Die Insolvenzserie rund um Domaines Kilger zieht weitere Kreise: Nach der bereits im Februar eröffneten Hauptinsolvenz der Domaines Kilger GmbH & Co KG und der späteren Insolvenz von Ratschens Restaurant & Wohnothek ist nun auch die Domaines Kilger Gastro GmbH betroffen. Damit stehen mit dem Jaglhof in Gamlitz und dem Stupperhof in Kitzeck zwei bekannte Südsteiermark-Betriebe in einem Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung. Laut AKV und KSV sind 14 Beschäftigte, rund 43 Gläubiger sowie ein Ab-Hof-Verkauf und weitere gastronomische Leistungen betroffen.
Brisant ist der Fall nicht nur wegen der beiden Häuser selbst, sondern wegen des größeren Zusammenhangs: Die Muttergesellschaft der Gruppe wurde am 23. Februar 2026 insolvent, Anfang März behördlich geschlossen, Mitte März wurden bereits Größenordnungen von rund 81,5 Millionen Euro Passiva und 68,6 Millionen Euro Aktiva öffentlich. Gleichzeitig waren Jaglhof, Stupperhof, Schloss Gamlitz und Peterquelle noch als fortzuführende „Herzstücke“ genannt worden. Dass nun ausgerechnet die Gesellschaft hinter Jaglhof und Stupperhof selbst in die Insolvenz schlittert, verschiebt die Lage deutlich: Aus einem Problem der Holding- und Beteiligungsebene ist inzwischen ein handfestes Problem auf operativer Hotel-, Gastro- und Tourismus-Ebene geworden.
Faktenlage, Betriebe und aktueller Stand im Überblick
| Punkt | Stand | Übersicht zum Thema |
|---|---|---|
| Hauptinsolvenz Domaines Kilger GmbH & Co KG | 23.02.2026 eröffnet | Konkursverfahren über die zentrale Gesellschaft in Gamlitz; betroffen sind Weinbau, Weinhandel, Beteiligungen und Vermietung. |
| Schließung der Hauptgesellschaft | 05.03.2026 öffentlich bestätigt | Der Standort Gamlitz wurde behördlich geschlossen; 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren direkt betroffen. |
| Finanzdimension der Hauptinsolvenz | Stand nach Gläubigerversammlung | Rund 81,5 Mio. Euro Passiva stehen etwa 68,6 Mio. Euro Aktiva gegenüber; über 40 Mio. Euro sollen Bankverbindlichkeiten sein. |
| Weitere Gesellschaft im Geflecht | 10.03.2026 insolvent | Auch die Domaines Kilger GmbH vorm Domaine Kilger GmbH in Wies ist in Konkurs. |
| Ratschens Restaurant & Wohnothek GmbH | 23.03.2026 insolvent | Für den Betrieb in Deutsch Schützen wird keine Fortführung angestrebt; vorgesehen sind Schließung und Verwertung. |
| Domaines Kilger Gastro GmbH | 25.03.2026 eröffnet | Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung über die Gesellschaft hinter Jaglhof und Stupperhof. |
| Jaglhof & Stupperhof | Operativ betroffen | Beide Häuser gehören zur insolventen Gastro-Gesellschaft; eine Fortführung wird angestrebt, aber noch geprüft. |
| Beschäftigte / Gläubiger | 14 / rund 43 | Im Gastro-Verfahren sind 4 Angestellte und 10 Arbeiter sowie rund 43 Gläubiger betroffen. |
| Passiva / Aktiva der Gastro-Gesellschaft | ca. 950.000 / 67.500 Euro | KSV nennt zusätzlich rund 8,8 Mio. Euro gegenüber verbundenen Unternehmen; das zeigt die starke Verflechtung im Konzernumfeld. |
| Sanierungsplan | 20 Prozent Quote vorgeschlagen | Die Quote soll binnen längstens zwei Jahren ab Annahme des Sanierungsplans bezahlt werden. |
Wie aus der Kilger-Hauptinsolvenz ein Problem für Jaglhof und Stupperhof wurde
Was beim aktuellen Verfahren konkret passiert ist
Über die Domaines Kilger Gastro GmbH mit Sitz in Leibnitz wurde am 25. März 2026 ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet. Diese Gesellschaft betreibt laut AKV und KSV den Jaglhof in Sernau bei Gamlitz und den Stupperhof in Gauitsch bei Kitzeck. Zusätzlich umfasst ihr Tätigkeitsbereich Beherbergung, Gastronomie, Ab-Hof-Verkauf über angeschlossene Shops und weitere gastronomische Dienstleistungen.
