Die integra 2026 findet von 10. bis 12. Juni 2026 in der Messe Wels statt und gilt als Österreichs führende Fachmesse für Pflege, Rehabilitation und Therapie.
Bestätigt sind bereits rund 240 Aussteller, davon 60 Erstaussteller, ein kostenloses Bildungs- und Aktionsprogramm mit über 40 Fachvorträgen, Workshops und Diskussionsformaten, der neue Pflege-Dome, der Schwerpunkt Kinder-Reha, die Schoool Games am 11. Juni 2026 sowie die Sportzone und die Spielzone. Für Fachbesucher ist die Messe damit nicht nur Produktschau, sondern zugleich Weiterbildungs-, Networking- und Trendplattform.
Stand März 2026 sind bereits zahlreiche Programmpunkte und erste Aussteller-Neuheiten veröffentlicht. Das vollständige offizielle Ausstellerverzeichnis ist laut den aktuellen Messeinformationen jedoch noch nicht komplett freigeschaltet. Wer die integra für Einkauf, Marktbeobachtung, Kooperationen oder fachliche Orientierung nutzen will, sollte daher nicht nur auf die endgültige Ausstellerliste warten, sondern schon jetzt das veröffentlichte Programm und die sichtbaren Firmenprofile auswerten.
Das solltest du zur integra 2026 wissen – Tipps
| Aspekt | Stand 2026 | Fakten und Tipps |
|---|---|---|
| Termin | 10. bis 12. Juni 2026 | Die integra läuft drei Tage und bündelt Programm, Fachausstellung und Aktionsflächen in einem kompakten Zeitfenster. |
| Ort | Messe Wels, Halle 20 | Der Standort ist offiziell bestätigt und zentraler Anlaufpunkt für Ausstellung, Vorträge und Workshops. |
| Öffnungszeiten | Mi und Do 9:00 bis 17:30 Uhr, Fr 9:00 bis 16:30 Uhr | Wichtig für Tagesplanung, Anreise und Terminvereinbarungen vor Ort. |
| Tageskarte Erwachsene | 14,00 Euro | Der reguläre Eintritt bleibt vergleichsweise niedrig für eine große Fachmesse mit Rahmenprogramm. |
| Ermäßigte Tageskarte | 12,00 Euro | Die Ermäßigung gilt laut Messe unter anderem für Jugendliche, Studierende, Präsenz- und Zivildiener sowie für Menschen mit Beeinträchtigung unter den angegebenen Voraussetzungen. |
| Kinder und Ausbildung | Kinder unter 14 Jahren gratis, Ticket „Berufliche Ausbildung“ 12,00 Euro, Lehrkräfte gratis | Das stärkt den Zugang für Schulen, Nachwuchs und Ausbildungsinstitutionen. |
| Programm | Über 40 Fachvorträge, Workshops und Diskussionsrunden | Die integra ist 2026 deutlich stärker als Wissens- und Fortbildungsplattform positioniert. |
| Programm-Kosten | Bildungs- und Aktionsprogramm kostenlos | Besucher zahlen Eintritt, nicht aber extra für das offizielle Bildungsprogramm. |
| Messe-Highlights | Pflege-Dome, Aktiv Dome, Kinder-Reha, Schoool Games, Sportzone, Spielzone | Diese Formate schaffen Praxisbezug, Interaktion und zusätzliche Aufenthaltsqualität. |
| Aussteller | Rund 240 Aussteller, davon 60 Erstaussteller | Das spricht für Marktbreite, Neuheiten und gute Vergleichsmöglichkeiten für Fachbesucher. |
| Ausstellerverzeichnis | Noch nicht vollständig online | Bereits sichtbare Neuheiten und Firmenprofile geben aber schon jetzt einen guten Vorgeschmack auf die Messe. |
Warum die integra 2026 für Pflege, Reha und Therapie besonders spannend ist
Die integra positioniert sich 2026 noch klarer als Schnittstelle zwischen Pflegepraxis, Hilfsmittelmarkt, Therapie, Medizintechnik, Inklusion und beruflicher Teilhabe. Das ist relevant, weil viele Fachmessen entweder stark technisch oder stark publikumsorientiert sind. In Wels kommt beides zusammen: konkrete Produkte, echte Anwendungssituationen, Fachwissen, Best Practices und ein Publikum aus Pflege, Sozialbereich, Therapie, Handel, Orthopädietechnik, Institutionen, Angehörigen und Betroffenen.
