Der ONE DAY Fertigungsindustrie 2026 findet am Donnerstag, 18. Juni 2026, bei der All for One Group SE in Filderstadt statt. Am 17. Juni 2026 gibt es zusätzlich ein Vorabendevent ab 18 Uhr. Das Format richtet sich an Verantwortliche aus Supply Chain, Einkauf, Logistik, Service & After Sales, IT und Digitalisierung. Im Zentrum stehen SAP-Technologie, Künstliche Intelligenz, IoT, SAP Ariba, SAP IBP, SAP Joule, digitale Lagerlogistik, Einkaufsprozesse, Serviceportale und konkrete Use Cases für die Fertigungsindustrie.
ONE DAY Fertigungsindustrie 2026: Die wichtigsten Fakten
| Info | Details |
|---|---|
| Veranstaltung | ONE DAY Fertigungsindustrie 2026 |
| Haupttermin | Donnerstag, 18. Juni 2026, 10:00 bis 16:45 Uhr |
| Vorabendevent | Mittwoch, 17. Juni 2026, ab 18:00 Uhr |
| Ort | All for One Group SE, Rita-Maiburg-Str. 40, 70794 Filderstadt |
| Offizielle Eventseite | ONE DAY Fertigungsindustrie 2026 |
| Zielgruppe | Verantwortliche aus Supply Chain, Einkauf, Logistik, Service & After Sales, IT und Digitalisierung |
| Themen | SAP, KI, IoT, Lagerlogistik, Einkauf, Supply Chain, Service, Aftersales, OT-Security, Smart Services |
| Format | Keynote, Praxisvorträge, Kundenbeispiele, vier Themenbühnen, Workshops und Deep Dives |
| Anmeldung | Die offizielle Eventseite wirbt mit kostenfreier Anmeldung. |
| Relevanz für Österreich | Besonders relevant für Fertigungsbetriebe, Maschinenbau, Metall, Kunststoff, Automotive-Zulieferer, Hightech, Lebensmittelindustrie und IT-/SAP-Teams. |
Für österreichische Fertigungsbetriebe ist das Event mehr als ein deutscher Branchentermin. Viele Unternehmen aus Österreich arbeiten in denselben DACH-Lieferketten wie deutsche Maschinenbauer, Zulieferer, Verpackungshersteller, Hightech-Betriebe oder Anlagenbauer. Wer SAP-Systeme modernisiert, Lieferketten resilienter machen, Lagerprozesse digitalisieren oder KI-Anwendungen im Service testen will, kann von solchen kompakten Fachformaten profitieren. Besonders relevant ist das für Betriebe, die bereits mit SAP arbeiten oder vor einer S/4HANA-, Cloud-, Ariba-, IBP- oder Service-Transformation stehen.
Das Event ist zudem ein gutes Thema für Veranstaltungsrankings rund um SAP-Events 2026, Fertigungsindustrie-Konferenzen DACH, KI in der Produktion, Supply Chain Digitalisierung und Weiterbildung für Industrieunternehmen.
Wer in Österreich nach SAP-Fortbildungen sucht, findet im Beitrag SAP lernen und SAP-Schulungen in Österreich bereits eine grundlegende Einordnung zu Kosten, Nutzen und Karrierechancen. Der ONE DAY Fertigungsindustrie ergänzt diesen Blick um den Praxisfokus für produzierende Unternehmen.
Warum das Event in Veranstaltungsrankings auftauchen sollte
Der ONE DAY Fertigungsindustrie 2026 ist kein breites Messeformat, sondern ein kompaktes Fachformat für produzierende mittelständische Unternehmen. Wer nach „SAP Event Fertigungsindustrie 2026“, „SAP Supply Chain Event DACH“, „KI in der Fertigungsindustrie Veranstaltung“, „SAP Ariba Einkauf Fertigung“, „SAP IBP Produktionsplanung“ oder „SAP Logistik Digitalisierung Mittelstand“ sucht, hat meist eine konkrete fachliche Frage – wer seine Mitarbeiter:innen dorthin schickt und den Termin nutzt hat bessere Chancen im Vertrieb, diese Themen klar zu beantworten.
