COSMÓ (bürgerlich Benjamin Gedeon) ist ein 19-jähriger Singer-Songwriter, in Budapest geboren, im Burgenland (Halbturn) aufgewachsen und aktuell in Wien zuhause.
Er vertritt Österreich beim Eurovision Song Contest (ESC) 2026 in Wien mit dem Song „Tanzschein“ und steht als Gastgeber-Act bereits fix im Grand Final am 16. Mai 2026. Nach einer heftigen Online-Kritikwelle bekam er viel öffentlichen Rückhalt – und „Tanzschein“ entwickelte sich parallel auf Social Media zum Trend.
Steckbrief – Biografie
| Fakt | Info |
|---|---|
| Künstlername | COSMÓ (auch: Cosmó) |
| Bürgerlicher Name | Benjamin Gedeon |
| Alter | 19 (Stand Februar 2026) |
| Geboren | Budapest (Ungarn) |
| Aufgewachsen | Halbturn (Burgenland) |
| Wohnort | Wien |
| Österreich-Bezug | Burgenland-Sozialisation, Wien als Lebensmittelpunkt, Auftritt für Österreich beim ESC 2026 in Wien |
| Ausbildung | Studiert Zahnmedizin (laut Medien/Profilen) |
| Instrumente | Gitarre, Klavier |
| Bekannt durch | The Voice Kids (Finale 2022), ORF-Vorentscheid „Vienna Calling“ (Sieg 2026) |
| ESC-Song 2026 | „Tanzschein“ |
| Markenzeichen | Blauer Stern im Gesicht |
| Vermögen | Nicht seriös öffentlich bezifferbar (Newcomer; keine verlässlichen Angaben) |
| Partner | Keine verlässlich bestätigten öffentlichen Angaben (Privatsphäre) |
Wer ist COSMÓ?
Biografie: von Budapest ins Burgenland, von der Musikschule nach Wien
COSMÓ wurde in Budapest geboren. Seine Mutter ist Ungarin, sein Vater Deutscher. Als Kind zog er mit der Familie nach Halbturn im Burgenland. Genau dieser Österreich-Bezug ist kein „Marketing-Label“, sondern elementarer Teil seiner Erzählung: Burgenländische Musikschule, erste Songs als Teenager, dann Wien als Stadt, in der er heute lebt, studiert und als Künstler sichtbar wird.
Musikalisch begann er früh: Er lernte Klavier, Gitarre und Gesang, schrieb laut FM4 mit etwa 13 seine ersten Songs und hatte dadurch ein Fundament, das über „Casting-Moment“ hinausgeht: Er kommt nicht nur mit Stimme, sondern mit Songwriting und Instrumenten.
Warum der Name „COSMÓ“?
Der Künstlername steht laut Berichten für Weltoffenheit („cosmopolitan“) und eine Faszination für das „Universum“. Das Apostroph wird als bewusste Anspielung/Hommage an seine ungarischen Wurzeln beschrieben. In Interviews und Porträts wirkt das nicht wie „Kunstfigur um jeden Preis“, sondern wie ein Versuch, Herkunft, Pop-Ästhetik und eine klare Marke zusammenzubringen.
Karriere: Casting-Erfahrung, Live-Bühnen, eigener Stil
Von „The Voice Kids“ zur eigenen Musik
COSMÓ trat zweimal bei The Voice Kids in Deutschland an und erreichte 2022 das Finale – mit Álvaro Soler als Coach. Entscheidend ist dabei weniger das TV-Label, sondern die Wirkung: Er kennt bereits Kameradruck, Erwartungshaltung und öffentliche Bewertung – also genau jene Faktoren, die beim ESC noch einmal potenziert auftreten.
Eigene Releases: Debütsingle, EP, dann „Tanzschein“
Laut FM4 erschien 2022 seine Debütsingle „Give Me A Moment“, 2025 folgte eine erste EP „From My Room“. In dieser Phase spielte er mit seiner Band The Thumbs Konzerte (u. a. in der Cselley Mühle) und veröffentlichte Songs damals eher auf Englisch. Später erfolgte die sichtbare Wendung: mehr Dancebeats, mehr Deutschpop – und damit eine Richtung, die für einen ESC-Auftritt in Wien sofort „österreichischer“ und zugänglicher wirkt.