Gerade 2026 fällt auf, dass die Messe ihr Profil verbreitert. Der neue Fokus auf Pflege, die Premiere des Pflege-Dome, der Kinder-Reha-Schwerpunkt, rechtliche Themen, Digitalisierung, Robotik, Demenz, Resilienz und Long Covid bei Kindern und Jugendlichen zeigen, dass die integra nicht nur Innovationen ausstellt, sondern aktuelle Versorgungsfragen systematisch aufgreift. Für Fachbesucher steigt damit der konkrete Nutzen deutlich.
Was 2026 bereits offiziell bestätigt ist
Bestätigt sind Termin, Ort, Öffnungszeiten, Preisstruktur, die Kostenfreiheit des Bildungs- und Aktionsprogramms sowie die Kern-Highlights der Messe. Laut offizieller Messekommunikation werden rund 240 Aussteller erwartet, darunter 60 Erstaussteller. Zusätzlich nennt die integra 2026 als starke Besuchermagnete den Aktiv Dome, den neuen Pflege-Dome mit dem Schwerpunkt „360 Grad Pflege“, die Sportzone in Kooperation mit dem ÖBSV powered by ottobock, die Spielzone by ORTHOtechnik Family und die Schoool Games am 11. Juni 2026.
Für die Einordnung wichtig: Die Messe hebt 2026 besonders hervor, dass sie ein zentraler Branchentreffpunkt für Pflege, Betreuung und Therapie sein will. Gleichzeitig betont sie den Mehrwert für Fachhandel, Bandagisten und Orthopädietechniker. Damit wird klar, dass nicht nur Betroffene und Angehörige angesprochen werden, sondern auch professionelle Zielgruppen mit Einkaufs-, Beratungs- und Entscheidungsverantwortung.
Programm 2026: diese Schwerpunkte sind bereits angekündigt
Das offizielle Bildungs- und Aktionsprogramm gilt 2026 als Herzstück der Messe. Laut Veranstalter umfasst es über 40 Fachvorträge, praxisnahe Workshops und Diskussionsrunden. Inhaltlich zieht sich ein roter Faden durch alle drei Tage: weniger reine Theorie, mehr Anwendungsnähe, interdisziplinäres Wissen und konkrete Lösungen für Alltag, Versorgung und Organisation.
- Mittwoch, 10. Juni 2026: Fokus auf Inklusion und Kinder-Reha. Themen sind unter anderem inklusive Gesellschaft, Digitalisierung und Inklusion, Schule und Arbeitswelt, Künstliche Intelligenz, Robotik, digitale Tools, Frühförderung und das Zusammenspiel von Ergo-, Logo- und Physiotherapie.
- Donnerstag, 11. Juni 2026: Fokus auf Demenz und Resilienz. Geplant sind Inhalte zu Prävention, demenzfreundlicher Alltagsgestaltung, technologischer Unterstützung, Sicherheit, Alltagshilfen für Angehörige und Pflegekräfte, Schmerztherapie, Wundmanagement, Palliative Care, Diabetesversorgung sowie Selbstfürsorge und Achtsamkeit.
- Freitag, 12. Juni 2026: Fokus auf Recht und Long Covid. Im Mittelpunkt stehen rechtliche Rahmenbedingungen, Unterstützungsangebote für Menschen mit Beeinträchtigung und pflegende Angehörige, ethische Fragen in der Pflege sowie erstmals Long Covid bei Kindern und Jugendlichen.
