Die Handel-Gehaltstabelle 2026 in Österreich ist für Verkäufer:innen, Filialleiter:innen, Bürokräfte, Logistikangestellte, E-Commerce-Teams, Lehrlinge und Arbeitgeber besonders wichtig.
Der Kollektivvertrag für Angestellte im Handel gilt österreichweit; die Gehaltstafeln sind ab 1. Jänner 2026 gültig. Je nach Beschäftigungsgruppe und Berufsjahren reichen die KV-Mindestgehälter von 2.090 Euro brutto in Gruppe A, Stufe 1, bis 6.022 Euro brutto in Gruppe H, Stufe 5.
Der Handel ist arbeitsmarktpolitisch besonders relevant: Viele Beschäftigte arbeiten Teilzeit, viele Jobs sind direkt von Konsum, Onlinehandel, Filialstrukturen, Personalkosten und Automatisierung betroffen. Wer Gehälter im Handel vergleicht, sollte auch gut bezahlte Berufe ohne Studium, die GÖD-Gehaltstabelle im öffentlichen Dienst, das Lehrer-Gehalt in Österreich und das Softwareentwickler-Gehalt in Österreich kennen. So wird sichtbar, wie stark Branche, Verantwortung, Digitalisierung und Qualifikation die Gehaltsperspektive verändern.
Handel-Gehaltstabelle 2026: KV-Mindestgehälter für Angestellte in Österreich
| Stufe / Berufsjahre | A | B | C | D | E | F | G | H |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Stufe 1 / 1. bis 3. Jahr | 2.090 Euro | 2.156 Euro | 2.251 Euro | 2.362 Euro | 2.535 Euro | 2.879 Euro | 3.560 Euro | 4.380 Euro |
| Stufe 2 / 4. bis 6. Jahr | 2.142 Euro | 2.221 Euro | 2.334 Euro | 2.509 Euro | 2.760 Euro | 3.220 Euro | 3.936 Euro | 4.790 Euro |
| Stufe 3 / 7. bis 9. Jahr | 2.193 Euro | 2.284 Euro | 2.452 Euro | 2.676 Euro | 2.986 Euro | 3.560 Euro | 4.314 Euro | 5.203 Euro |
| Stufe 4 / 10. bis 12. Jahr | — | — | 2.565 Euro | 2.843 Euro | 3.214 Euro | 3.903 Euro | 4.690 Euro | 5.612 Euro |
| Stufe 5 / ab 13. Jahr | — | — | 2.687 Euro | 3.011 Euro | 3.437 Euro | 4.244 Euro | 5.065 Euro | 6.022 Euro |
Lehrlingseinkommen im Handel 2026
| Lehrjahr | Lehrlingseinkommen pro Monat |
|---|---|
| 1. Lehrjahr | 1.026 Euro |
| 2. Lehrjahr | 1.200 Euro |
| 3. Lehrjahr | 1.518 Euro |
| 4. Lehrjahr | 1.580 Euro |
Was die Beschäftigungsgruppen A bis H bedeuten
Die Handel-Gehaltstabelle arbeitet mit Beschäftigungsgruppen von A bis H. Entscheidend ist nicht nur die Jobbezeichnung, sondern die tatsächliche Tätigkeit. Verkauf, Filialleitung, Einkauf, Marketing, Buchhaltung, Logistik, technischer Dienst und IT können im Handel sehr unterschiedliche Anforderungen haben.
Die WKO-Referenzfunktionen zeigen, wie breit der Handel geworden ist: Neben klassischem Verkauf gibt es Marktleitung, Filialleitung, Abteilungsleitung, Fachbetreuung, Key Account, Onlineshop-Management, SEO, CRM, Buchhaltung, Personalverrechnung, Logistik, Haustechnik, EDV-Technik und Projektmanagement. Deshalb ist die Frage „Was verdient man im Handel?“ ohne konkrete Tätigkeit zu ungenau.
