Langer Tag der Energie 2026: Welche steirischen Betriebe und Projekte sichtbar werden

Langer Tag der Energie - Steierrmark - Bild via langertagderenergie.at - Veranstalter - Land Steiermark
Langer Tag der Energie - Steierrmark - Bild via langertagderenergie.at - Veranstalter - Land Steiermark

Am 20. Juni 2026 öffnet die Steiermark beim Langen Tag der Energie wieder ausgewählte Energieschauplätze. Das Format des Landes Steiermark macht sichtbar, wo Strom, Wärme und Mobilität heute schon anders gedacht werden: in Kraftwerken, Heizwerken, Industriebetrieben, Gemeinden, Bildungseinrichtungen und Mobilitätsprojekten. Die offizielle Veranstaltungsseite ist unter langertagderenergie.at abrufbar.

2026 steht der Lange Tag der Energie zusätzlich unter dem Schwerpunkt Green Jobs. Damit rückt nicht nur die Technik in den Vordergrund, sondern auch die Frage, welche Berufe, Qualifikationen und Unternehmen für die Energiewende gebraucht werden. Für die Steiermark ist das wirtschaftlich relevant: Energie ist längst kein reines Umwelt- oder Haushaltsthema mehr, sondern betrifft Industrie, Bauwirtschaft, Mobilität, Tourismus, Landwirtschaft, Kommunen, Ausbildung und Standortpolitik.

Die Plattform Energieschauplätze Steiermark zeigt bereits zahlreiche Beispiele aus der Praxis. Dazu zählen unter anderem Photovoltaik- und Speicherlösungen, Biomasse- und Nahwärmeanlagen, Wasserkraft, Energieeffizienzprojekte, Mobilitätslösungen, Energiegemeinschaften und industrielle Eigenversorgung. Wer sich ergänzend mit Förderungen für Betriebe beschäftigt, findet auf steirische-wirtschaft.at auch den Überblick zu Energie!Gewinn Steiermark 2026 sowie den Ratgeber zu SFG-Förderungen für steirische Unternehmen.

Langer Tag der Energie 2026: Termin und wirtschaftliche Bedeutung

BereichStand der Informationen
TerminSamstag, 20. Juni 2026
RegionSteiermarkweit, kein einzelner Zentralstandort
Veranstalterischer RahmenFormat des Landes Steiermark mit Unterstützung durch Energie Agentur Steiermark und Partner
Schwerpunkt 2026Green Jobs, also Berufsbilder und Qualifikationen rund um Energie, Klima und Nachhaltigkeit
ThemenfelderStrom, Wärme, Mobilität, Energieeffizienz, Gebäudesanierung, Speicher, Wasserstoff, Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft, Biomasse, Nah- und Fernwärme
Beispiele auf der Energieschauplatz-PlattformECO TRADE GmbH in Übelbach, Sappi Gratkorn, nahwärme Fernitz, Kläranlage mit Photovoltaik in Weiz, Solarpappel in Mureck, Dachstein Südwandbahn, Tischlerei Freund, Wasserkraftwerk Unzmarkt
AnreiseDie offizielle Veranstaltungsseite verweist auf das Freizeitticket Steiermark für S-Bahn und RegioBus um 14 Euro für den Veranstaltungstag
ZielgruppenFamilien, Schüler:innen, Lehrlinge, Studierende, Gemeinden, Betriebe, Energieinteressierte, Fachkräfte und Menschen mit Berufsorientierung
Wirtschaftlicher KernDie Veranstaltung zeigt, wie Energieprojekte Kosten, Versorgungssicherheit, Fachkräftebedarf, regionale Wertschöpfung und Investitionen beeinflussen
HinweisEinzelne Schauplätze, Uhrzeiten und Programmpunkte sollten vor dem Besuch auf der offiziellen Website geprüft werden, da sich Details kurzfristig ändern können

Warum der Lange Tag der Energie für Österreich und die Steiermark wirtschaftlich wichtig ist