Für Besucher, die Weiterbildung ernsthaft einplanen, ist besonders relevant, dass Workshops und Vorträge nicht nur Begleitprogramm sind, sondern als eigenständiger Mehrwert kommuniziert werden. Die Messe verspricht dazu Fortbildungsnachweise, kostenlose Workshopbuchungen vor Ort und eine engere Verbindung von Wissen und Praxis.
Konkrete Programmpunkte – was ist bereits bekannt?
Einzelne Sessions und Workshops sind bereits offiziell online. Dazu zählen etwa der Vortrag „Hoffnung geben, Hoffnung leben – Impulse für Pflege, Therapie und Alltag“, der Beitrag „Inklusive Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung – ein Auftrag!“, der Vortrag „Inklusion in der Arbeitswelt: Von der Vision zur Realität!“ und „Mut Ausbruch – Tipps und Tricks für ein personenzentriertes Team“.
Auch flankierende Formate sind bereits erkennbar. Der Aktiv Dome setzt auf Vorträge, Vorführungen, Produktpräsentationen und Mitmach-Workshops in einem geschützten, aber offenen Rahmen mitten im Messegeschehen. Dazu kommen Workshops wie „Hoffnung praktisch stärken“ mit Dr. Andreas Krafft sowie „Ich gehör dazu!“ mit dem Team der Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich. Das zeigt, dass die integra nicht nur Produktlogik, sondern auch psychosoziale, rechtliche und gesellschaftliche Fragen ernst nimmt.
Preise 2026: was der Messebesuch kostet
Die Preisstruktur ist bereits veröffentlicht und relativ klar. Die reguläre Tageskarte für Erwachsene kostet 14,00 Euro. Die ermäßigte Tageskarte kostet 12,00 Euro und ist laut Messe ausschließlich an den Tageskassen erhältlich. Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt. Zusätzlich gibt es das Ticket „Berufliche Ausbildung“ um 12,00 Euro; es gilt für Schüler, Auszubildende und Lehrkräfte fachlicher Bildungseinrichtungen, wobei Lehrkräfte laut Messe gratis eintreten.
Besonders interessant ist, dass das gesamte Bildungs- und Aktionsprogramm 2026 kostenlos genutzt werden kann. Wer also Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden besuchen möchte, zahlt keinen separaten Programmpreis. Für Fachbesucher erhöht das die Wirtschaftlichkeit des Messebesuchs deutlich, weil Eintritt, Marktüberblick und Weiterbildung miteinander kombiniert werden können.
Bei den Ermäßigungen nennt die Messe unter anderem Jugendliche von 14 bis 18 Jahren, Studierende bis 24 Jahre, Präsenz- und Zivildiener, Gruppen ab 10 Personen, Karteninhaber bestimmter Vorteilskarten sowie Menschen mit Beeinträchtigung ab einem ausgewiesenen Grad. Für Menschen mit Beeinträchtigung ist außerdem relevant, dass eine eingetragene Begleitperson freien Eintritt hat.
Aussteller-Firmen: welche Namen bereits bekannt sind
Die vollständige offizielle Ausstellerliste ist nach aktuellem Stand noch nicht vollständig online. Gleichzeitig sind auf der Messe-Website bereits mehrere Firmen, Marken und Produktneuheiten sichtbar.
Für Besucher ist das wertvoll, weil sich daraus schon jetzt ableiten lässt, welche technologischen und versorgungsrelevanten Schwerpunkte in Wels 2026 voraussichtlich stark vertreten sein werden.
- Pflegeheldinnen: Der gemeinnützige Verein positioniert sich rund um Pflege- und Betreuungsvermittlung sowie Übergangspflege nach Krankenhausaufenthalten. Das Thema ist für Familien, DGKP und Pflegekoordination besonders relevant.