Warum Verkäufer-Gehalt nicht immer gleich Verkäufer-Gehalt ist
Viele Suchanfragen drehen sich um „Verkäufer Gehalt Österreich“. In der Praxis hängt das Gehalt aber stark davon ab, ob jemand einfache Verkaufsaufgaben übernimmt, Fachberatung leistet, Verantwortung für Warenpräsentation trägt, Reklamationen bearbeitet, Bestände kontrolliert, Lehrlinge einschult oder eine Abteilung mitkoordiniert.
Auch Branche und Betriebsgröße zählen. Lebensmittelhandel, Modehandel, Möbelhandel, Baumarkt, Sporthandel, Technikhandel, Drogerie, Buchhandel, Pharma-Großhandel oder Onlinehandel haben unterschiedliche Arbeitsrealitäten. Kollektivvertragliche Mindestwerte sind die Untergrenze; Überzahlung, Prämien, Zulagen und interne Modelle können darüber liegen.
Filialleiter und Marktleiter: Warum Verantwortung den Unterschied macht
Filialleiter:innen und Marktleiter:innen tragen meist deutlich mehr Verantwortung als reine Verkaufskräfte. Sie organisieren Mitarbeitende, Dienstpläne, Warenbewirtschaftung, Filialgestaltung, Umsatz, Zielerreichung, Kundenzufriedenheit, Vorgaben der Zentrale und oft auch Einschulung oder Mitwirkung bei Personalentscheidungen.
Deshalb sind Führungspositionen im Handel höher einzustufen als einfache Verkaufstätigkeiten, wenn die tatsächliche Tätigkeit das rechtfertigt. Wer eine Filiale führt, sollte nicht nur auf die Jobbezeichnung achten, sondern auf Verantwortungsumfang, Personalführung, Budget, Umsatzverantwortung und Entscheidungsbefugnisse.
Warum der Handel 2026 ein gutes Montagsthema ist
Der Handel betrifft sehr viele Beschäftigte und ist gleichzeitig ein starkes Suchthema. Viele Menschen wollen wissen, ob ihr Gehalt korrekt ist, ob sich ein Wechsel lohnt, wie Lehrlingseinkommen aussehen und ob Filialleitung finanziell genug bringt. Für Arbeitgeber ist die Tabelle wichtig, weil Stelleninserate, Einstufungen und Überzahlungen sauber formuliert werden müssen.
Dazu kommt: Der Handel steht unter Druck. Onlinehandel, schwacher Konsum, hohe Personalkosten, Teilzeit, Fachkräftemangel, Öffnungszeiten, Konkurrenz und Automatisierung verändern die Branche. Eine Gehaltstabelle ist daher nicht nur ein Zahlenartikel, sondern auch ein Arbeitsmarkt- und Branchenbeitrag.
Warum Teilzeit die Handelsgehälter stark beeinflusst
Viele Handelsangestellte arbeiten Teilzeit. Das macht Gehaltsvergleiche schwieriger, weil Tabellenwerte meist Monatswerte für Vollzeit sind. Wer 20, 25 oder 30 Stunden arbeitet, erhält grundsätzlich ein aliquotes Entgelt. Deshalb kann ein KV-Mindestgehalt auf den ersten Blick höher wirken, als es am Monatskonto einer Teilzeitkraft tatsächlich ankommt.
Für Beschäftigte ist wichtig, auf Stundenbasis, Monatsbrutto, Sonderzahlungen, Zuschläge und tatsächliche Arbeitszeit zu achten. Für Arbeitgeber ist wichtig, Teilzeitstellen transparent zu beschreiben und nicht nur Vollzeitwerte unkommentiert in Inseraten zu nennen.
Welche Jobs im Handel 2026 besonders spannend sind
Der Handel ist längst mehr als Kassa und Regal. Wachsende Rollen entstehen dort, wo stationärer Handel, E-Commerce, Daten, Logistik und Kundenerlebnis zusammenkommen. Onlineshop-Management, Warenfluss, CRM, Kundenservice, Social Media, SEO, Datenanalyse, Click & Collect, Retourenmanagement und Filiallogistik werden wichtiger.
