die Funktionszulage ab 1. April 2026 867,91 Euro pro Vollzeitmonat.
Nachtdienst und Einspringen: Warum das Monatsbrutto stark schwanken kann
Nachtdienste, Wochenenden und kurzfristiges Einspringen können das Monatsbrutto erhöhen, sind aber immer auch Belastungsfaktoren. Ein Gehaltsvergleich ohne Dienstplan ist daher unvollständig. Zwei Pflegekräfte mit gleicher Einstufung können unterschiedlich verdienen, wenn eine Person regelmäßig Nächte, Sonn- und Feiertage oder Bereitschaftsdienste leistet.
Der SWÖ-KV sieht auch Flexibilisierungszuschläge vor, wenn kurzfristig an dienstfreien Tagen eingesprungen wird oder sich Dienste kurzfristig ändern. Das zeigt: Pflegegehälter hängen nicht nur am Berufsabschluss, sondern an der tatsächlichen Arbeitsorganisation.
Warum Pflege 2026 ein Mangelberuf bleibt
Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz und diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege sind 2026 bundesweit als Mangelberufe relevant. Das macht Pflege zu einem starken Arbeitsmarkt- und Karrierethema. Für Arbeitgeber bedeutet es hohen Recruitingdruck. Für Beschäftigte bedeutet es bessere Verhandlungsposition, aber nicht automatisch bessere Arbeitsbedingungen.
Der Fachkräftemangel zeigt sich nicht nur beim Gehalt. Dienstpläne, Belastung, Teamkultur, Führung, Weiterbildung, Teilzeitmöglichkeiten, Kinderbetreuung und regionale Erreichbarkeit entscheiden mit, ob Pflegekräfte bleiben oder wechseln.
Welche Branchen direkt profitieren
Direkt profitieren Krankenanstalten, Pflegeheime, mobile Dienste, Sozialträger, Reha-Einrichtungen, Palliativ- und Hospizeinrichtungen, Fachhochschulen, Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege, Weiterbildungsträger, Personalvermittler, HR-Dienstleister und Anbieter von Dienstplan-Software.
Auch Einrichtungen mit guter Arbeitgebermarke profitieren. Wer Gehalt, Zulagen, Dienstplan, Weiterbildung und Teamkultur transparent erklärt, kann im Wettbewerb um Pflegekräfte besser sichtbar werden.
Welche Branchen indirekt profitieren
Indirekt profitieren Medizintechnik, Apotheken, Reinigungsdienste, Wäschereien, Catering, Fahrdienste, Facility Management, Pflegehilfsmittel-Anbieter, IT-Dienstleister, Dokumentationssoftware, Steuerberatung, Arbeitsrecht, Bildung und regionale Dienstleister.
Pflege ist damit nicht nur ein Sozial- und Gesundheitsthema, sondern auch ein großer Wirtschaftsbereich. Jede offene Pflegestelle beeinflusst Dienstpläne, Angehörige, Krankenhäuser, Langzeitpflege und regionale Versorgung.
Wer benachteiligt sein kann
Benachteiligt sind Pflegekräfte, die zwar viel Verantwortung tragen, aber wegen Teilzeit, schlechter Vordienstzeiten-Anrechnung oder fehlender Zulagen deutlich weniger verdienen als erwartet. Auch Beschäftigte in Häusern mit schlechter Dienstplanung oder hoher Fluktuation können trotz korrekter Tabelle belastet sein.
Unter Druck geraten außerdem Arbeitgeber, die Gehalt nur als Mindestwert kommunizieren und nicht erklären, welche Zulagen, Dienste, Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsbedingungen tatsächlich geboten werden.
Was Bewerber:innen vor der Bewerbung prüfen sollten
- Welcher Kollektivvertrag gilt? SWÖ, Landesdienst, Gemeindeschema, Krankenhaus-KV oder eigenes Schema?
- Welche Berufsgruppe? PA, PFA und DGKP unterscheiden sich deutlich bei Verantwortung und Gehalt.
- Welche Stufe? Vordienstzeiten und Anrechnung entscheiden über die Gehaltsstufe.
- Welche Zulagen? Nachtdienst, Sonn- und Feiertag, SEG, Einspringen und Leitung prüfen.
- Welcher Dienstplan? Das tatsächliche Einkommen hängt stark von Nächten, Wochenenden und Teilzeit ab.
- Welche Entwicklung? PFA, DGKP, Spezialisierung, Praxisanleitung oder Leitung können langfristig relevant sein.
- Welche Arbeitsbedingungen? Gehalt allein gleicht schlechte Führung, dauernde Überlastung oder unplanbare Dienste nicht aus.
Was Arbeitgeber jetzt besser machen sollten
- Gehalt transparent erklären: Grundgehalt, Aufzahlung, Zulagen und typische Dienste getrennt darstellen.
- Vordienstzeiten klar regeln: Bewerber:innen wollen wissen, welche Erfahrung anerkannt wird.