- Therapiezentrum tech2people: Das Unternehmen setzt auf robotikgestützte Neurorehabilitation und verbindet moderne Therapiesysteme mit klassischer Physio- und Ergotherapie. Für die Messe ist das ein klares Signal in Richtung Robotik und datenbasierte Therapie.
- MOVEO: Öffentlich angekündigt ist das Ganzkörperfitnessgerät Moveo, das die natürliche Gehbewegung simulieren soll. Das passt zum starken Bewegungs- und Reha-Fokus der Messe.
- Das Pflegezimmer: Das Unternehmen zeigt Lösungen für Krankenhäuser, Altenheime und stationäre Pflegeeinrichtungen und kündigt auf der integra die Produktneuheit EXIA von German Bionic an, ein KI-unterstütztes Exoskelett zur Entlastung bei Hebebewegungen.
- Georg Egger & Co GmbH: Im offiziellen Programmfolder ist das Unternehmen mit Marken- und Standhinweisen im Umfeld Mobilität, Pflege und Therapie sichtbar, was auf eine relevante Präsenz im Ausstellungsbereich schließen lässt.
- ottobock: Die Marke ist als Namenspartner der Sportzone sichtbar und damit klar mit dem interaktiven Sport- und Bewegungsbereich verbunden.
- ORTHOtechnik Family: Das Unternehmen beziehungsweise die Marke ist als Partner der Spielzone genannt und damit in einem publikumsnahen und familienrelevanten Messebereich präsent.
Zusätzlich nennt die offizielle Neuheiten-Seite bereits weitere Unternehmensnamen wie Malsch GmbH, TRV Technik und Reha und all in®. Auch wenn die vollständigen Profile noch nicht überall gleich detailliert ausgebaut sind, ist damit schon jetzt sichtbar, dass die integra 2026 ein breites Spektrum von Pflege, Positionierung, Mobilität, Hilfsmitteln, Therapie, Training und Assistenzsystemen abdecken wird.
Welche Vorteile Fachmesse-Besucher konkret haben – Tipps
Der größte Vorteil liegt 2026 in der Kombination aus Marktüberblick, Live-Erlebnis und fachlicher Vertiefung. Besucher können Produkte nicht nur auf Datenblättern sehen, sondern vielfach direkt ausprobieren, vergleichen, mit Fachleuten besprechen und in konkrete Versorgungsszenarien einordnen. Gerade in Bereichen wie Mobilität, Transfer, Homecare, Therapie, barrierefreies Wohnen oder Kommunikation ist das vor Ort meist deutlich wertvoller als reine Online-Recherche.
- Weiterbildung ohne Zusatzkosten: Das Bildungs- und Aktionsprogramm ist 2026 kostenlos und umfasst über 40 Formate.
- Praxisnähe: Aktiv Dome, Pflege-Dome, Sportzone und weitere Aktionsflächen schaffen reale Anwendungssituationen.
- Vergleichbarkeit: Rund 240 Aussteller und 11 Themenwelten erleichtern Marktbeobachtung und Produktvergleich.
- Netzwerk und Austausch: Hersteller, Fachhandel, Pflege, Therapie, Sozialbereich, Betroffene und Angehörige treffen in einem Format aufeinander.
- Zugänglichkeit: Offizielle Hinweise verweisen auf barrierefreien Zugang, Leihrollstühle, Blindenservice und Angebote für Hunde.
- Digitale Vorbereitung: Registrierte Nutzer können laut Messe Inhalte speichern, Downloads nutzen, Vor-Ort-Termine vereinbaren und die digitale Messetasche geräteübergreifend verwenden.
Auch infrastrukturell hat die Messe Vorteile: Im Programmfolder werden barrierefreier Zugang zum Messebahnhof, eine Shuttlebus-Haltestelle Richtung Hauptbahnhof Wels, barrierefreie Sanitäranlagen und Gastronomie in der Eingangszone genannt. Für viele Besuchergruppen ist das mehr als Komfort, nämlich ein entscheidender Teil der tatsächlichen Nutzbarkeit der Veranstaltung.
