KI.Macht:Zukunft findet am 11. Juni 2026 von 13:00 bis 20:00 Uhr im Spacelend Graz, Neubaugasse 24, 8020 Graz, und parallel online im Stream statt. Das Event richtet sich an KMU, Solopreneure, Geschäftsführer:innen, Entscheider:innen, Marketingteams, Handwerksbetriebe, Dienstleister und Menschen, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern konkret im Unternehmen einsetzen wollen.
Veranstalterseite: KI.Macht:Zukunft – offizielle Eventseite
Das Besondere: Die Veranstaltung ist bewusst kleiner angelegt als große Kongresse. Laut offizieller Eventseite sind 100 Plätze, 6 KI-Speaker:innen, 2 Hands-on-Workshops und mehrere Praxisbeispiele aus steirischen Unternehmen geplant. Der Fokus liegt nicht auf Theorie, sondern auf konkreten Anwendungen: KI-Chatbots, KI-Telefonbots, Lead-Qualifizierung, Automatisierung, KI-Betriebssysteme, KI-Agenten, Marketing, Kundenkommunikation, nachhaltige KI und praktische Use Cases für Betriebe.
Für branchenblatt.at ist das Thema besonders stark, weil es mehrere bestehende Inhalte sinnvoll verbindet: Der Beitrag KI für KMU in Österreich erklärt bereits, wo KI echten Nutzen bringen kann. KI.Macht:Zukunft liefert dazu einen regionalen Veranstaltungsbezug in Graz – mit konkreten Workshops, Speaker:innen und Anwendungsfällen für Unternehmen in der Steiermark und darüber hinaus.
KI.Macht:Zukunft 2026: Die wichtigsten Fakten zur Veranstaltung
| Info | Details |
|---|---|
| Veranstaltung | KI.Macht:Zukunft |
| Datum | Donnerstag, 11. Juni 2026 |
| Uhrzeit | 13:00 bis 20:00 Uhr |
| Ort | Spacelend Graz, Neubaugasse 24, 8020 Graz |
| Format | Vor-Ort-Event in Graz und Live-Stream |
| Zielgruppe | KMU, Solopreneure, Entscheider:innen, Unternehmer:innen, Marketing, Vertrieb, Handwerk, Dienstleister und Macher:innen |
| Programm | Keynotes, Praxisbeispiele, Workshops, Networking und konkrete KI-Anwendungsfälle |
| Speaker:innen | Karin Panser, Christoph Zehentner, Ralph Stöckl, Roman Eckschlager, Tobias Turk, Eva Jaritz sowie weitere Programmpunkte |
| Tickets laut Eventseite | Stream 59 Euro, Vor-Ort-Ticket 169 Euro, Aufzeichnung 99 Euro, Company-Ticket für 5 Personen 726 Euro; Preise können sich ändern |
| Veranstalter / Kooperation | Laut offizieller Seite Think3 Consulting in Kooperation mit BrainIT und Innolab; Clemens Bauer wird als Organisator genannt |
Warum KI.Macht:Zukunft gerade für österreichische KMU wichtig ist
Künstliche Intelligenz ist für viele Betriebe längst kein Zukunftsthema mehr. Statistik Austria weist für 2025 aus, dass bereits 30 Prozent der Unternehmen in Österreich KI einsetzen. Im Jahr davor waren es noch 20 Prozent. Das zeigt: KI bewegt sich aus der Experimentierphase in den betrieblichen Alltag.
Viele KMU stehen aber vor demselben Problem: Sie hören täglich von ChatGPT, Automatisierung, KI-Agenten, Copilot, Chatbots oder KI-Marketing – wissen aber nicht, welcher Anwendungsfall wirklich sinnvoll ist. Genau hier kann eine Veranstaltung wie KI.Macht:Zukunft helfen. Der Nutzen liegt nicht darin, noch mehr Buzzwords zu sammeln, sondern konkrete Fragen zu klären: Wo spart KI Zeit? Wo verbessert sie Kundenservice? Wo bringt sie bessere Leads? Wo entlastet sie Mitarbeiter:innen? Wo entstehen Risiken?