  • Industrie und produzierendes Gewerbe: Energiepreise, Versorgungssicherheit und Eigenversorgung beeinflussen Investitionsentscheidungen, Produktionskosten und Standorttreue.
  • Bau, Sanierung und Gebäudetechnik: Wärmepumpen, Photovoltaik, Dämmung, Steuerungstechnik und Heizungsoptimierung schaffen Nachfrage nach Planung, Montage, Wartung und Beratung.
  • Energieversorger und Netzbetreiber: Mehr Photovoltaik, Speicher, E-Mobilität und Energiegemeinschaften verändern Netze, Lastflüsse und Kundenmodelle.
  • Mobilität und Automotive: Ladeinfrastruktur, E-Flotten, alternative Kraftstoffe und neue Mobilitätskonzepte sind für Betriebe, Gemeinden und Zulieferer relevant.
  • Tourismus und Freizeitwirtschaft: Seilbahnen, Hotels, Thermen und Ausflugsziele müssen Energieverbrauch, Eigenproduktion und Gästeerwartungen stärker zusammen denken.
  • Gemeinden und kommunale Infrastruktur: Kläranlagen, Schulen, Bauhöfe, Nahwärmenetze und öffentliche Gebäude werden zu sichtbaren Orten der Energiewende.
  • Land- und Forstwirtschaft: Biomasse, Flächenmanagement, Energieholz, Agri-PV und regionale Wärmeversorgung verbinden Klimaziele mit regionaler Wertschöpfung.
  • Bildung und Arbeitsmarkt: Green Jobs machen deutlich, dass Energiewende auch ein Fachkräftethema ist – vom Elektrotechniker bis zur Energieberaterin.

Was Besucherinnen und Besucher erwartet

Der Lange Tag der Energie ist kein klassischer Messetag, sondern ein dezentrales Format. Die Besucher:innen fahren zu konkreten Orten, an denen Energie erzeugt, verteilt, gespeichert, genutzt oder eingespart wird. Das können Kraftwerke sein, aber auch kommunale Anlagen, Industriebetriebe, Schulen, Mobilitätsprojekte oder Gebäude, die Energieeffizienz praktisch zeigen.

Die offizielle Veranstaltungsseite nennt für 2026 die Bereiche Strom, Wärme und Mobilität. Darunter fallen unter anderem Photovoltaik, Stromspeicher, Energiegemeinschaften, Wasserkraft, Windkraft, Wasserstoff, Biomasse, Nah- und Fernwärme, Geothermie, Solarthermie, Heizungsoptimierung, E-Car-Sharing, E-Bike-Sharing und alternative Mobilitätskonzepte.

Gerade für Familien, Schulklassen, Lehrlinge und Studierende ist der Tag niedrigschwellig: Er zeigt nicht nur Anlagen, sondern auch Menschen, die in Energieberufen arbeiten. Aus abstrakten Begriffen wie Energiewende, Dekarbonisierung oder Versorgungssicherheit werden konkrete Orte und Tätigkeiten.

Welche steirischen Projekte sichtbar werden

Die Plattform Energieschauplätze Steiermark führt bereits zahlreiche Good-Practice-Beispiele aus dem Energiebereich. Nicht jede dort sichtbare Unterseite ist automatisch als endgültiger Programmpunkt für 2026 zu verstehen; sie zeigt aber, welche Arten von Betrieben und Projekten der Lange Tag der Energie sichtbar macht.

Zu den Beispielen zählt die ECO TRADE GmbH in Übelbach, die auf der Plattform Photovoltaik, Stromspeicher, E-Mobilität und Mikro-Windkraft als Themen nennt. In Fernitz-Mellach steht mit der nahwärme Fernitz ein Biomasseheizwerk im Fokus, das Wärmeversorgung als regionale Alternative zu fossilen Energieträgern beschreibt. Sappi Gratkorn zeigt, warum Energie in der Industrie nicht nur Kostenfaktor, sondern Teil der Standortstrategie ist: Der Papierstandort verweist auf Energieautarkie und einen hohen Anteil erneuerbarer Energien.

In Weiz macht eine Kläranlage mit Photovoltaik sichtbar, wie kommunale Infrastruktur Energie selbst erzeugen und Betriebskosten senken kann. Weitere sichtbare Beispiele reichen von der Solarpappel GmbH in Mureck über die Bergstation der Dachstein Südwandbahn bis zur Tischlerei Freund in Tillmitsch, der Straße der Energiewende in Gleisdorf und dem Wasserkraftwerk Unzmarkt.