Tanzschein – Video & Song
Österreich-Stationen, die in Porträts immer wieder auftauchen
- Burgenland: Aufwachsen in Halbturn, musikalische Ausbildung, frühe Songwriting-Phase.
- Graz: Gesangsunterricht bei einer Opernsängerin (als Vocal-Training wird Graz explizit genannt).
- Wien: Lebensmittelpunkt, Club-Sozialisation, ORF-Vorentscheid, ESC-Bühne 2026.
Der Song „Tanzschein“: Pop, Pointe und eine Message
Worum geht’s in „Tanzschein“?
Die Grundidee ist bewusst simpel und einprägsam: Ein Club, in dem man nur mit einem „Tanzschein“ reinkommt – also einer Art „Dance Pass“. COSMÓ erklärte, dass ihn eine Club-Erfahrung geprägt hat: Er freute sich aufs Fortgehen, merkte dann aber, dass kaum jemand tanzt – und der Song ist sein augenzwinkernder Gegenentwurf: Clubs sollen wieder ums Tanzen gehen.
FM4 deutet „Tanzschein“ zusätzlich als Beobachtung von Balz- und Jagdverhalten im Nachtleben, inszeniert mit „Party-Tieren“ bzw. Tierbildern auf der Bühne. Dadurch bekommt die Nummer neben dem Beat auch eine zweite Ebene: nicht moralinsauer, eher „Pop mit Blick auf das, was im Club passiert“.
Warum „Song für die Mama“ so gut funktioniert
Eine emotionale Klammer, die fast überall in den Berichten vorkommt: COSMÓ sagt, er habe den Song für seine Mutter geschrieben – als Einladung zum Tanzen, als persönliche Geschichte, die das grelle Bühnenbild erdet. Gerade beim ESC ist so ein „ehrlicher Kern“ oft wichtig: Menschen merken, ob hinter dem Konzept auch eine echte Motivation steht.
ESC kurz erklärt: Was ist das überhaupt?
Frage: Was ist der Eurovision Song Contest (ESC)?
Antwort: Der ESC ist Europas größter TV-Musikwettbewerb, organisiert von der European Broadcasting Union (EBU). Öffentlich-rechtliche Sender aus vielen Ländern schicken je einen Act mit einem neuen Song. Der Wettbewerb besteht typischerweise aus zwei Halbfinalshows und dem Grand Final. Gewertet wird mit einem Mix aus Jury-Punkten und Publikumsvoting (Televote).
Warum hat der ESC in Österreich so einen hohen Stellenwert?
Österreich verbindet mit dem ESC starke Kulturmomente (Conchita Wurst, Wien 2015 – und jetzt wieder Wien als Gastgeberstadt). Für heimische Acts ist das eine seltene Bühne mit internationaler Aufmerksamkeit, die sonst nur wenige Formate bieten.
ESC 2026 in Wien: Teilnahme, Auswahlshow, Voting
Wie wurde COSMÓ ausgewählt?
Österreich entschied den Beitrag 2026 in der nationalen ORF-Show „Vienna Calling – Who Will Sing for Austria?“ mit 12 Songs. Die Entscheidung fiel mit 50% Jury und 50% Publikum. Laut Eurovision.com bestand die Jury aus 43 Musikexpert:innen. COSMÓ gewann mit „Tanzschein“ knapp: 12 Punkte aus dem Publikumsvoting und 10 Punkte von der Jury ergaben einen Zwei-Punkte-Vorsprung vor Platz 2.
Warum steht Österreich 2026 fix im Finale?
Weil Österreich Gastgeberland ist. Der Host-Act ist automatisch für das Grand Final am 16. Mai 2026 gesetzt. Das nimmt den Halbfinaldruck raus – erhöht aber den Erwartungsdruck, weil „Heimspiel“ immer auch „Heim-Urteil“ bedeutet.
Kritik, Medienwirbel, Hasspostings: was passiert ist – und was daraus wurde
Was wurde kritisiert?
Nach dem Sieg im Vorentscheid gab es online nicht nur Musikkritik („gefällt mir / gefällt mir nicht“), sondern teils eine harte Welle an Kommentaren zu Outfit, Inszenierung und Auftreten. Solche Zuspitzungen sind beim ESC leider nicht neu: je auffälliger ein Act, desto schneller landet er im „Entweder-oder“-Modus der sozialen Netzwerke.