Besonders für kleine und mittlere Unternehmen ist dieser Praxiszugang entscheidend. Große Konzerne haben oft eigene IT-, Daten- und Innovationsabteilungen. KMU müssen dagegen sehr genau entscheiden, welche Tools wirklich helfen und welche nur zusätzlichen Aufwand erzeugen. Deshalb sind Hands-on-Workshops, Beispiele aus realen Betrieben und verständliche Einstiege wichtiger als große Visionen ohne Umsetzung.
Programm: Welche Themen beim KI-Event in Graz behandelt werden
Das Programm verbindet Keynotes, Workshops und Praxisbeispiele. Laut offizieller Eventseite startet das Event nach Registrierung und Welcome mit einer Opening Note zum Thema KI im Bankenumfeld der Volksbank Steiermark. Danach folgen Vorträge und Workshops zu KI-Betriebssystemen, KI-Agenten, Business-Impact, AI-Lead-Magnets, nachhaltiger KI und konkreten Use Cases.
| Programmpunkt | Warum er für Betriebe relevant ist |
|---|---|
| KI im Bankenumfeld | Zeigt, wie KI Servicequalität, Effizienz und individuelle Beratung in einer regional verankerten Bank unterstützen kann. |
| KI-Betriebssystem für Unternehmen | Relevant für Betriebe, die viele Tools nutzen, aber Prozesse, To-dos, Kundenkommunikation und Follow-ups besser verbinden möchten. |
| Von Vibes zu Value | Behandelt, wie KI nicht nur ausprobiert, sondern wie ein produktives Teammitglied geführt und eingesetzt werden kann. |
| KI-Agenten und reale Business-Use-Cases | Wichtig für Unternehmen, die verstehen wollen, wo KI-Agenten über einfache Chatbot-Nutzung hinausgehen. |
| Human by Design | Verbindet KI mit menschzentrierter Gestaltung, Alltagstauglichkeit und Business-Nutzen. |
| AI-Lead-Magnets | Besonders relevant für Marketing, Vertrieb, Agenturen, Berater:innen und Dienstleister, die qualifizierte Anfragen statt nur Klicks wollen. |
| Sustainable AI | Beleuchtet Chancen, Risiken, Ethik, Bias, digitale Ungleichheit und verantwortungsvolle KI-Nutzung. |
| Hands-on-Workshops | Teilnehmer:innen sollen konkrete Systeme, Strukturen oder Use Cases für das eigene Unternehmen entwickeln. |
Für welche Branchen das Event besonders relevant ist
KI.Macht:Zukunft ist nicht nur für IT-Unternehmen relevant. Gerade der Praxisfokus macht das Event für Branchen interessant, die im Alltag viele wiederkehrende Anfragen, Prozesse, Kundenkontakte, Bestellungen, Dokumentationen oder Vertriebsaufgaben haben.
| Branche | Warum KI relevant ist | Möglicher Nutzen |
|---|---|---|
| Handwerk | Viele Anfragen kommen telefonisch, per WhatsApp oder über die Website, oft während Mitarbeitende unterwegs sind. | KI-Telefonbot, Anfragevorqualifizierung, Terminvorbereitung, Angebotsstruktur, weniger verlorene Anfragen. |
| Bau und Baunebengewerbe | Hohe Anfrageflut, wiederkehrende Standardfragen und viele unvollständige Erstkontakte kosten Zeit. | KI-Chatbot, WhatsApp-Qualifizierung, strukturierte Projektanfragen, bessere Übergabe an Vertrieb oder Bauleitung. |
| Handel | Bestellungen, Lager, Nachfragen, Produktberatung und wiederkehrende Kundenkommunikation sind datenintensiv. | Bestellvorschläge, Kundenservice, Produkttexte, Sortimentsanalyse, Marketingautomatisierung. |
| Gastronomie und Tourismus | Reservierungen, Gästefragen, Bewertungen, Social Media und Personaleinsatz erzeugen laufend Kommunikationsaufwand. | Antwortvorlagen, Reservierungslogik, Gästekommunikation, Bewertungsmanagement, Contentplanung. |
| Marketing und Vertrieb | Viele Betriebe haben Reichweite, aber zu wenige qualifizierte Leads oder keine klare Nachverfolgung. | AI-Lead-Magnets, Lead-Scoring, personalisierte Erstkontakte, automatisierte Follow-ups. |