Für Veranstaltungsrankings ist das Event deshalb interessant, weil es mehrere Suchwelten verbindet: SAP, KI, Industrie, DACH, Mittelstand, Supply Chain, Einkauf, Logistik, Service und OT-Security. Es geht nicht um allgemeine Digitalisierungsrhetorik, sondern um konkrete Prozessfelder, die in Fertigungsbetrieben täglich Kosten, Lieferfähigkeit, Qualität und Kundenzufriedenheit beeinflussen.
Welche Themenbühnen besonders relevant sind
Der Kongresstag arbeitet mit vier parallelen Themenbühnen: Lagerlogistik, Einkauf, Service & After Sales sowie Supply Chain End-to-End. Für österreichische Betriebe ist diese Struktur sinnvoll, weil viele Digitalisierungsprojekte nicht an der Technologie scheitern, sondern an der Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT.
| Themenbühne | Warum sie für österreichische Betriebe relevant ist |
|---|---|
| Lagerlogistik | Papierlose Prozesse, Scanner, Waagen-Anbindung, Versandlabel, KEP-Tracking und SAP Logistics Management sind für Betriebe mit hohem Versand- oder Ersatzteilvolumen wichtig. |
| Einkauf | SAP Ariba, Supplier Lifecycle Management, Lieferantenbewertung und Direktmaterial-Sourcing helfen, Beschaffung transparenter und widerstandsfähiger zu machen. |
| Service & After Sales | Serviceportale, Field Service, Ersatzteilfindung, Außendienst und Abrechnung sind für Maschinenbau, Anlagenbau und technische Dienstleister zentrale Margenthemen. |
| Supply Chain End-to-End | SAP IBP, harmonisierte Planung, S&OP, Produktionsoptionen und Echtzeit-Orchestrierung sind relevant, wenn Unternehmen Excel-Planung, Silos und manuelle Abstimmungen reduzieren wollen. |
| Workshops | KI-Ideation, IoT-Geschäftsmodelle, OT-Security und Smart Services ermöglichen konkrete Diskussion statt nur Frontalvortrag. |
SAP und KI: Warum Fertigungsbetriebe jetzt konkreter werden müssen
In vielen Unternehmen ist KI 2026 kein reines Zukunftsthema mehr. Die Frage lautet nicht mehr nur: „Sollten wir KI einsetzen?“, sondern: „Wo bringt KI im Prozess wirklich messbaren Nutzen?“ Genau hier passt der Eventfokus. Lagerlogistik, Einkauf, Ersatzteilmanagement, S&OP, Service und Lieferantensteuerung sind Bereiche, in denen KI-Anwendungen nicht abstrakt bleiben müssen.
Für österreichische Betriebe ist das besonders wichtig, weil viele Unternehmen im internationalen Wettbewerb nicht über niedrigste Kosten gewinnen, sondern über Qualität, Liefertreue, Flexibilität und Prozessstabilität. Der Beitrag KI für KMU in Österreich zeigt bereits, warum KI vor allem dort Nutzen bringt, wo wiederkehrende Arbeit, Fachkräftemangel und Kostendruck zusammentreffen. In der Fertigungsindustrie gilt das besonders für Disposition, Planung, Service, Qualitätssicherung, Dokumentation und Logistik.
Warum österreichische Firmen trotz Standort Deutschland hinschauen sollten
Filderstadt liegt zwar in Deutschland, aber die Zielgruppe ist klar DACH-orientiert. Viele österreichische Fertigungsbetriebe arbeiten eng mit deutschen Kunden, Lieferanten, Maschinenbauern, Automotive-Zulieferern oder Softwarepartnern zusammen. Wer seine SAP-Landschaft modernisiert, muss daher nicht nur österreichische Insellösungen kennen, sondern DACH-Best-Practices verstehen.