Das kann auch die Gehaltsperspektive verändern. Wer digitale Kompetenz, Warenwirtschaft, Führung, Fachberatung oder Projektverantwortung mitbringt, hat im Handel oft bessere Chancen als jemand, der nur einfache Routinetätigkeiten ausübt.
Welche Branchen direkt profitieren
Direkt profitieren Handelsbetriebe, die ihre Gehaltsstruktur transparent erklären und im Recruiting klarer auftreten. Dazu zählen Lebensmittelhandel, Drogerien, Modehandel, Möbelhandel, Baumärkte, Sporthandel, Technikhandel, Buchhandel, Großhandel, Fachhandel und Onlinehandel.
Auch HR-Dienstleister, Personalberater:innen, Lohnverrechnung, Steuerberatung, Arbeitsrechtsberatung, Recruiting-Plattformen, Schulungsanbieter und Handelsakademien profitieren, weil Einstufung, Gehaltsentwicklung, Teilzeit und Führungsrollen im Handel viele Fragen auslösen.
Welche Branchen indirekt profitieren
Indirekt profitieren Bereiche, die den Handel produktiver machen: E-Commerce-Agenturen, Warenwirtschaft, Kassensysteme, Logistik, Automatisierung, Onlineshop-Software, Kundendaten-Systeme, Dienstplan-Tools, Gebäudetechnik und IT-Sicherheit.
Wenn Personalkosten steigen und Arbeitskräfte knapp bleiben, investieren Handelsbetriebe stärker in Prozesse. Das bedeutet nicht automatisch weniger Jobs, aber andere Jobs: mehr digitale Steuerung, bessere Daten, effizientere Warenflüsse und stärkere Verbindung von Filiale und Onlinekanal.
Wer benachteiligt sein kann
Benachteiligt sind Beschäftigte, die falsch eingestuft werden, deren Tätigkeiten sich weiterentwickelt haben, deren Verantwortung nicht abgebildet ist oder die wegen Teilzeit zu wenig Transparenz über ihr aliquotes Gehalt haben. Auch Menschen mit viel Erfahrung, aber ohne klare Dokumentation von Aufgaben und Verantwortung, können unter Wert bleiben.
Unter Druck stehen außerdem kleine Handelsbetriebe, die mit großen Ketten bei Gehalt, Dienstplan, Benefits und Aufstiegschancen schwer mithalten können. Sie müssen andere Stärken sichtbar machen: Team, Nähe, Flexibilität, Spezialisierung, Stammkundschaft und gutes Arbeitsklima.
Was Beschäftigte im Handel prüfen sollten
- Beschäftigungsgruppe: A bis H prüfen, nicht nur die Jobbezeichnung.
- Berufsjahre: Stufe und anrechenbare Zeiten kontrollieren.
- Tätigkeit: Verkauf, Fachberatung, Führung, Logistik, Büro oder E-Commerce unterscheiden.
- Teilzeit: Vollzeit-Tabellenwerte auf tatsächliche Stunden umrechnen.
- Überzahlung: Prüfen, ob Verantwortung und Marktwert eine Überzahlung rechtfertigen.
- Lehrlingseinkommen: Lehrjahr und korrekte Einstufung kontrollieren.
- Führungsaufgaben: Filialleitung, Abteilungsleitung und Personalverantwortung klar dokumentieren.
Was Arbeitgeber im Handel besser machen sollten
- Stelleninserate klarer schreiben: Beschäftigungsgruppe, Mindestgehalt und mögliche Überzahlung nachvollziehbar nennen.
- Tätigkeit sauber beschreiben: Verkauf, Beratung, Kassa, Lager, E-Commerce und Führung nicht vermischen.