Für wen sich ein Besuch besonders lohnt
Die integra 2026 ist besonders interessant für Pflegefachkräfte, Therapeut:innen, Orthopädietechniker:innen, Bandagist:innen, Fachhandel, Reha-Einrichtungen, Sozialorganisationen, Kliniken, Ausbildungseinrichtungen und öffentliche Entscheidungsträger. Gleichzeitig richtet sich die Messe ausdrücklich auch an Menschen mit Beeinträchtigung, pflegende Angehörige, Familien und Interessierte, die konkrete Lösungen für Alltag, Mobilität, Teilhabe und Versorgung suchen.
Diese Doppelrolle ist ein klarer Vorteil. Fachbesucher bekommen Markt- und Wissenszugang, während Betroffene und Angehörige die Alltagstauglichkeit der Angebote unmittelbar bewerten können. Dadurch entsteht eine andere Qualität des Austauschs als bei rein branchengeschlossenen Formaten.
Direkt und indirekt profitierende Branchen
Direkt profitieren von der integra 2026 vor allem Medizintechnik, Reha-Technik, Hilfsmittelanbieter, Pflege- und Homecare-Dienstleister, Orthopädietechnik, Bandagisten, Therapiezentren, digitale Gesundheitslösungen, barrierefreies Bauen und Wohnen, Mobilitäts- und Transferlösungen sowie Aus- und Weiterbildungsanbieter. Für viele dieser Bereiche ist die Messe eine Verkaufs-, Test-, Kontakt- und Leadplattform zugleich.
Indirekt profitieren außerdem Hotellerie, Gastronomie, Taxi- und Verkehrsangebote in Wels, Messebau, Veranstaltungstechnik, Druck- und Werbewirtschaft, regionale Medien, Übersetzungs- und Kommunikationsdienstleister sowie Beratungsunternehmen rund um Förderungen, Pflegeorganisation, Inklusion und Barrierefreiheit. Fachmessen dieser Art erzeugen nicht nur Nachfrage nach Produkten, sondern auch nach Begleitung, Service und regionaler Infrastruktur.
Wer benachteiligt sein kann
Benachteiligt sind eher Anbieter mit veralteten, wenig alltagstauglichen oder schlecht erklärbaren Lösungen. Wenn eine Messe stark auf Praxis, Testbarkeit und echten Vergleich setzt, geraten Produkte unter Druck, die nur auf dem Papier überzeugen. Ebenso können Unternehmen Marktanteile verlieren, wenn sie aktuelle Themen wie Digitalisierung, Pflegeentlastung, Robotik, Kinder-Reha oder barrierefreie Nutzung zu spät aufgreifen.
Auch für Beratungsstellen, Einrichtungen oder öffentliche Träger kann eine solche Messe unangenehm sein, wenn sie bei Innovation, Teilhabe oder Nutzerfreundlichkeit sichtbar hinterherhinken. Für Besucher ist genau das aber ein Vorteil, weil sich Qualitätsunterschiede schneller erkennen lassen.
Welche Unternehmen und Institutionen vom Messethema besonders betroffen sind oder beraten können
Besonders betroffen oder beratungsrelevant sind 2026 neben der Messe Wels als Veranstalterin auch Assista als traditionsnahes Umfeld der Messe, der Österreichische Behindertensportverband als Partner der Sportzone, die Reha-Klinik Kokon Rohrbach-Berg beim Schwerpunkt Long Covid, Aussteller aus Pflege, Reha und Mobilität sowie Fachinstitutionen aus Gesundheits- und Sozialbereich. Für fachliche Beratung relevant sind außerdem Pflege- und Reha-Dienstleister, Orthopädietechnik-Betriebe, MedTech-Anbieter, Sozialorganisationen, Kliniken, Therapeut:innen, Förder- und Inklusionsberatungen sowie Ausbildungsanbieter. Wer als Unternehmen, Einrichtung oder öffentliche Stelle Trends frühzeitig erkennen will, sollte die integra nicht nur als Ausstellung, sondern als Markt- und Orientierungsinstrument verstehen.