Gerade in Österreich sind viele Industriebetriebe mittelständisch, exportorientiert und stark in Lieferketten eingebunden. Themen wie SAP Ariba, SAP IBP, SAP Logistics Management, SAP Joule, Service Cloud, OT-Security und IoT-basierte Geschäftsmodelle betreffen daher nicht nur Konzerne. Auch kleinere und mittlere Betriebe müssen entscheiden, welche Prozesse sie standardisieren, welche Systeme sie modernisieren und wo Automatisierung wirklich lohnt.
Fertigungsindustrie in Österreich: kurzer Blick auf den Kontext
Österreichs Industrie ist 2026 weiterhin wichtig, aber nicht sorgenfrei. Laut WKO erreichte die österreichische Industrie 2025 einen vorläufigen nominellen Produktionswert von rund 209 Milliarden Euro. Gleichzeitig wurde betont, dass dieser Zuwachs die Verluste der Vorjahre nicht vollständig ausgleicht. Statistik Austria meldete für März 2026 zwar ein Plus des Produktionsindex für Industrie und Bau von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr; die Industrie legte arbeitstägig bereinigt um 2,8 Prozent zu. Trotzdem bleibt der Druck durch Kosten, internationale Nachfrage, Energie, Fachkräfte und Produktivität hoch.
Genau deshalb sind SAP-, KI- und Prozessformate für österreichische Betriebe wichtig. Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern eine Reaktion auf Wettbewerbsdruck. Wer im Maschinenbau, in der Metall- und Kunststoffverarbeitung, in der Lebensmittelproduktion, in der Elektronik, im Anlagenbau oder bei Automotive-Zulieferern arbeitet, kennt die zentralen Fragen: Wie werden Lieferketten stabiler? Wie sinken Durchlaufzeiten? Wie wird Lagerbestand besser steuerbar? Wie wird Service profitabler? Wie lassen sich Systeme besser integrieren?
Auch bestehende Branchenblatt-Inhalte zeigen diese Richtung: Der Beitrag zu Automatisierung, Branchen und Investitionen ordnet ein, warum Investitionen in Produktion, Robotik, Daten und Prozessqualität für Österreich relevant bleiben. Der ONE DAY Fertigungsindustrie passt genau in diesen Kontext.
Warum Fortbildungen dieser Art für Firmen wichtig sind
Viele Betriebe investieren in Software, aber zu wenig in gemeinsames Prozessverständnis. Genau hier helfen kompakte Fachveranstaltungen: Fachbereiche sehen, was technisch möglich ist; IT-Teams verstehen besser, welche Probleme Einkauf, Logistik oder Service wirklich haben; Führungskräfte erkennen, wo Roadmaps realistisch sind. Ein einzelner Event ersetzt keine Strategie, kann aber Prioritäten schärfen.
- Weniger Tool-Denken: Gute Fortbildungen zeigen nicht nur Softwarefunktionen, sondern Prozesszusammenhänge.
- Bessere Projektentscheidungen: Unternehmen können prüfen, ob SAP Ariba, IBP, Service Cloud, Logistics Management oder KI Use Cases zum eigenen Reifegrad passen.
- Weniger Silos: Einkauf, Logistik, Service, Produktion und IT sprechen über gemeinsame Abläufe.
- Praxisnähe: Kundenberichte zeigen, welche Hürden in realen Projekten auftreten.
- Netzwerk: Austausch mit anderen Fertigungsunternehmen hilft, blinde Flecken zu erkennen.
- Fachkräftethema: Weiterbildung macht bestehende Teams handlungsfähiger, statt nur neue Spezialist:innen zu suchen.
- SAP-Tempo: Cloud, Release-Management, Testing und hybride Landschaften verlangen laufende Kompetenz.
- OT-Security: Vernetzte Maschinen und IoT erhöhen die Angriffsfläche; Sicherheitswissen wird operativ wichtig.