AKV spricht von Verbindlichkeiten von rund 950.000 Euro bei Aktiva von rund 67.500 Euro; KSV nennt ebenfalls rund 950.000 Euro Passiva, ergänzt aber außerdem rund 8,8 Millionen Euro gegenüber verbundenen Unternehmen. Genau dieser Zusatz ist wichtig, weil er zeigt, wie eng die Gesellschaft mit dem übrigen Kilger-Geflecht verflochten ist.
Die offizielle Begründung der Insolvenz
Als Ursache nennen AKV, KSV und ORF ein schwieriges Marktumfeld: gestiegene Energie- und Rohstoffkosten, hoher Inflationsdruck, zurückhaltendere Gäste, schwankende Auslastungen und die Tatsache, dass die gestiegenen Kosten nicht vollständig an den Markt weitergegeben werden konnten. Das passt zu jener allgemeinen Argumentation, die bereits Anfang März von Kilger-Seite für andere Betriebe genannt wurde: Gastronomie und Hotellerie seien durch Inflation, Kostenanstieg und verändertes Konsumverhalten massiv unter Druck geraten. Auffällig ist aber auch, dass die Gastro-Gesellschaft trotz eines Jahresumsatzes von knapp über einer Million Euro in der letzten veröffentlichten Bilanz bereits einen hohen Bilanzverlust ausgewiesen haben soll. Damit wirkt die nun gemeldete Zahlungsunfähigkeit nicht wie ein isolierter Ausrutscher, sondern eher wie ein weiterer Schritt in einer schon länger brüchigen Struktur.
Timeline: von der ersten Kilger-Insolvenz bis zum aktuellen Fall
Am 23. Februar 2026 wurde über die Domaines Kilger GmbH & Co KG in Gamlitz ein Konkursverfahren eröffnet. Schon damals war klar, dass nicht nur ein Weingut, sondern ein ganzes Beteiligungsgeflecht betroffen sein könnte. Am 5. März wurde die Schließung der Hauptgesellschaft öffentlich bestätigt; zugleich wurde aus dem Umfeld von Hans Kilger und seinem Anwalt Johannes Zink kommuniziert, dass Weingut, Jaglhof, Schloss Gamlitz, Stupperhof und Peterquelle möglichst erhalten werden sollten. Am 10. März folgte eine weitere Insolvenz innerhalb des Geflechts, nämlich jene der Domaines Kilger GmbH vorm Domaine Kilger GmbH in Wies.
Am 12. März wurden nach der ersten Gläubigerversammlung der Hauptgesellschaft erstmals die Größenordnungen deutlicher: rund 81,5 Millionen Euro Passiva, etwa 68,6 Millionen Euro Aktiva, über 40 Millionen Euro Bankverbindlichkeiten und weitere konzerninterne Forderungen in erheblicher Höhe. Markus Graf vom AKV stellte damals bereits infrage, ob die angesetzten Liegenschaftswerte in dieser Höhe realisierbar sind. Am 23. März folgte die Insolvenz der Ratschens Restaurant & Wohnothek GmbH in Deutsch Schützen; dort wurde keine Fortführung mehr angestrebt. Nur zwei Tage später wurde schließlich das Sanierungsverfahren über die Domaines Kilger Gastro GmbH eröffnet – und damit die operative Krise bei Jaglhof und Stupperhof öffentlich.