Wie reagierte der ORF auf den Online-Hass?
Laut Berichten stellte sich ORF-Generaldirektor Roland Weißmann öffentlich hinter COSMÓ und sprach davon, dass nach dem Sieg „sehr viel Grausliches und Beleidigendes“ über ihn geschrieben worden sei. Die Kernbotschaft: Geschmäcker sind verschieden – aber persönliche Angriffe sind eine Grenze, die nicht normalisiert werden darf.
Was passierte danach: Gegenbewegung und Social-Hype
Parallel zur Kritik formierte sich eine Gegenbewegung: Auf TikTok und anderen Plattformen tauchten zahlreiche Clips auf, in denen Menschen die Choreo aus dem Vorentscheid nachtanzen. Medienberichte nennen auch prominente Unterstützung – etwa durch Ö3-Moderatorin Gabi Hiller oder Pop-Acts wie Mathea. Ausgerechnet die Aufregung beschleunigte so die Reichweite: „Tanzschein“ wurde für viele zur „Mut-zur-Kante“-Nummer.
Bleibt bei der ESC-Performance alles gleich?
In Interviews deutete COSMÓ laut Berichten an, dass es Änderungen geben wird – aber der Kern bleibt: Tanz als Zentrum, Elemente der Vorentscheid-Inszenierung als Wiedererkennung und der blaue Stern als Markenzeichen.
Expert:innen-Einschätzung: Wie stehen die Chancen beim ESC 2026?
1) Musikkritik: „Reduktion“, aber „funktioniert“
In Kulturkommentaren wurde „Tanzschein“ als bewusst reduzierte, leicht konsumierbare Dancefloor-Nummer beschrieben: nicht überfrachtet, eingängig, mit einer klaren Idee – und vor allem mit einer Performance, die am Ende Spaß vermittelt. Selbst wenn nicht jede Beobachtung schmeichelt (Stichwort „improvisiert“), ist der wichtige Punkt: Das Gesamtpaket bleibt im Kopf – und das ist beim ESC oft die halbe Miete.
2) Buchmacher/Quoten: aktuell eher Außenseiter – aber das ist nur eine Momentaufnahme
Ein Blick auf internationale Wettquoten (als Stimmungsbarometer, nicht als Wahrheit) zeigt: Österreich liegt Ende Februar 2026 dort eher im hinteren Feld. In einer Odds-Übersicht wird Österreich mit „Tanzschein“ z. B. um Rang 31 geführt. Solche Werte schwanken aber stark: Sobald Proben, Kameraführung, Live-Vocals und die finale Show-Inszenierung sichtbar werden, können Länder in wenigen Tagen nach oben oder unten rutschen.
3) Was für COSMÓ spricht (rein musikalisch/strategisch)
- Heimvorteil bei Aufmerksamkeit: Gastgeber-Act bekommt automatisch viel Medienfokus.
- Televote-Potenzial: „Tanzschein“ wurde im Vorentscheid stark vom Publikum getragen.
- Wiedererkennungswert: Titelidee, Hook, „Stern“-Look, Tanz-Konzept – schnell erfassbar.
- ESC-Mechanik: Eine klare Performance-Idee ist oft wichtiger als „perfekte“ Radiomusik.
4) Was er verbessern kann (ohne sich zu verbiegen)
- Live-Stabilität: ESC-Punkte holen sich am Ende auch über kontrollierte Vocals in der großen Halle.
- Kamerakonzept: Tanznummern gewinnen, wenn Kamera und Choreo „eine Sprache“ sprechen.
- Story klarer erzählen: Die zweite Ebene (Clubbeobachtung/Respekt) muss spürbar bleiben, ohne zu predigen.
Songs & Diskografie Stand 2026
- „Give Me A Moment“ (Debütsingle, 2022 – laut FM4)
- „From My Room“ (erste EP, 2025 – laut FM4)
- „Tanzschein“ ESC-Beitrag Österreich 2026 – Sieg beim Vorentscheid
Vermögen des Sängers 2026: Was man seriös sagen kann (und was nicht)
Frage: Wie reich ist COSMÓ 2026?