- Dienstpläne planbar machen: Planbarkeit ist ein starker Recruitingfaktor.
- Weiterbildung ermöglichen: Aufstieg von PA zu PFA oder Richtung DGKP kann Personal binden.
- Führung verbessern: Gute Teams halten Pflegekräfte eher als bloße Gehaltsversprechen.
- Teilzeit realistisch organisieren: Viele Pflegekräfte arbeiten Teilzeit; gute Modelle sind ein Vorteil.
FAQ zur Pflege-Gehaltstabelle 2026 in Österreich
Wie viel verdient eine Pflegeassistenz 2026 in Österreich?
Im SWÖ-KV liegt die Pflegeassistenz ab 1. April 2026 typischerweise in VWG 5. In Stufe 1 beträgt das Mindestgrundgehalt 2.676,40 Euro brutto, dazu kommt eine Pflege-Aufzahlung von 40,77 Euro bei Vollzeit.
Wie viel verdient eine Pflegefachassistenz 2026?
Im SWÖ-KV liegt die Pflegefachassistenz typischerweise in VWG 6. In Stufe 1 beträgt das Mindestgrundgehalt ab 1. April 2026 2.867,20 Euro brutto, dazu kommt eine Pflege-Aufzahlung von 81,80 Euro.
Wie viel verdient eine DGKP 2026?
Im SWÖ-KV liegt DGKP typischerweise in VWG 7. In Stufe 1 beträgt das Mindestgrundgehalt ab 1. April 2026 3.074,80 Euro brutto, dazu kommt eine Pflege-Aufzahlung von 136,16 Euro.
Gilt die SWÖ-Gehaltstabelle für alle Pflegekräfte?
Nein. Die SWÖ-Tabelle ist eine wichtige Orientierung, gilt aber nicht für alle Pflegejobs. Je nach Arbeitgeber können Landes-, Gemeinde-, Krankenhaus- oder andere Kollektivvertragsregelungen gelten.
Welche Zulagen sind in der Pflege besonders wichtig?
Wichtig sind unter anderem Nachtarbeitszuschläge, Sonn- und Feiertagszuschläge, SEG-Zulagen, kurzfristiges Einspringen, Funktionszulagen und Leitungszulagen.
Warum unterscheidet sich das tatsächliche Pflege-Gehalt so stark?
Das tatsächliche Gehalt hängt von Berufsgruppe, Kollektivvertrag, Gehaltsstufe, Vordienstzeiten, Teilzeit oder Vollzeit, Dienstplan, Nachtdiensten, Wochenenden, Arbeitgeber und Zulagen ab.
Ist Pflege 2026 ein Mangelberuf?
Ja. Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz und diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen sind 2026 bundesweit als Mangelberufe relevant.
Lohnt sich der Aufstieg von Pflegeassistenz zu PFA?
Das kann sich lohnen, weil PFA mehr Ausbildung, mehr Verantwortung und im SWÖ-Vergleich höhere Mindestwerte hat. Entscheidend sind aber Zeitaufwand, Förderung, Arbeitgeber und persönliche Belastbarkeit.
Warum ist DGKP höher eingestuft?
DGKP übernehmen deutlich mehr Verantwortung im Pflegeprozess und haben eine längere Ausbildung über ein FH-Bachelorstudium. Das spiegelt sich in der höheren Einstufung wider.
Was sollten Bewerber:innen im Pflegebereich immer fragen?
Wichtig sind Fragen nach Kollektivvertrag, Einstufung, Vordienstzeiten, Zulagen, Nachtdiensten, Wochenenden, Dienstplan, Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten.
Quellen und weiterführende Informationen
- SWÖ: Die offizielle SWÖ-KV-Tabelle ab 1. April 2026 liefert die Mindestgrundgehälter nach Verwendungsgruppen und Stufen, die für diesen Vergleich herangezogen wurden. SWÖ-KV-Tabelle ab 1. April 2026
- GPA: Der SWÖ-Kollektivvertrag 2026 enthält Pflege-Aufzahlungen, SEG-Zulage, Sonn- und Feiertagszuschläge, Funktionszulagen und Regeln zur Einstufung. SWÖ-Kollektivvertrag 2026 als PDF
- Gesundheit.gv.at: Das österreichische Gesundheitsportal erklärt Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz und DGKP sowie die Ausbildung von PA und PFA. Gesundheit.gv.at zu Pflegeassistenzberufen
- Migration.gv.at: Die offizielle Seite zu bundesweiten Mangelberufen nennt Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz und DGKP als relevante Mangelberufe 2026. Bundesweite Mangelberufe 2026
- Oesterreich.gv.at: Die Bundesplattform erklärt das Pflegestipendium und liefert wichtige Orientierung für Menschen, die 2026 in Pflegeausbildungen einsteigen möchten. Pflegestipendium auf oesterreich.gv.at
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