| Beratung und Coaching | Expert:innenwissen ist vorhanden, aber oft nicht skalierbar oder schwer als digitaler Erstkontakt nutzbar. | Wissenssysteme, Chat-Assistenten, Content-Recycling, Angebotsvorbereitung, Kundensegmentierung. |
| Industrie und Produktion | Prozesse, Dokumentation, Wartung, Qualität, Wissensmanagement und Lieferketten werden datengetriebener. | KI-Assistenz, interne Wissensdatenbanken, Prozessdokumentation, Wartungshinweise, Analyseunterstützung. |
| Finanz- und Versicherungsbereich | Beratung, Kundendaten, Prozesse und Servicequalität müssen effizienter und gleichzeitig vertrauenswürdig bleiben. | Serviceautomatisierung, Beratungsunterstützung, Dokumentenlogik, schnellere interne Recherche. |
Warum der Steiermark-Bezug wichtig ist
Graz ist als Veranstaltungsort gut gewählt. Die Steiermark verbindet Industrie, Forschung, Start-ups, Universitäten, Automotive, Maschinenbau, Kreativwirtschaft, Handwerk, Tourismus und viele regionale KMU. Genau diese Mischung macht KI-Anwendungen interessant: Ein Bauunternehmen braucht andere Lösungen als ein Lebensmittelhändler, ein Handwerksbetrieb andere als ein Marketingteam, ein Industrieunternehmen andere als ein Solopreneur.
Die offizielle Eventseite nennt mehrere Beispiele aus steirischen Beratungsprojekten: Lebensmittelhändler mit KI-gestützter Bestelllogik, Bauunternehmen mit Anfrageflut, Handwerker mit KI-Telefonbot und Marketingteams mit automatisierter Lead-Qualifizierung. Diese Beispiele sind deshalb stark, weil sie nicht abstrakt bleiben. Sie zeigen, dass KI nicht erst bei großen Datenabteilungen beginnt, sondern bei ganz normalen Engpässen im Tagesgeschäft.
Für das Branchenblatt-Thema ist das besonders relevant: Viele österreichische Betriebe stehen nicht vor der Frage, ob KI spektakulär klingt. Sie stehen vor der Frage, ob KI eine konkrete Schwachstelle löst. Genau dort entstehen echte Anwendungsfälle.
Warum Weiterbildung zu KI 2026 dringender wird
KI-Tools werden einfacher zugänglich, aber nicht automatisch richtig eingesetzt. Wer ein Tool öffnet, hat noch keine Strategie. Wer ChatGPT nutzt, hat noch keinen sauberen Prozess. Wer einen Bot auf die Website stellt, hat noch keinen besseren Vertrieb. Weiterbildung ist deshalb der Unterschied zwischen Spielerei und Nutzen.
Für Betriebe ist das auch rechtlich und organisatorisch wichtig. Die WKO verweist in ihren KI-Guidelines für KMU darauf, dass Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen oder entwickeln, Kompetenz, Risiko, Datenschutz, Transparenz und geeignete Prozesse beachten müssen. Die RTR führt außerdem Informationen zur KI-Servicestelle und zum AI Act. Das bedeutet: KI-Kompetenz wird nicht nur ein Produktivitätsthema, sondern auch ein Management- und Compliance-Thema.
Events wie KI.Macht:Zukunft können hier eine Einstiegslücke schließen: Sie machen KI greifbarer, zeigen reale Anwendungsfälle und helfen, die richtige nächste Frage zu stellen. Nicht jeder Betrieb braucht sofort eine komplexe KI-Plattform. Viele brauchen zuerst Klarheit, wo KI im eigenen Alltag wirklich Wirkung erzeugt.
Welche bestehenden Branchenblatt-Themen der Event sinnvoll stärkt
Der stärkste interne Anschluss ist der Ratgeber KI für KMU in Österreich. Dort geht es um die Frage, welche KI-Anwendungen wirklich etwas bringen. KI.Macht:Zukunft ist die passende Veranstaltung dazu, weil Workshops und Praxisbeispiele genau diese Umsetzungsebene ansprechen.