- Teilzeit transparent darstellen: Wochenstunden und aliquotes Gehalt verständlich angeben.
- Führung fair bezahlen: Filialleitung und Marktleitung brauchen klare Verantwortung und passende Einstufung.
- Entwicklung zeigen: Lehrling, Verkäufer:in, Fachberatung, Abteilungsleitung, Filialleitung und Zentrale als Laufbahn sichtbar machen.
- Digitale Rollen ernst nehmen: Onlineshop, CRM, SEO, Warenwirtschaft und Datenanalyse sind keine Nebenaufgaben mehr.
Warum die Handel-Gehaltstabelle für Bewerbungen wichtig ist
Wer sich im Handel bewirbt, sollte nicht nur nach dem Monatsgehalt fragen, sondern nach Beschäftigungsgruppe, Stufe, Wochenstunden, Arbeitszeitmodell, Sonderzahlungen, Prämien, Zuschlägen, Weiterbildung und Aufstiegschancen. Besonders bei Teilzeit ist die Umrechnung entscheidend.
Für Arbeitgeber gilt: Je transparenter das Inserat, desto eher kommen passende Bewerbungen. Eine Formulierung wie „KV-Mindestgehalt mit Bereitschaft zur Überzahlung“ ist rechtlich oft bekannt, aber für Bewerber:innen wenig hilfreich. Besser ist eine realistische Spanne, die Erfahrung, Verantwortung und Stunden klar einordnet.
Stimmen und Einschätzungen
- Wirtschaftskammer Österreich: Die WKO stellt die Gehaltstafeln für Angestellte im Handel gültig ab 1. Jänner 2026 österreichweit bereit und verweist auf Beschäftigungsgruppen, Stufen und Lehrlingseinkommen.
- GPA: Die Gewerkschaft verweist für 2026 auf eine Erhöhung der Handelsgehälter um 2,55 Prozent und stellt Kollektivvertrag sowie Gehaltstabellen zum Download bereit.
- WKO-Referenzfunktionen: Die Referenzfunktionen zeigen, dass Handelsjobs von Verkauf und Filialleitung bis IT, Logistik, Marketing, CRM und technische Dienste reichen.
Fazit: Handel-Gehalt 2026 ist mehr als Verkauf an der Kassa
Die Handel-Gehaltstabelle 2026 zeigt, wie breit die Gehaltsspanne im Handel ist. Zwischen einfachen Tätigkeiten, Fachberatung, Abteilungsleitung, Filialleitung, E-Commerce, Logistik und IT liegen große Unterschiede. Wer nur nach „Verkäufer-Gehalt“ sucht, bekommt daher oft eine zu grobe Antwort.
Für Beschäftigte ist die Tabelle ein Werkzeug, um Einstufung, Berufsjahre und Verantwortung besser zu prüfen. Für Arbeitgeber ist sie ein Anlass, Stellen sauberer zu beschreiben und Gehaltsangaben verständlicher zu machen. Für die Branche insgesamt zeigt sie: Der Handel bleibt ein großer Arbeitgeber, aber die besten Chancen entstehen dort, wo Verkauf, digitale Kompetenz, Kundenservice und Verantwortung zusammenkommen.
FAQ zur Handel-Gehaltstabelle 2026 in Österreich
Wie viel verdient man im Handel 2026 in Österreich?
Die KV-Mindestgehälter für Angestellte im Handel reichen ab 1. Jänner 2026 je nach Beschäftigungsgruppe und Stufe von 2.090 Euro brutto bis 6.022 Euro brutto pro Monat.
Wie hoch ist das Einstiegsgehalt im Handel 2026?
In der niedrigsten Beschäftigungsgruppe A beträgt Stufe 1 ab 1. Jänner 2026 2.090 Euro brutto pro Monat. Je nach Tätigkeit kann die Einstufung aber höher liegen.
Wie viel verdient ein Lehrling im Handel 2026?