Der Jaglhof: touristisch stark, wirtschaftlich nun unter Beobachtung
Der Jaglhof ist weit mehr als ein gewöhnlicher Landgasthof. Auf den offiziellen Seiten wird er als Boutiquehotel mit 24 Zimmern und einem Apartment beschrieben, dazu kommen Restaurant, Vinothek, Ab-Hof-Verkauf, Wellness-Bereiche, Eventflächen und Angebote für Hochzeiten oder Firmenveranstaltungen. Auf steiermark.com wird der Betrieb außerdem als haubengekrönte Adresse in Gamlitz geführt; für den Restaurantbetrieb werden dort 70 Innen- und 40 Außenplätze genannt. Wirtschaftlich heißt das: Der Jaglhof hängt nicht nur am klassischen Abendgeschäft, sondern auch an Nächtigungen, Weinverkauf, Events, Paketen, Hochzeiten und touristischen Zusatzumsätzen. Genau deshalb trifft eine Insolvenz hier mehrere Wertschöpfungsebenen gleichzeitig.
Der Stupperhof: kleiner als der Jaglhof, aber regional keineswegs nebensächlich
Der Stupperhof in Kitzeck im Sausal ist kleiner, aber in der regionalen Tourismuslogik durchaus relevant. Laut offizieller Website positioniert er sich als Bed & Breakfast in den Weinbergen auf 564 Metern Seehöhe, mit 12 Winzerzimmern, Apartments und Suiten, regionalem Frühstück und Vinothek. Auf steiermark.com wird der traditionsreiche Stupperhof derzeit als B&B geführt; gleichzeitig war dort und auf der eigenen Seite noch eine Wiederaufnahme beziehungsweise Präsenz ab Mitte März beziehungsweise ab 1. April angekündigt.
Genau hier entsteht nun eine offene Lage: Online war der Betrieb noch auf Saison- und Gästebetrieb ausgerichtet, juristisch läuft aber inzwischen ein Sanierungsverfahren über die Betreiber-Gesellschaft. Für Gäste, Buchungen und regionale Partner ist das naturgemäß heikel.
Welche Personen jetzt besonders wichtig sind
Im Mittelpunkt stehen mehrere Namen. Unternehmer Hans Kilger bleibt als Investor die prägende Figur des gesamten Geflechts. Ivonne Uhlig-Möser ist laut AKV Geschäftsführerin der Domaines Kilger Gastro GmbH und auch in weiteren Gesellschaften genannt. Dr. Michael Pacher ist Insolvenzverwalter der Hauptgesellschaft Domaines Kilger GmbH & Co KG. Mag. Georg Dieter wurde im Gastro-Verfahren zum Insolvenzverwalter bestellt.
Johannes Zink tritt als Rechtsanwalt von Hans Kilger öffentlich als Stimme für den geplanten Erhalt einzelner Betriebe auf. Markus Graf vom AKV und René Jonke vom KSV liefern die derzeit präzisesten öffentlichen Einordnungen zur wirtschaftlichen Lage, zu Risiken und zur Frage, wie belastbar die Sanierungspläne tatsächlich sind.
Die wichtigsten offenen Fragen
Noch offen ist erstens, ob die angestrebte Fortführung von Jaglhof und Stupperhof aus Sicht des Insolvenzverwalters und der Gläubiger tatsächlich wirtschaftlich tragfähig ist. Zweitens bleibt unklar, wie stark der Betrieb in die Sommersaison 2026 hinein stabilisiert werden kann. Drittens steht im Raum, wie hoch der tatsächlich realisierbare Wert der Liegenschaften und Betriebsassets im gesamten Kilger-Geflecht ist. Viertens ist nicht ausjudiziert, wie stark konzerninterne Forderungen und Verflechtungen die einzelnen Sanierungs- oder Verwertungswege erschweren. Und fünftens bleibt die Frage, ob es nach Muttergesellschaft, weiterer GmbH, Ratschens und nun der Gastro-Gesellschaft noch weitere Folgeinsolvenzen oder Verkäufe geben wird.
Direkte und indirekte Folgen für Branchen in der Region und darüber hinaus
Direkt betroffen sind in der Südsteiermark vor allem Hotellerie, gehobene Gastronomie, Weinverkauf, Eventgeschäft und regionaler Genuss-Tourismus.