Auch der Beitrag Website bringt keine Anfragen? passt sehr gut. Ein Programmpunkt des Events behandelt AI-Lead-Magnets und Lead-Qualifizierung. Das ist für Unternehmen relevant, die zwar Website, Social Media oder Kampagnen haben, aber zu wenige hochwertige Anfragen erhalten.
Für Industrie, Logistik und technische Betriebe ist außerdem der Beitrag Automatisierung, Branchen und Investitionen sinnvoll verknüpft. KI ist in vielen Branchen kein isoliertes Tool, sondern Teil größerer Automatisierungs- und Effizienzstrategien.
Wer sich breiter mit KI-Veranstaltungen und B2B-Events beschäftigt, kann zusätzlich den Überblick zu Industrial AI Konferenzen und KI-Events nutzen. KI.Macht:Zukunft ergänzt diesen Veranstaltungscluster mit einem regionalen, stark praxisnahen Graz-Format für KMU und Solopreneure.
Für Unternehmen, die KI im Zusammenspiel mit bestehenden Business-Systemen, CRM, ERP oder SAP verstehen wollen, ist auch der Ratgeber SAP lernen und SAP-Schulungen in Österreich relevant. Nicht jede KI-Anwendung braucht SAP, aber in größeren Betrieben entscheidet oft die Integration in bestehende Systeme darüber, ob KI produktiv wird.
Was Teilnehmer:innen konkret vorbereiten sollten
Der größte Nutzen entsteht, wenn Besucher:innen nicht nur neugierig hingehen, sondern mit einem echten Problem. Ein KI-Event ist dann besonders wertvoll, wenn man vorher weiß, wo im eigenen Unternehmen Zeit verloren geht, Leads abbrechen, Kunden warten oder Mitarbeitende immer dieselben Aufgaben erledigen.
- Ein konkretes Problem notieren: Zum Beispiel zu viele Standardanfragen, verlorene Leads, manuelle Bestellungen, keine Follow-ups oder zu viel Content-Aufwand.
- Bestehende Tools auflisten: Website, CRM, Excel, Buchhaltung, Newsletter, WhatsApp, Kalender, Projektmanagement, Shop oder ERP.
- Eine Zielgruppe definieren: Welche Kund:innen oder internen Teams sollen durch KI besser bedient werden?
- Datenlage prüfen: Welche Informationen sind strukturiert vorhanden, welche nur im Kopf von Mitarbeitenden?
- Erfolgsmessung überlegen: Weniger Anrufe, schnellere Antwort, bessere Leads, mehr Termine, weniger Fehler oder weniger Verwaltungszeit?
- Teamfrage klären: Wer im Unternehmen muss KI später wirklich nutzen?
- Datenschutz mitdenken: Welche Kundendaten, Mitarbeiterdaten oder sensiblen Informationen dürfen nicht unkontrolliert in Tools landen?
Worauf KMU bei KI-Events achten sollten
Nicht jedes KI-Event ist automatisch wertvoll. Gute Veranstaltungen erkennt man daran, dass sie konkrete Anwendungsfälle zeigen, Grenzen benennen und nicht so tun, als löse KI jedes Problem. KI.Macht:Zukunft positioniert sich ausdrücklich als praxisnahes Format mit Workshops und Beispielen aus echten Betrieben. Genau diese Ausrichtung ist für KMU entscheidend.
| Guter Hinweis | Warum wichtig? |
|---|---|
| Konkrete Use Cases | KMU brauchen Beispiele, die auf reale Abläufe übertragbar sind. |
| Hands-on-Workshops | Praktische Umsetzung hilft mehr als reine Inspiration. |
| Keine Programmierpflicht | Viele Betriebe brauchen Einstieg ohne eigenen Entwicklerstab. |
| Branchennähe | Handwerk, Bau, Handel, Marketing oder Dienstleistungen haben unterschiedliche KI-Bedarfe. |
| Klare nächste Schritte | Nach dem Event sollte ein Betrieb wissen, was er testen, stoppen oder priorisieren sollte. |
| Realistische Sprache | KI darf nicht nur Hype sein. Nutzen, Aufwand, Risiken und Grenzen müssen verständlich bleiben. |
| Netzwerk | Der Austausch mit anderen Betrieben zeigt, wo ähnliche Probleme auftreten. |
Warum AI-Lead-Magnets für Dienstleister spannend sind
Ein Programmpunkt des Events behandelt AI-Lead-Magnets. Das ist besonders spannend für Berater:innen, Agenturen, Coaches, Handwerksbetriebe, B2B-Dienstleister und Expert:innen. Viele Unternehmen haben Wissen, das für Kund:innen wertvoll wäre – nutzen es aber nicht im Erstkontakt. Ein KI-gestützter Lead-Magnet kann aus diesem Wissen ein interaktives Erlebnis machen.