Welche österreichischen Zielgruppen besonders profitieren
| Zielgruppe aus Österreich | Warum das Event relevant sein kann |
|---|---|
| Maschinenbau | After Sales, Ersatzteilfindung, IoT, Predictive Maintenance und Serviceportale sind zentrale Umsatz- und Margenthemen. |
| Metall- und Kunststoffverarbeitung | Lagerlogistik, Materialverfügbarkeit, Planung und Versandprozesse beeinflussen Liefertermine und Produktionskosten. |
| Automotive-Zulieferer | Lieferketten, EDI, Planung, Qualität und direkte Materialbeschaffung brauchen hohe Prozessreife. |
| Lebensmittel- und Verpackungsindustrie | Rückverfolgbarkeit, Planung, Einkauf, Lager und Versand sind eng miteinander verbunden. |
| Hightech und Elektronik | Komplexe Stücklisten, Varianten, Lieferkettenrisiken und Serviceprozesse verlangen integrierte Systeme. |
| IT-Leitung und SAP-Verantwortliche | SAP-Landschaften, KI-Integration, Release-Management, Testing und OT-Security werden strategische Aufgaben. |
| Einkaufsleitung | SAP Ariba, Lieferantenbewertung und Direktmaterial-Sourcing können Beschaffung stabiler machen. |
| Serviceleitung | Aftersales, Außendienst, Ersatzteile, Portale und Abrechnung entscheiden über Kundenzufriedenheit und neue Geschäftsmodelle. |
Was Besucher:innen fachlich mitnehmen können/
Der größte Nutzen liegt nicht in einem einzelnen Vortrag, sondern in der Kombination aus Kundenbeispielen, Themenbühnen und Workshops. Wer aus Österreich anreist, sollte deshalb vorab festlegen, welche fachliche Frage beantwortet werden soll. Ein IT-Leiter hat andere Prioritäten als eine Einkaufsleiterin oder ein Serviceverantwortlicher.
- Für IT: Wie werden SAP-Landschaften zukunftssicher, cloudfähig und release-stabil?
- Für Supply Chain: Wie lassen sich Planung, Produktionsoptionen und operative Umsetzung besser verbinden?
- Für Einkauf: Wo bringen SAP Ariba, PO Collaboration und Lieferantenbewertung echten Nutzen?
- Für Logistik: Welche Schritte bringen papierlose Prozesse vom Wareneingang bis zum Versand?
- Für Service: Wie werden Ersatzteilfindung, Außendienst, Servicetickets und Abrechnung besser integriert?
- Für Geschäftsführung: Welche Digitalisierungsprojekte zahlen auf Kosten, Wachstum, Kundenzufriedenheit oder Resilienz ein?
Wie österreichische Firmen den Eventbesuch vorbereiten sollten
Ein Besuch lohnt sich besonders, wenn das Unternehmen nicht nur „Inspiration“ sucht, sondern konkrete Fragen mitbringt. Vor der Anmeldung sollten Teams prüfen, welche Prozessschmerzen aktuell am teuersten sind: Lieferverzug, Lagerbestand, manuelle Planung, Lieferantenprobleme, schlechte Serviceabwicklung, Excel-Silos, Medienbrüche oder fehlende Transparenz.
- 1. Prozessproblem definieren: Nicht „wir brauchen KI“, sondern „wir verlieren Zeit im Wareneingang“ oder „unsere S&OP-Abstimmung dauert zu lange“.
- 2. SAP-Reifegrad klären: Welche Systeme sind im Einsatz? ECC, S/4HANA, Ariba, IBP, Service Cloud, Eigenentwicklungen?
- 3. Fachbereich und IT gemeinsam schicken: Ein Eventbesuch ist stärker, wenn IT und Prozessverantwortliche gemeinsam zuhören.
- 4. Fragen vorbereiten: Was kostet Umsetzung? Wie lange dauern Projekte? Welche Datenqualität ist nötig? Welche Quick Wins gibt es?