Das ergibt sich schon aus dem Profil der beiden Häuser: Beim Jaglhof treffen Restaurant, Zimmer, Vinothek, Events und Wellness zusammen; beim Stupperhof B&B, Frühstück, Zimmergeschäft und regionales Genusserlebnis. Wenn diese Betriebe nur eingeschränkt arbeiten, verschiebt das Umsätze sofort von Küche, Service, Housekeeping, Rezeption, Veranstaltungsmanagement und Direktverkauf.
Indirekt trifft die Entwicklung eine deutlich breitere Kette: lokale Wein- und Getränkelieferanten, Lebensmittelproduzenten, Wäschereien, Reinigungsfirmen, Gärtner, Handwerks- und Wartungsbetriebe, Taxi- und Transferdienste, Fotograf:innen, Floristik, Veranstaltungsdienstleister, Buchungs- und Tourismusplattformen sowie umliegende Ausflugsziele.
Das ist keine Spekulation ins Blaue, sondern eine wirtschaftlich naheliegende Folge aus der Rolle, die der Jaglhof und der Stupperhof im regionalen Nächtigungs-, Genuss- und Eventsystem spielen. In einem weiteren Sinn ist der Fall auch für Österreich relevant, weil er zeigt, wie stark Premium-Gastro, Weintourismus und touristische Immobilienprojekte unter Kosten-, Zins-, Nachfrage- und Finanzierungsdruck geraten können.
Diese Firmen und Betriebe sind direkt oder im engeren Umfeld betroffen
Einige Gesellschaften sind bereits mit einem Insolvenzverfahren belegt, andere sind derzeit vor allem deshalb relevant, weil sie öffentlich als Beteiligungen, Schwesterbetriebe oder eng verbundene Marken im Kilger-Umfeld genannt werden. Nicht für jede der indirekt genannten Einheiten liegt in den ausgewerteten Quellen bereits eine eigene aktuelle Insolvenzmeldung vor.
- Domaines Kilger Gastro GmbH: Die aktuell insolvente operative Gesellschaft hinter Jaglhof, Stupperhof, Ab-Hof-Verkauf und weiteren gastronomischen Leistungen in der Südsteiermark.
- Jaglhof, Gamlitz: Boutiquehotel, Restaurant, Vinothek, Ab-Hof-Verkauf und Eventlocation in Sernau; touristisch und gastronomisch einer der sichtbarsten Kilger-Standorte in der Region.
- Stupperhof, Kitzeck: B&B- und Nächtigungsbetrieb im Sausal mit regionalem Frühstück und Vinothek; kleiner als der Jaglhof, aber für den regionalen Weintourismus trotzdem relevant.
- Domaines Kilger GmbH & Co KG: Die zentrale, seit 23. Februar insolvente Hauptgesellschaft in Gamlitz; sie steht für Weinbau, Weinhandel, Ferienhäuser und Beteiligungsverwaltung.
- Domaines Kilger GmbH vorm Domaine Kilger GmbH: Weitere Gesellschaft im Geflecht, über die am 10. März 2026 ebenfalls ein Konkursverfahren eröffnet wurde.
- Ratschens Restaurant & Wohnothek GmbH: Burgenländischer Schwesterbetrieb in Deutsch Schützen; dort ist bereits ein Konkursverfahren eröffnet, eine Fortführung wird nicht angestrebt.
- Domaines Kilger Schloss Gamlitz Betriebs GmbH / Schloss Gamlitz: Hotel-, Restaurant- und Vinothek-Standort in Gamlitz, offiziell weiterhin sichtbar und touristisch gelistet; durch die Gesamtentwicklung des Kilger-Verbunds steht der Betrieb dennoch unter genauer Beobachtung.
- Peterquelle: Traditionsmarke aus Deutsch Goritz, die öffentlich als einer jener Betriebe genannt wurde, die Kilger-Seite ursprünglich weiterführen wollte.
- Adhara Wine & Food GmbH: Leibnitzer Gesellschaft, bei der die Domaines Kilger GmbH & Co KG laut Firmenbuch als Gesellschafterin eingetragen ist; damit zählt sie zum engeren wirtschaftlichen Umfeld.