Beispiele wären: ein Beratungs-Check, ein Kostenindikator, ein Förder-Quickcheck, ein Website-Analyse-Assistent, ein Projekt-Vorqualifizierer oder ein interaktiver Fragenkatalog. Wichtig ist aber: Ein Lead-Magnet muss echte Relevanz haben. Wenn er nur Daten sammelt, ohne Kund:innen zu helfen, entsteht kein Vertrauen.
Für lokale Dienstleister passt das direkt zum Branchenblatt-Fokus. Viele Betriebe verlieren Anfragen nicht, weil sie schlecht arbeiten, sondern weil der erste Kontakt zu langsam, zu unklar oder zu austauschbar ist. KI kann hier helfen, wenn sie gut in den Prozess eingebaut wird.
Warum KI-Telefonbots für Handwerk und Bau interessant werden
Die Eventseite nennt als Beispiel einen Handwerker, der ständig unterwegs ist und viele Anrufe verpasst. Das ist ein typisches KMU-Problem. Wer auf der Baustelle steht, kann nicht jedes Telefonat annehmen. Wer nicht zurückruft, verliert Aufträge. Wer ständig telefoniert, verliert Arbeitszeit.
Ein KI-Telefonbot oder strukturierter Anrufassistent kann helfen, Erstinformationen zu sammeln: Was ist passiert? Wo ist der Einsatzort? Wie dringend ist es? Welche Fotos gibt es? Wann ist jemand erreichbar? Danach kann das Team gezielter zurückrufen. Das ersetzt keine Fachberatung, kann aber den ersten Kontakt deutlich verbessern.
Besonders relevant ist das für Installateurbetriebe, Elektriker, Schlüsseldienste, Dachdecker, Maler, Sanierungsbetriebe, Gartenbauer, Reinigungsfirmen und Umzugsunternehmen. Gerade in diesen Branchen zählt Geschwindigkeit im Erstkontakt stark.
Warum verantwortungsvolle KI Teil der Debatte sein muss
KI in Unternehmen darf nicht nur über Effizienz diskutiert werden. Datenschutz, Transparenz, Fehler, Bias, Urheberrecht, Kundenerwartungen und Mitarbeiter:innenakzeptanz gehören ebenfalls dazu. Der Programmpunkt zu nachhaltiger KI ist deshalb wichtig, weil Unternehmen nicht nur fragen sollten: „Was geht technisch?“, sondern auch: „Was ist verantwortbar?“
Das betrifft besonders Branchen mit sensiblen Daten: Gesundheit, Beratung, Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Personalwesen, Bildung, Rechtsberatung und öffentliche Stellen. Aber auch einfache Chatbots können problematisch werden, wenn sie falsche Auskünfte geben, vertrauliche Daten sammeln oder Kund:innen nicht klar erkennen, dass sie mit einem System sprechen.
Für KMU heißt das: KI-Kompetenz muss nicht akademisch sein, aber sie muss bewusst sein. Wer KI im Betrieb einsetzt, sollte Regeln definieren: Welche Tools dürfen genutzt werden? Welche Daten dürfen hinein? Wer prüft Ergebnisse? Wer haftet für Aussagen? Wann braucht es menschliche Kontrolle?
Für wen sich ein Vor-Ort-Ticket lohnt
Das Vor-Ort-Ticket lohnt sich vor allem für Menschen, die Networking, Workshops und direkten Austausch nutzen wollen. Wer aus Graz, der Steiermark, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich oder Wien anreist, sollte prüfen, ob ein konkreter Workshop-Use-Case vorhanden ist. Der persönliche Kontakt kann besonders wertvoll sein, wenn man Partner:innen, Dienstleister oder andere Unternehmer:innen kennenlernen möchte.