Einschätzungen zur integra 2026
- Dir. Mag. Robert Schneider: Er betonte im offiziellen Pressetext der Messe Wels im September 2025, dass auf der integra Lösungen gezeigt werden, die Inklusion stärken und sowohl Betroffenen als auch Fachkräften helfen sollen, Alltagsherausforderungen besser zu bewältigen. Der Anspruch ist also klar praktisch und nicht nur repräsentativ.
- Petra Leingartner: Die Messeleiterin beschrieb die integra 2026 ebenfalls im offiziellen Pressetext als weit mehr als eine Fachmesse, nämlich als Impulsgeberin, Dialogplattform und Ort der Begegnung. Das passt zur stärkeren inhaltlichen Breite der Veranstaltung 2026.
- Markus Lasinger: Der Geschäftsführer von Assista hob im offiziellen Pressetext hervor, dass das Interesse an Neuerungen für Menschen mit Behinderung seit jeher eine zentrale Säule sei und neue Technologien helfen sollen, gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen. Das ordnet die Messe historisch und gesellschaftspolitisch ein.
- Korinna Schumann: Im Vorwort des offiziellen Programmfolders wird das kostenlose Bildungs- und Aktionsprogramm als Herzstück der Messe beschrieben. Sie verweist dabei auf über 40 Fachvorträge, Workshops und Diskussionsrunden zu Pflegezukunft, Digitalisierung, Inklusion, Kinder-Rehabilitation und rechtlichen Aspekten.
- Mag. Thomas Stelzer: Im Programmfolder bezeichnet der Landeshauptmann die integra als zentrale Anlaufstelle für Betroffene, Angehörige und Fachleute. Damit wird die Messe ausdrücklich als praxisrelevante Plattform mit gesellschaftlichem Auftrag verstanden.
Häufige Fragen zur integra 2026 in Wels – FAQ
Wann findet die integra 2026 statt?
Die integra 2026 läuft von Mittwoch, 10. Juni, bis Freitag, 12. Juni 2026, in der Messe Wels.
Wo findet die Fachmesse genau statt?
Laut offizieller FAQ findet die Messe in Halle 20 der Messe Wels statt.
Was kostet der Eintritt?
Die reguläre Tageskarte kostet 14,00 Euro. Eine ermäßigte Tageskarte kostet 12,00 Euro. Kinder unter 14 Jahren besuchen die Messe kostenlos.
Ist das Programm 2026 kostenlos?
Ja. Das gesamte Bildungs- und Aktionsprogramm mit Vorträgen und Workshops ist laut Messe 2026 kostenlos nutzbar.
Welche Themen stehen 2026 besonders im Fokus?
Schwerpunkte sind Pflege, Kinder-Reha, Inklusion, Demenz, Resilienz, Digitalisierung, Robotik, rechtliche Fragen und Long Covid bei Kindern und Jugendlichen.
Welche Aussteller-Firmen sind bereits sichtbar?
Öffentlich sichtbar sind bereits unter anderem Pflegeheldinnen, Therapiezentrum tech2people, MOVEO, Das Pflegezimmer, Georg Egger & Co sowie Partnerschaften mit ottobock und ORTHOtechnik Family. Das vollständige Verzeichnis ist jedoch noch nicht komplett online.
Warum lohnt sich die Messe für Fachbesucher?
Weil sich Marktüberblick, Produktvergleich, Weiterbildung, Networking und Praxisbezug in einer Veranstaltung verbinden. Gerade die kostenlosen Fachformate erhöhen den Nutzen zusätzlich.
Gibt es barrierefreie Services vor Ort?