- Plabutscher Schlössl: Von ORF als steirische Beteiligung im Kilger-Umfeld genannt; damit zählt auch dieser Standort zu jenen Einheiten, deren wirtschaftliche Einordnung für Beobachter relevant bleibt.
Einschätzungen, Stimmen und Expert:innen-Aussagen
- Markus Graf: Die angesetzten Aktiva der Hauptgesellschaft seien „relativ“, vor allem die tatsächlichen Werte der Liegenschaften müssten erst geprüft werden; fix dürften vor allem die hohen Bankverbindlichkeiten sein (AKV / nach der ersten Gläubigerversammlung, 12.03.2026).
- Markus Graf: Wenn eine Muttergesellschaft, die wirtschaftlich von Beteiligungserträgen lebt, strauchelt, spreche das oft dafür, dass auch die Tochter- und Beteiligungsebene unter Druck steht (ORF Steiermark / Einordnung zur Schließung der Hauptgesellschaft, 05.03.2026).
- Johannes Zink: Ziel sei es, tragfähige Lösungen für möglichst viele Betriebe zu entwickeln und wirtschaftlich gesunde Strukturen samt Arbeitsplätzen in den Regionen zu erhalten (Falstaff / Stellungnahme für Hans Kilger, 05.03.2026).
- Johannes Zink: Das Marktumfeld für Gastronomie und Hotellerie habe sich massiv verschärft; Kostenanstieg, Inflation und verändertes Konsumverhalten hätten viele Betriebe in Bedrängnis gebracht (Falstaff / Stellungnahme, 05.03.2026).
- René Jonke: Nun müsse der Insolvenzverwalter prüfen, ob eine Fortführung der Domaines Kilger Gastro GmbH im Interesse der Gläubiger liegt und der vorgelegte Sanierungsplan eingehalten werden kann (KSV1870 / Pressemitteilung zum Verfahren, 25.03.2026).
- Hans Kilger: Die Situation sei für Mitarbeiter, Partner und Lieferanten belastend; Entscheidungen über die Zukunft einzelner Betriebe sollten erst nach Abschluss der wirtschaftlichen Evaluierung fallen (laut Aussendung, wiedergegeben im KURIER / 05.03.2026).
Quellen
- AKV EUROPA – Domaines Kilger Gastro GmbH: Diese Quelle ist für den aktuellen Fall zentral, weil sie die Eröffnung des Sanierungsverfahrens, die 14 Beschäftigten, die Verbindlichkeiten, die Aktiva, die Geschäftsführung, die Gesellschafterstruktur und die Fortführungsabsicht der Gesellschaft hinter Jaglhof und Stupperhof dokumentiert. Zur Quelle
- KSV1870 – Weiteres Insolvenzverfahren aus der Kilger-Gruppe beantragt: Diese Quelle ist besonders relevant, weil sie die Zahl der Gläubiger, die Höhe der Passiva inklusive konzerninterner Verbindlichkeiten, den vorgeschlagenen Sanierungsplan und die wirtschaftliche Begründung der Gastro-Insolvenz präzisiert. Zur Quelle
- ORF Steiermark – Weitere Kilger-Tochterfirmen insolvent: Der ORF liefert eine aktuelle journalistische Einordnung zur Insolvenz von Jaglhof und Stupperhof und verbindet das Verfahren mit dem regionalen Marktumfeld, den hohen Kosten und dem schwankenden Tourismusgeschäft. Zur Quelle
- AKV EUROPA – Domaines Kilger GmbH & Co KG: Diese Quelle ist für die Hauptinsolvenz wichtig, weil sie das Konkursverfahren der zentralen Gesellschaft, deren Geschäftsfeld und die Rolle als Beteiligungsträger belastbar dokumentiert. Zur Quelle
- ORF Steiermark – Domaines Kilger in Gamlitz sperrt zu: Diese Quelle ist tragend für die Schließung der Hauptgesellschaft, die direkte Betroffenheit von 32 Beschäftigten sowie die Einordnung mehrerer Beteiligungen in Steiermark, Burgenland und Wien. Zur Quelle