Das Lehrlingseinkommen beträgt 2026 im 1. Lehrjahr 1.026 Euro, im 2. Lehrjahr 1.200 Euro, im 3. Lehrjahr 1.518 Euro und im 4. Lehrjahr 1.580 Euro pro Monat.
Was bedeuten die Beschäftigungsgruppen A bis H?
Die Beschäftigungsgruppen ordnen Tätigkeiten nach Anforderungen, Verantwortung und Aufgaben ein. Entscheidend ist nicht nur die Jobbezeichnung, sondern die tatsächlich ausgeübte Tätigkeit.
Verdienen Filialleiter:innen im Handel mehr?
In der Regel ja, wenn sie tatsächlich Führungs-, Organisations-, Personal- oder Ergebnisverantwortung tragen. Die konkrete Einstufung hängt vom Verantwortungsumfang ab.
Gilt die Tabelle auch für Teilzeit?
Die Tabellenwerte sind Monatswerte für Vollzeit. Teilzeitbeschäftigte erhalten grundsätzlich ein aliquotes Entgelt entsprechend ihrer vereinbarten Wochenstunden.
Was ist bei Verkäufer:innen besonders wichtig?
Wichtig sind Beschäftigungsgruppe, Berufsjahre, Fachberatung, Kassatätigkeit, Warenverantwortung, Reklamationsbearbeitung, Lageraufgaben und mögliche Führungs- oder Einschulungsaufgaben.
Kann der Arbeitgeber mehr zahlen als die Tabelle?
Ja. Die Tabelle zeigt KV-Mindestgehälter. Überzahlungen sind möglich und in vielen Bereichen des Handels je nach Erfahrung, Verantwortung, Region und Fachkenntnis üblich.
Warum ist E-Commerce für Handelsgehälter wichtig?
Der Handel umfasst zunehmend digitale Rollen wie Onlineshop-Management, CRM, SEO, Kundendaten, Warenwirtschaft und Logistik. Diese Tätigkeiten können andere Anforderungen und Entwicklungschancen bringen.
Was sollten Bewerber:innen im Handel immer fragen?
Bewerber:innen sollten nach Beschäftigungsgruppe, Stufe, Wochenstunden, tatsächlichem Monatsbrutto, Überzahlung, Prämien, Arbeitszeiten, Aufstiegschancen und Weiterbildung fragen.
Quellen und weiterführende Informationen
- Wirtschaftskammer Österreich: Die WKO veröffentlicht die Gehaltstafeln für Angestellte im Handel, gültig ab 1. Jänner 2026, inklusive Beschäftigungsgruppen, Stufen, Lehrlingseinkommen und Erhöhungsbeträgen. WKO-Gehaltstafeln für Angestellte im Handel 2026
- GPA: Die Gewerkschaft stellt Kollektivvertrag und Gehaltstabellen für Handelsangestellte 2026 bereit und ordnet den KV-Abschluss mit einer Gehaltserhöhung von 2,55 Prozent ein. GPA zu Handelsangestellten und KV 2026
- Statistik Austria: Die Arbeitsmarktstatistik liefert zentrale Daten zu Erwerbstätigkeit, Arbeitszeit und Teilzeit, die für die Einordnung des Handels als Beschäftigungsbranche wichtig sind. Statistik Austria zu Teilzeitarbeit und Arbeitszeit
- Arbeitsmarktservice Österreich: Die aktuellen Arbeitsmarktdaten des AMS zeigen, welche Branchen bei Arbeitslosigkeit, offenen Stellen und Beschäftigung besonders relevant sind. AMS-Berichte und Auswertungen zum Arbeitsmarkt
- Oesterreich.gv.at: Die Bundesplattform erklärt grundlegende Rechte rund um Arbeitsvertrag, Entgelt, Arbeitszeit und Dienstverhältnis, die für Arbeitnehmer:innen im Handel relevant sein können. Oesterreich.gv.at zu Arbeitsrecht und Dienstverhältnis
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