- 5. Follow-up planen: Nach dem Event sollten Use Cases priorisiert und nicht nur Visitenkarten gesammelt werden.
Warum Service & After Sales für Fertigungsbetriebe immer wichtiger wird
Viele produzierende Unternehmen verdienen langfristig nicht nur am Verkauf einer Maschine oder Anlage, sondern an Service, Ersatzteilen, Wartung, Modernisierung, digitalen Services und Verfügbarkeit. Genau deshalb ist die Themenbühne Service & After Sales besonders relevant. Wer Servicetickets, Außendienst, Ersatzteilfindung und Abrechnung digital verbindet, verbessert nicht nur Kundenzufriedenheit, sondern auch Marge und Planbarkeit.
Für österreichische Maschinenbauer, Anlagenbauer und technische Zulieferer ist das ein entscheidender Punkt. Serviceprozesse sind oft international, technisch komplex und stark abhängig von Wissen erfahrener Mitarbeitender. KI-gestützte Ersatzteilfindung, IoT-Daten und digitale Serviceportale können helfen, dieses Wissen besser verfügbar zu machen.
OT-Security: Der unterschätzte Workshop-Schwerpunkt
Besonders wichtig ist der Workshop zur OT-Security. Vernetzte Maschinen, IoT-Anbindung, SAP-Integration und smarte Produktionsumgebungen erhöhen die Angriffsfläche. Klassische IT-Security reicht in der Fertigung nicht immer aus, weil Anlagen lange Laufzeiten haben, nicht beliebig gepatcht werden können und Produktionsstillstände teuer sind.
Für österreichische Industriebetriebe ist das auch wegen NIS2, Cyber Resilience Act und IEC 62443 relevant. Wer Maschinen, Daten, Cloud und SAP stärker verbindet, muss Sicherheit von Anfang an mitplanen. Sonst wird Digitalisierung selbst zum Risiko.
Warum das Thema auch für SAP-Karrieren relevant ist
SAP-Wissen bleibt in Österreich 2026 ein wichtiger Karrierebaustein, aber der Markt verändert sich. Allgemeines Modulwissen reicht oft nicht mehr. Gefragt sind Profile, die Prozesse verstehen: Einkauf, Logistik, Produktion, Service, Planung, Finance, Testing, Integration und Daten. Der ONE DAY Fertigungsindustrie zeigt genau diese Verschiebung: SAP wird nicht isoliert betrachtet, sondern entlang realer Wertschöpfung.
Für Fachkräfte und Unternehmen ist das ein Signal. Wer Mitarbeitende weiterbildet, sollte nicht nur auf Schulungstitel schauen, sondern auf Prozessnähe. Wer beruflich stärker in Richtung SAP, ERP, Industrie-IT oder Prozessmanagement gehen möchte, kann zusätzlich den Beitrag Softwareentwickler-Gehalt in Österreich und den Überblick zum Elektrotechniker-Gehalt 2026 nutzen, weil Industrie-IT zunehmend zwischen Software, Automatisierung und Prozesswissen liegt.
Praktische Hinweise für die Anreise aus Österreich
Der Veranstaltungsort liegt in Filderstadt bei Stuttgart. Laut Eventseite befinden sich ausreichend kostenfreie Parkplätze an der Location. Wer mit der Bahn anreist, fährt bis Stuttgart Hauptbahnhof und weiter mit der S2 Richtung Stuttgart Flughafen oder Filderstadt; danach empfiehlt der Veranstalter ÖPNV oder Taxi. Für österreichische Besucher:innen aus Wien, Linz, Salzburg, Graz oder Innsbruck ist daher eine Anreise am Vorabend realistisch, besonders wenn das Networking am 17. Juni genutzt werden soll.