Warum Energie für Betriebe 2026 ein Standortthema bleibt

Österreichs Energielage ist wirtschaftlich weiterhin sensibel. Statistik Austria weist für 2024 einen energetischen Endverbrauch von 1.044 Petajoule, einen Anteil erneuerbarer Energie von 43,0 Prozent am Bruttoendenergieverbrauch und eine Auslandsabhängigkeit von 53,0 Prozent aus. Diese Zahlen erklären, warum Energieeffizienz, heimische Erzeugung und planbare Kosten für Betriebe mehr sind als Klimaschutzrhetorik.

Für die Industrie kommt ein zweiter Punkt hinzu: Laut WIFO bewerten rund 75 Prozent der Industrieunternehmen in energieintensiven Branchen die Entwicklung der Energiepreise als erhebliches Risiko; in nicht energieintensiven Branchen sind es mehr als 47 Prozent. Damit wird Energie zur Frage von Wettbewerbsfähigkeit, Investitionsbereitschaft und Standortbindung.

Der Lange Tag der Energie übersetzt diese abstrakte Debatte in konkrete Praxis. Betriebe können zeigen, wie Eigenstrom, Abwärmenutzung, Biomasse, Speicher, Lastmanagement oder Effizienzmaßnahmen funktionieren. Für andere Unternehmen entsteht daraus Orientierung: Welche Technologie ist schon erprobt? Welche Lösung passt zu kleinen Gewerbebetrieben, welche zu kommunalen Anlagen, welche zu energieintensiver Industrie?

Industrie: Energie als Kosten- und Resilienzfrage

Für die steirische Industrie ist Energie ein doppeltes Thema. Einerseits geht es um Kosten, andererseits um Versorgungssicherheit. Papier, Metall, Maschinenbau, Lebensmittelproduktion, Holzverarbeitung und chemienahe Branchen können Energie nicht beliebig einsparen, ohne Produktionsprozesse zu verändern. Deshalb werden Eigenversorgung, Prozesswärme, Abwärmenutzung, Biomasse, Wasserkraft, Netzinfrastruktur und Energiemanagement strategisch wichtiger.

Wenn ein Standort wie Sappi Gratkorn seine Energieerzeugung öffentlich erklärt, ist das mehr als Imagepflege. Es zeigt, wie industrielle Transformation aussehen kann: nicht als einmaliger Technologiesprung, sondern als Kombination aus alter Infrastruktur, neuen Brennstoffen, Effizienz, Investitionen und Know-how im Betrieb.

Bau, Sanierung und Gebäudetechnik: vom Förderthema zum Fachkräftethema

Die Gebäudewende entscheidet sich nicht allein durch Förderprogramme. Sie hängt an Fachkräften, Material, Planung, Energieberatung, Elektrotechnik, Installationsbetrieben und Gewerken, die Sanierungen tatsächlich umsetzen. Für die Steiermark betrifft das viele kleine und mittlere Betriebe: Installateur:innen, Dachdecker, Elektriker, Fassadenbetriebe, Holzbauunternehmen, Planungsbüros und Energieberater.

Der Lange Tag der Energie kann hier zwei Lücken schließen. Erstens zeigt er Eigentümerinnen und Eigentümern, wie moderne Gebäudetechnik, Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpen oder Nahwärme praktisch funktionieren. Zweitens macht er jungen Menschen sichtbar, dass Green Jobs nicht nur akademische Berufe sind, sondern auch handwerkliche, technische und gewerbliche Tätigkeiten umfassen.

Mobilität: Ladeinfrastruktur, Flotten und neue Konzepte

Mobilität ist im Programm nicht zufällig ein eigener Bereich. Für Unternehmen wird die Umstellung von Fuhrparks zunehmend praktischer: Ladepunkte am Betriebsgelände, Lastmanagement, E-Car-Sharing, E-Bike-Angebote, alternative Kraftstoffe und betriebliche Mobilitätskonzepte greifen ineinander. Für Gemeinden geht es zusätzlich um öffentliche Ladeinfrastruktur, Alltagswege und die Verbindung mit Bus, Bahn und regionalen Mobilitätsangeboten.