- Geschäftsführer:innen: Wenn KI strategisch im Betrieb verankert werden soll.
- Marketing- und Vertriebsverantwortliche: Wenn Lead-Qualifizierung, Content oder Follow-ups verbessert werden sollen.
- Handwerks- und Bauunternehmen: Wenn Anfragen, Telefonate oder Website-Kontakte besser strukturiert werden sollen.
- Solopreneure: Wenn KI helfen soll, Routinearbeit zu reduzieren und Kundenkommunikation zu verbessern.
- Berater:innen und Agenturen: Wenn neue KI-Angebote, Lead-Magnets oder Automatisierungen entwickelt werden sollen.
- IT-Verantwortliche: Wenn KI nicht nur ausprobiert, sondern sauber in Prozesse eingebunden werden soll.
Für wen Stream oder Aufzeichnung reichen können
Das Streaming-Ticket ist sinnvoll, wenn Anreise und Zeitbudget knapp sind, der fachliche Überblick aber wichtig ist. Die Aufzeichnung kann für Teams nützlich sein, wenn mehrere Personen Inhalte nachträglich ansehen oder intern diskutieren möchten. Gerade kleinere Betriebe können so prüfen, ob aus ersten Ideen später ein konkretes Projekt wird.
Ein Stream ersetzt allerdings nicht den Workshop- und Netzwerkeffekt vor Ort. Wer konkrete Fragen stellen, seinen eigenen Use Case entwickeln oder Kontakte in der steirischen KI- und KMU-Szene knüpfen möchte, profitiert eher vom Vor-Ort-Format.
Tipps für die weitere Arbeit mit dem Thema KI & Events
Tipp: Überlege, wie du diese Optionen nutzen kannst – auf diese Themen und viele mehr bringt unser Beitrag, aber auch die Veranstaltung selbst und die Teilnehmer:innen und Speaker:innen vor Ort Tipps und mehr:
- Was ist KI.Macht:Zukunft in Graz?
- Wann findet das KI-Event in Graz 2026 statt?
- Für wen ist KI.Macht:Zukunft geeignet?
- Welche KI-Workshops gibt es für KMU?
- Welche Branchen profitieren von KI?
- Wie können Handwerker KI im Alltag nutzen?
- Was bringen KI-Chatbots und KI-Telefonbots für Betriebe?
- Wie hilft KI bei Lead-Qualifizierung?
- Welche KI-Veranstaltungen gibt es in Graz?
- Warum ist KI-Weiterbildung für Unternehmen wichtig?
Fazit: KI.Macht:Zukunft ist ein praxisnahes Signal für KMU
KI.Macht:Zukunft 2026 ist für österreichische KMU relevant, weil das Event nicht bei abstrakten Zukunftsversprechen stehen bleibt. Die Veranstaltung setzt auf konkrete Use Cases, Workshops, kleine Gruppengröße, regionale Beispiele und verständliche Umsetzung. Genau das brauchen viele Betriebe jetzt: weniger Hype, mehr Klarheit.
Für Handwerk, Bau, Handel, Marketing, Dienstleistung, Beratung, Industrie und regionale Unternehmer:innen kann der 11. Juni 2026 ein guter Anlass sein, KI nicht länger nur auszuprobieren, sondern strukturiert anzugehen. Entscheidend bleibt aber: Die beste KI-Anwendung ist nicht die spektakulärste, sondern die, die ein echtes Problem im Betrieb löst.
FAQ zu KI.Macht:Zukunft 2026 in Graz
Wann findet KI.Macht:Zukunft 2026 statt?
KI.Macht:Zukunft findet am Donnerstag, 11. Juni 2026, von 13:00 bis 20:00 Uhr statt.
Wo findet KI.Macht:Zukunft statt?
Veranstaltungsort ist das Spacelend Graz in der Neubaugasse 24, 8020 Graz. Zusätzlich gibt es laut offizieller Eventseite einen Live-Stream.
Für wen ist KI.Macht:Zukunft gedacht?
Das Event richtet sich an Geschäftsführer:innen, KMU-Entscheider:innen, Solopreneure, Unternehmer:innen, Marketing- und Vertriebsverantwortliche sowie Menschen, die KI konkret im Betrieb einsetzen wollen.