Empfohlene Hotels auf der Eventseite sind unter anderem Hampton by Hilton Stuttgart Airport, Hayta Hotel Stuttgart Airport Messe, Best Western Plazahotel Stuttgart-Filderstadt und Hotel Schwanen Stuttgart-Airport/Messe. Wer teilnehmen möchte, sollte Verfügbarkeit und Preise direkt prüfen, weil Event- und Messezeiten in der Region Stuttgart schnell zu höherer Nachfrage führen können.
Welche Branchen direkt profitieren
Direkt profitieren SAP-Beratung, ERP-Anbieter, IT-Dienstleister, Fertigungsbetriebe, Maschinen- und Anlagenbau, Logistikberatung, Einkaufsberatung, Serviceorganisationen, Industrie-IT, OT-Security, IoT-Anbieter, Automatisierungstechnik und Fortbildungsanbieter. Für Anbieter ist das Event auch ein Schaufenster: Wer konkrete Use Cases zeigen kann, gewinnt eher Vertrauen als mit allgemeinen Digitalisierungsversprechen.
Auch österreichische Unternehmen, die selbst nicht teilnehmen, können von der Themensetzung lernen. Die Schwerpunkte zeigen, welche Investitionsthemen in der Fertigungsindustrie 2026 besonders stark sind: Planung, Lieferkette, Einkauf, Lager, Service, KI, IoT, Cybersecurity und SAP-Modernisierung.
Welche Fragen Unternehmen vor der Anmeldung stellen sollten
- Welche Themenbühne passt am besten? Lagerlogistik, Einkauf, Service oder Supply Chain?
- Wer sollte teilnehmen? IT allein reicht oft nicht; Fachbereich und Prozessverantwortliche sollten mitdenken.
- Welche SAP-Landschaft gibt es aktuell? ECC, S/4HANA, Ariba, IBP, Service Cloud oder hybride Systeme?
- Gibt es ein konkretes Projekt? Eventbesuche sind wertvoller, wenn sie auf eine reale Entscheidung einzahlen.
- Welche KI-Frage ist wirklich relevant? Lager, Einkauf, Service, Planung oder OT-Security?
- Wie wird Wissen intern geteilt? Nach dem Event sollte es ein internes Debriefing geben.
- Welche Kosten entstehen trotz kostenfreier Anmeldung? Reise, Hotel, Arbeitszeit und Nachbereitung berücksichtigen.
- Welche Follow-up-Schritte sind geplant? Use-Case-Workshop, Anbietertermin, Roadmap oder interne Priorisierung?
Fazit: Ein kompaktes SAP- und KI-Event mit klarem DACH-Nutzen
Der ONE DAY Fertigungsindustrie 2026 ist für österreichische Firmen relevant, obwohl er in Filderstadt stattfindet. Die Themen sind DACH-typisch: Fertigungsprozesse digitalisieren, SAP-Landschaften modernisieren, KI sinnvoll einsetzen, Einkauf und Supply Chain resilienter machen, Lagerlogistik papierloser gestalten und Servicegeschäft ausbauen.
Für Veranstaltungsrankings rund um SAP, Industrie, KI und Fertigung gehört das Format auf die Liste, weil es konkrete Prozessfelder und Praxisbeispiele verbindet. Wer in Österreich in Maschinenbau, Metall, Kunststoff, Automotive-Zulieferung, Hightech, Lebensmittelproduktion oder Industrie-IT arbeitet, sollte prüfen, ob der Event fachlich zur eigenen Roadmap passt.
FAQ zum ONE DAY Fertigungsindustrie 2026
Wann findet der ONE DAY Fertigungsindustrie 2026 statt?
Der Kongresstag findet am Donnerstag, 18. Juni 2026, von 10:00 bis 16:45 Uhr statt. Zusätzlich gibt es am 17. Juni 2026 ab 18:00 Uhr ein Vorabendevent.
Wo findet der ONE DAY Fertigungsindustrie statt?
Veranstaltungsort ist das Headquarter der All for One Group SE in der Rita-Maiburg-Str. 40, 70794 Filderstadt.