Die Steiermark hat mit ihrer Automotive- und Zulieferstruktur ein besonderes Interesse an diesem Feld. Elektromobilität ist nicht nur eine Frage der Konsument:innen, sondern verändert Werkstätten, Flottenbetreiber, Energieversorger, Netzbetreiber, Softwareanbieter und Ausbildungswege.

Gemeinden: Energieprojekte werden vor Ort entschieden

Viele Energieprojekte entstehen nicht in Ministerien, sondern in Gemeinden. Eine Kläranlage mit Photovoltaik, ein Biomasseheizwerk, eine Schule mit Energiegemeinschaft, ein Bauhof mit Ladeinfrastruktur oder ein Gemeindezentrum mit neuer Wärmeversorgung sind lokale Entscheidungen mit langfristiger Wirkung.

Gerade deshalb ist der Lange Tag der Energie für Bürgermeister:innen, Gemeinderäte, Amtsleiter:innen und kommunale Betriebe interessant. Er zeigt, welche Lösungen anderswo bereits funktionieren, welche Partner gebraucht werden und wie Energieprojekte im Alltag erklärt werden können. Akzeptanz entsteht leichter, wenn Bürgerinnen und Bürger Anlagen besichtigen und Fragen direkt stellen können.

Tourismus und Freizeitwirtschaft: Energie wird Teil der Gästewahrnehmung

Tourismusbetriebe spüren Energiepreise besonders direkt: Heizung, Warmwasser, Küche, Wellness, Kühlung, Beleuchtung, Seilbahnen und Mobilität verursachen laufende Kosten. Gleichzeitig steigt bei vielen Gästen das Interesse an glaubwürdigen Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Wer Photovoltaik, Biomasse, Wärmerückgewinnung oder Mobilitätsangebote sichtbar macht, kann Kosten senken und Vertrauen schaffen.

Für die Steiermark betrifft das Thermenregionen, Schigebiete, Ausflugsziele, Hotels, Gastronomie und regionale Produzenten. Die Energiewende wird dort nicht über technische Daten allein vermittelt, sondern über Erlebnisse: Woher kommt die Wärme? Wie wird Strom erzeugt? Wie reisen Gäste klimafreundlich an? Wie können Betriebe ihre Versorgung stabiler machen?

Green Jobs: Warum der Schwerpunkt 2026 gut gewählt ist

Der Schwerpunkt Green Jobs trifft einen wunden Punkt vieler Branchen: Die Energiewende braucht Arbeitskräfte, die planen, installieren, warten, steuern, beraten und weiterentwickeln. Das AMS beschreibt Green Jobs als Berufe, die in vielen Sparten vorkommen können – etwa erneuerbare Energien, öffentlicher Verkehr, nachhaltiges Bauen und Sanieren sowie Wasser- und Abwassermanagement.

Österreichweit klassifiziert das AMS derzeit 536 Berufe aus der AMS-Berufssystematik als Green Jobs. Für steirische Unternehmen ist das mehr als ein statistisches Detail. Es zeigt, dass Klimakompetenz in bestehende Berufsbilder hineinwächst: Elektrotechnik, Gebäudetechnik, Maschinenbau, Mobilität, Abfallwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, IT, Projektmanagement und Beratung verändernfallwirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, IT, Projektmanagement sich.

Die WKO nennt für die AMS-Steiermark-Förderung Green Jobs unter anderem Ausbildungsschwerpunkte wie Abfall- und Ressourcenwirtschaft, Green Mobility, Energieaufbringung und -verteilung, Gebäudetechnik, land- und forstwirtschaftliche Fachberufe sowie Beratung und Bildung im Umwelt- und Energiebereich. Genau diese Breite macht den Langen Tag der Energie für Schulen, Eltern, Jugendliche und Unternehmen interessant.