Was kostet die Teilnahme?
Laut offizieller Eventseite kostet das Streaming-Ticket 59 Euro, das Vor-Ort-Ticket 169 Euro, die Aufzeichnung 99 Euro und ein Company-Ticket für fünf Personen 726 Euro. Preise können sich ändern und sollten direkt auf der Eventseite geprüft werden.
Welche Themen werden behandelt?
Behandelt werden unter anderem KI-Betriebssysteme, KI-Agenten, KI im Bankenumfeld, AI-Lead-Magnets, nachhaltige KI, Marketing, Kundenkommunikation, Automatisierung und konkrete Use Cases für Betriebe.
Gibt es Workshops?
Ja. Laut Eventseite sind zwei Hands-on-Workshops geplant, darunter ein Workshop zum Aufbau eines eigenen KI-Betriebssystems und ein Workshop zur Entwicklung konkreter KI-Use-Cases.
Braucht man technisches Vorwissen?
Laut Eventseite ist kein Programmierwissen nötig. Das Format ist praxisnah und soll ohne Code verständlich sein.
Für welche Branchen ist das Event besonders relevant?
Besonders relevant ist es für KMU aus Handwerk, Bau, Handel, Marketing, Vertrieb, Beratung, Dienstleistung, Industrie, Finanzdienstleistung, Tourismus und regionale Betriebe mit vielen wiederkehrenden Kundenanfragen.
Warum ist das Event für Handwerksbetriebe interessant?
Handwerksbetriebe können von KI bei Telefonannahme, Anfragequalifizierung, Terminvorbereitung, Angebotsstruktur, Kundenkommunikation und wiederkehrenden Standardfragen profitieren.
Warum ist KI-Weiterbildung für KMU wichtig?
KI-Tools werden leicht zugänglich, aber nicht automatisch sinnvoll eingesetzt. Weiterbildung hilft, echte Anwendungsfälle, Risiken, Datenschutzfragen und nächste Schritte zu erkennen.
Kann man online teilnehmen?
Ja. Laut offizieller Seite gibt es ein Streaming-Ticket und zusätzlich eine Aufzeichnung mit sechs Monaten Zugriff.
Wer veranstaltet KI.Macht:Zukunft?
Laut offizieller Seite wird das Event von Think3 Consulting in Kooperation mit BrainIT und Innolab veranstaltet. Clemens Bauer wird außerdem als Organisator genannt.
Quellen und weiterführende Informationen
- KI.Macht:Zukunft: Offizielle Eventseite mit Datum, Ort, Tickets, Speaker:innen, Programm, Workshops, Praxisbeispielen, Veranstalterangaben und FAQ. KI.Macht:Zukunft – KI-Event Graz 2026
- TicketTailor: Ticketseite mit Angaben zu Vor-Ort-Teilnahme, Stream, Datum, Uhrzeit und Veranstaltungsort. Tickets für KI.Macht:Zukunft
- Eventfinder: Veranstaltungseintrag zu KI.Macht:Zukunft mit Datum, Uhrzeit, Ort und Kurzbeschreibung. KI.Macht:Zukunft bei Eventfinder
- Statistik Austria: IKT-Einsatz in Unternehmen mit Kennzahlen zur KI-Nutzung in österreichischen Unternehmen. Statistik Austria: IKT-Einsatz in Unternehmen
- Digital Austria: KI-Monitor mit Orientierung zu Nutzung, Chancen, Herausforderungen und Initiativen rund um Künstliche Intelligenz in Österreich. Digital Austria: KI-Monitor
- WKO: Überblick zu Künstlicher Intelligenz, KI-Guidelines für KMU und betrieblichen Einsatzmöglichkeiten. WKO: Künstliche Intelligenz für Unternehmen
- WKO: KI-Guidelines für KMU als praktische Orientierung zu Chancen, Risiken, Datenschutz, Kompetenz und Umsetzung. WKO: KI-Guidelines für KMU
- RTR: Informationen der KI-Servicestelle zum AI Act, Leitlinien und regulatorischen Rahmenbedingungen. RTR: KI-Servicestelle und AI Act
- Eurostat: Europäischer Überblick zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen. Eurostat: Use of artificial intelligence in enterprises
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