- ORF Steiermark – Erste Details zu Kilger Insolvenz: Diese Quelle ist für die finanzielle Größenordnung entscheidend. Sie nennt die nach der Gläubigerversammlung öffentlich gewordenen Passiva und Aktiva, die hohen Bankverbindlichkeiten, interne Forderungen und die Unsicherheit über die tatsächlichen Werte der Liegenschaften. Zur Quelle
- KURIER – 81,5 Millionen Schulden: Was bleibt von der Domaines Kilger?: Diese Berichterstattung ist relevant, weil sie die Insolvenzgrößen der Hauptgesellschaft mit Aussagen von AKV-Vertretern verbindet und zugleich die bereits erfolgte Liquidation der Hauptgesellschaft klar einordnet. Zur Quelle
- AKV EUROPA – Domaines Kilger GmbH vorm Domaine Kilger GmbH: Diese Quelle belegt die weitere Insolvenz im Unternehmensgeflecht am 10. März 2026 und ist deshalb für die Timeline der Eskalation besonders wichtig. Zur Quelle
- AKV EUROPA – Ratschens Restaurant & Wohnothek GmbH: Diese Quelle ist wichtig für die Kettenwirkung der Krise. Sie dokumentiert die Insolvenz der Ratschens, die Unterfinanzierung, die Abhängigkeit von der Muttergesellschaft und die Tatsache, dass keine Fortführung angestrebt wird. Zur Quelle
- Jaglhof – offizielle Website: Diese Quelle ist für die betriebliche Einordnung des Jaglhofs wesentlich. Sie beschreibt den Standort als Boutiquehotel mit 24 Zimmern und einem Apartment sowie Restaurant, Vinothek, Wellness- und Eventangeboten. Zur Quelle
- steiermark.com – Jaglhof: Diese Tourismusquelle ergänzt die offizielle Eigendarstellung um touristische Einordnung, Außenwirkung und Angaben zum Restaurantbetrieb, darunter Sitzplätze sowie die Positionierung als haubengekrönter Genussstandort. Zur Quelle
- Stupperhof – offizielle Website: Diese Quelle ist für die Beschreibung des Betriebsprofils relevant. Sie nennt 12 Winzerzimmer, Apartments und Suiten, regionales Frühstück und die touristische Lage in Kitzeck im Sausal. Zur Quelle
- steiermark.com – Stupperhof Hotel Garni: Diese Quelle ist wichtig, weil sie den Stupperhof im regionalen Tourismuskontext zeigt und zugleich die Information enthält, dass der Betrieb derzeit als B&B geführt wird und das Wirtshaus nicht geöffnet ist. Zur Quelle
- Falstaff – Domaines Kilger strebt Erhalt von Betrieben an: Diese Quelle ist besonders relevant für die Einordnung der ursprünglichen Rettungsabsicht rund um Jaglhof, Stupperhof, Schloss Gamlitz und Peterquelle sowie für die zitierbaren Aussagen von Johannes Zink zum schwierigen Marktumfeld. Zur Quelle
- Domaines Kilger – Südsteiermark / Genusswelten: Diese offizielle Quelle ist wichtig, weil sie Jaglhof und Schloss Gamlitz als Teil der Südsteiermark-Genusswelt mit Restaurant, Hotel, Vinothek und Ab-Hof-Verkauf sichtbar macht. Zur Quelle
- Schloss Gamlitz – offizielle Website und steiermark.com: Diese Quellen belegen, dass Schloss Gamlitz weiterhin als eigener Hotel-, Restaurant- und Vinothek-Standort öffentlich auftritt und im touristischen Umfeld als Domaines-Kilger-Betrieb gelistet ist. Das ist wichtig für die Einordnung indirekter Betroffenheit. Zur Quelle
- Österreichischer Bundesverlag EVI – Adhara Wine & Food GmbH: Diese Firmenbuchquelle ist relevant, weil sie die Domaines Kilger GmbH & Co KG als Gesellschafterin der Adhara Wine & Food GmbH ausweist und damit die Verflechtung im Unternehmensumfeld dokumentiert. Zur Quelle
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