Ja. Die offiziellen Informationen nennen unter anderem barrierefreien Zugang, barrierefreie Sanitäranlagen, Leihrollstühle, Blindenservice und weitere Servicehinweise auf der Website.
Was sind die Schoool Games?
Die Schoool Games sind sportliche Wettkämpfe für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung. 2026 finden sie am Donnerstag, 11. Juni, statt.
Für wen ist der neue Pflege-Dome interessant?
Vor allem für Pflegefachkräfte, pflegende Angehörige, Einrichtungen und Unternehmen, die sich mit Pflegeorganisation, Technologien, Best Practices und Entlastung im Pflegealltag beschäftigen.
Quellen
- integra.at – Startseite: Diese offizielle Quelle bestätigt Termin, Leitmotiv, Messe-Highlights, rund 240 Aussteller, 60 Erstaussteller, Pflege-Dome, Kinder-Reha, Schoool Games, Sportzone und Spielzone. Sie ist für die Grundstruktur des Beitrags zentral. Zur Quelle
- integra.at – Tickets & Preise: Diese Seite liefert die offizielle Preisstruktur 2026 mit Tageskarte, Ausbildungsticket und dem Hinweis, dass das Bildungs- und Aktionsprogramm kostenlos ist. Sie ist für die Preisbewertung unverzichtbar. Zur Quelle
- integra.at – FAQ: Die FAQ bestätigen Ort, Öffnungszeiten, Eintrittspreise, kostenlose Programmnutzung und weitere Besuchsdetails. Damit ist die Seite für praktische Besucherfragen besonders relevant. Zur Quelle
- integra.at – Programm: Diese offizielle Programmseite zeigt das Bildungs- und Aktionsprogramm 2026, einzelne Sessions, Räume und den Fortbildungsbezug. Sie ist wichtig, um konkrete Vorträge und Strukturen sauber einzuordnen. Zur Quelle
- integra.at – Bildungs- und Aktionsprogramm PDF: Der offizielle Programmfolder bündelt Preisangaben, Öffnungszeiten, Infrastruktur, über 40 Fachformate, Ausstellerhinweise und Vorworte wichtiger Akteure. Für Detailinformationen ist diese Quelle besonders wertvoll. Zur Quelle
- integra.at – Pressetext „Vielfalt durch Innovation“: Der Pressetext liefert die strategische Einordnung der Messe 2026, Aussagen von Robert Schneider, Petra Leingartner und Markus Lasinger sowie Details zu Themenwelten und inhaltlicher Positionierung. Zur Quelle
- integra.at – Neuheit „Bildung trifft Praxis“: Diese Quelle beschreibt die Tagesfoki, die inhaltlichen Schwerpunkte des Programms und die Rolle des neuen Pflege-Dome. Sie ist für die Programmanalyse besonders hilfreich. Zur Quelle
- integra.at – Neuheit „Aktiv Dome“: Diese Seite zeigt, dass der Aktiv Dome 2026 wieder auf Vorträge, Diskussionsformate, Vorführungen, Produktpräsentationen und Mitmach-Workshops setzt. Das ist für den praktischen Besucher-Nutzen relevant. Zur Quelle
- integra.at – Neuheit „Das Pflegezimmer“: Diese Quelle ist wichtig für bereits sichtbare Aussteller-Firmen und Produktneuheiten, etwa EXIA von German Bionic im Pflegekontext. Zur Quelle
- integra.at – Neuheit „Hoffnung praktisch stärken“: Die Seite dokumentiert einen konkreten Workshop mit Dr. Andreas Krafft und zeigt, dass die integra 2026 auch psychosoziale und resilienzbezogene Themen aufgreift. Zur Quelle
- integra.at – Neuheit „Ich gehör dazu!“: Diese Quelle zeigt einen konkreten Workshop zur Kinderrechts- und Inklusionsperspektive und erweitert das Bild der Messe über Technik und Produktneuheiten hinaus. Zur Quelle
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