Für wen ist das Event gedacht?
Das Event richtet sich an Verantwortliche aus Supply Chain, Einkauf, Logistik, Service & After Sales, IT und Digitalisierung in produzierenden Unternehmen.
Welche SAP-Themen stehen im Mittelpunkt?
Zu den Themen zählen SAP Logistics Management, SAP Ariba, SAP IBP, SAP Joule, SAP Intelligent Sales & Service Cloud, Serviceportale, Einkaufsprozesse, Lagerlogistik und Supply Chain Planung.
Warum ist das Event für österreichische Firmen relevant?
Österreichische Fertigungsbetriebe sind stark in DACH-Lieferketten eingebunden. Themen wie SAP, KI, Supply Chain, Einkauf, Logistik, Service und OT-Security betreffen daher auch Unternehmen aus Österreich direkt.
Ist die Teilnahme kostenlos?
Die offizielle Eventseite wirbt mit kostenfreier Anmeldung. Reise-, Hotel- und interne Arbeitszeitkosten müssen Unternehmen dennoch selbst berücksichtigen.
Welche Themenbühnen gibt es?
Geplant sind vier Themenbühnen: Lagerlogistik, Einkauf, Service & After Sales sowie Supply Chain End-to-End.
Welche KI-Themen werden behandelt?
Behandelt werden unter anderem KI-Use-Cases in Lagerlogistik, Einkauf, Service und After Sales, SAP Joule, KI-gestützte Planung, Ersatzteilfindung und Use-Case-Ideation.
Warum sind solche Fortbildungen für Fertigungsbetriebe wichtig?
Sie helfen, Fachbereiche und IT zusammenzubringen, reale Use Cases zu bewerten, Projektfehler zu vermeiden und Digitalisierung nicht nur als Softwarekauf, sondern als Prozessverbesserung zu verstehen.
Wie werden die Themen aktuell gesucht?
Passende Suchbegriffe sind etwa SAP Event Fertigungsindustrie 2026, SAP Supply Chain Event DACH, KI in der Fertigungsindustrie, SAP Ariba Einkauf Fertigung, SAP IBP Produktionsplanung und OT-Security Fertigungsunternehmen – ideal für die weitere Recherche nach Themen, Angeboten, Weiterbildung in dem Sektor!
Sollten Unternehmen IT und Fachbereich gemeinsam schicken?
Ja. Der Nutzen ist größer, wenn IT, Supply Chain, Einkauf, Logistik oder Service gemeinsam teilnehmen und danach konkrete Use Cases priorisieren.
Was sollte man nach dem Event tun?
Sinnvoll ist ein internes Debriefing mit Priorisierung: Welche Ideen sind kurzfristig umsetzbar, welche brauchen Budget, Daten, Prozessänderungen oder externe Beratung?
Quellen und weiterführende Informationen
- All for One Group: Offizielle Eventseite zum ONE DAY Fertigungsindustrie 2026 mit Termin, Ort, Zielgruppen, Themenbühnen, Workshops, Anreise und Anmeldung. ONE DAY Fertigungsindustrie 2026
- Statistik Austria: Produktionsindex März 2026 mit Angaben zur Entwicklung von Industrie und Bau in Österreich. Statistik Austria: Produktion im März 2026
- WKO: Industriekonjunktur 2026 mit Einordnung zur österreichischen Industrie, Produktionswert 2025 und weiterem Druck auf die industrielle Leistungskraft. WKO: Österreichs Industrie fährt mit angezogener Handbremse
- WIFO: Analyse zur österreichischen Industrieproduktion im Ländervergleich und zur schwachen Entwicklung im europäischen Umfeld. WIFO: Österreichs Industrieproduktion im Ländervergleich
- SAP Österreich: Überblick zu Industrie 4.0, IIoT, Cloud Computing, KI und vernetzter Fertigung. SAP Österreich: Industrie 4.0 und Fertigung
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