Praktische Tipps für Besucherinnen und Besucher

  1. Vorab die Schauplätze prüfen: Die offizielle Website zeigt die teilnehmenden Energieschauplätze und Details zu Programm, Uhrzeit und Angebot.
  2. Route planen: Da die Veranstaltung steiermarkweit stattfindet, lohnt sich eine regionale Auswahl statt zu vieler Stationen an einem Tag.
  3. Öffentliche Anreise prüfen: Die Veranstaltungsseite verweist auf das Freizeitticket Steiermark für S-Bahn und RegioBus.
  4. Berufsfragen vorbereiten: Wer sich für Green Jobs interessiert, sollte gezielt nach Ausbildung, Lehrberufen, Praktika, Quereinstieg und benötigten Kompetenzen fragen.
  5. Technik nicht nur anschauen: Sinnvoll sind konkrete Fragen: Welche Investitionskosten gab es? Wie lange dauerte die Umsetzung? Welche Förderungen wurden genutzt? Welche Hürden traten auf?
  6. Für Betriebe vergleichen: Unternehmer:innen sollten prüfen, welche Lösungen auf den eigenen Standort übertragbar sind – etwa Speicher, PV, Wärme, Ladeinfrastruktur oder Effizienzmaßnahmen.
  7. Mit Kindern einfache Stationen wählen: Kraftwerke, Schautafeln, Mitmachangebote und kurze Führungen sind meist besser geeignet als rein technische Fachstationen.

FAQ zum Langen Tag der Energie 2026

Wann findet der Lange Tag der Energie 2026 statt?
Der Lange Tag der Energie 2026 findet am Samstag, dem 20. Juni 2026, steiermarkweit statt.

Wo findet die Veranstaltung statt?
Es gibt keinen einzelnen Veranstaltungsort. Geöffnet sind ausgewählte Energieschauplätze in der gesamten Steiermark.

Was ist 2026 der Schwerpunkt?
Der Schwerpunkt liegt 2026 auf Green Jobs. Damit sollen Berufsbilder, Ausbildungswege und Arbeitsmöglichkeiten rund um Energie, Klima und Nachhaltigkeit sichtbar werden.

Welche Themen werden gezeigt?
Die offiziellen Kategorien umfassen Strom, Wärme und Mobilität. Dazu zählen unter anderem Photovoltaik, Stromspeicher, Wasserkraft, Windkraft, Biomasse, Nahwärme, Geothermie, Wasserstoff, Gebäudesanierung, E-Mobilität und Energiegemeinschaften.

Welche Betriebe und Projekte sind Beispiele für Energieschauplätze?
Auf der Energieschauplatz-Plattform werden unter anderem ECO TRADE in Übelbach, Sappi Gratkorn, nahwärme Fernitz, eine Kläranlage mit Photovoltaik in Weiz, Solarpappel in Mureck und das Wasserkraftwerk Unzmarkt sichtbar.

Ist der Lange Tag der Energie nur für Fachleute gedacht?
Nein. Das Format richtet sich ausdrücklich auch an Familien, Jugendliche, Schüler:innen, Studierende und interessierte Bürger:innen. Fachleute und Betriebe können den Tag zusätzlich für Austausch und Projektideen nutzen.

Warum ist die Veranstaltung für steirische Unternehmen wichtig?
Energie beeinflusst Kosten, Versorgungssicherheit, Investitionen, Fachkräftebedarf und Wettbewerbsfähigkeit. Der Lange Tag der Energie zeigt konkrete Lösungen, die für Betriebe übertragbar sein können.

Welche Branchen profitieren besonders von den Einblicken?
Besonders relevant ist der Tag für Energieversorger, Industrie, Bau- und Gebäudetechnik, Mobilität, Tourismus, Landwirtschaft, Gemeinden, Bildungseinrichtungen und technische Dienstleister.

Gibt es eine öffentliche Anreisemöglichkeit?
Die offizielle Veranstaltungsseite verweist auf das Freizeitticket Steiermark für S-Bahn und RegioBus um 14 Euro für den Veranstaltungstag.

Sind alle auf energieschauplaetze.at gelisteten Projekte automatisch am 20. Juni 2026 geöffnet?
Nicht zwingend. Die Plattform zeigt Good-Practice-Beispiele und Energieschauplätze. Für den konkreten Besuch sollten Programmdetails, Öffnungszeiten und Teilnahmeinformationen auf der offiziellen Veranstaltungsseite geprüft werden.

Quellen und weiterführende Informationen

Alle Angaben ohne Gewähr – Programmpunkte, Uhrzeiten und teilnehmende Schauplätze können sich ändern. Für verbindliche Informationen bitte die offizielle Veranstaltungsseite prüfen. Hinweise zu Korrekturen, Ergänzungen, neuen Energieschau ::contentReference[oaicite:4]{index=4} lätzen oder Kooperationen nehmen wir gerne entgegen.

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