Antwort: Zu COSMÓ gibt es 2026 keine verlässlich belegbaren öffentlichen Zahlen, die ein „Vermögen“ seriös ausweisen. Er ist ein junger Act, der zwar stark sichtbar ist, aber gerade erst in die große Öffentlichkeit rutscht. Alles, was konkrete Summen behauptet, wäre Spekulation.
Was man stattdessen realistisch einordnen kann: Einnahmen entstehen typischerweise über Streaming, Live-Auftritte, Publishing (Songwriting), ggf. Label-/Verlagsdeals und ab ESC zusätzlich über internationale Reichweite (Bookings, Syncs, TV/Radio). Aber: Ob und wie stark das bereits in Geld „ankommt“, hängt von Verträgen, Kosten und Management ab.
Partner: Privatsphäre vor Klatsch
Frage: Hat COSMÓ eine Partnerin oder einen Partner?
Antwort: Dazu gibt es 2026 keine verlässlich bestätigten öffentlichen Angaben. In seriösen Porträts steht bei ihm klar die Musik im Vordergrund (Familie/Mama als Bezug, Karriere, Studium, ESC). Solange er selbst nichts öffentlich bestätigt, ist es fairer, das als Privatsache zu behandeln.
Österreich-Bezug: Warum COSMÓ für Österreich „passt“
COSMÓ ist ein Beispiel dafür, wie „österreichische Pop-Identität“ 2026 aussehen kann: nicht zwingend Dialekt oder Alpen-Klischee, sondern Wiener Gegenwart plus Burgenland-Wurzeln plus internationale Biografie. Dazu kommt: Das ESC-Finale findet in Wien statt – und sein Song spielt inhaltlich genau dort, wo Wien kulturell stark ist: im Club, im Nachtleben, in der Pop-Ästhetik zwischen Ironie und Gefühl.
Welche Branchen in Wien und Österreich besonders vom Song Contest profitieren
Ein ESC im eigenen Land ist nicht nur Musikshow, sondern ein Wirtschaftsfaktor. Besonders profitieren typischerweise:
- Tourismus & Hotellerie: Hotels, Serviced Apartments, Reiseanbieter, Stadtführungen
- Gastronomie & Nightlife: Bars, Clubs, Restaurants, Catering, Eventgastronomie
- Event- & Messewirtschaft: Venue-Betrieb, Ticketing, Security, Crowd-Management, Bühnenbau
- Technik & Kreativindustrie: Licht, Ton, Broadcast, Kamera, Postproduktion, Grafik/Design
- Transport & Mobilität: ÖPNV, Taxi/Carsharing, Logistik, Flughafentransfers
- Mode, Beauty & Styling: Outfit-Design, Make-up, Hair, Styling-Teams
- Medien & Werbung: Kampagnen, Social Content, PR, Sponsoring, Markenkooperationen
- Musikwirtschaft: Labels, Verlage, Studios, Live-Agenturen, Merchandising
FAQ?
Wer ist COSMÓ?
COSMÓ ist der Künstlername von Benjamin Gedeon, einem 19-jährigen Singer-Songwriter, der in Budapest geboren wurde, im Burgenland aufwuchs und heute in Wien lebt.
Warum ist COSMÓ 2026 so bekannt?
Er gewann den ORF-Vorentscheid „Vienna Calling“ und vertritt Österreich beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit dem Song „Tanzschein“.
Worum geht es im Song „Tanzschein“?
Um eine Club-Idee: Tanzen soll wieder im Mittelpunkt stehen – wer in den Club will, braucht einen „Tanzschein“. Der Song verbindet Humor, Beat und eine Beobachtung des Nachtlebens.
Steht Österreich 2026 fix im ESC-Finale?
Ja, weil Österreich Gastgeber ist. Der österreichische Act ist automatisch im Grand Final am 16. Mai 2026 gesetzt.
Gab es Kritik und Hasspostings gegen COSMÓ?
Ja. Nach dem Vorentscheid gab es eine harte Online-Kritikwelle. Gleichzeitig stellten sich viele Menschen und auch prominente Stimmen öffentlich hinter ihn, und der Song bekam auf Social Media viel Rückenwind.
Wie sind die Gewinnchancen von COSMÓ beim ESC 2026?
Als Momentaufnahme zeigen Buchmacher/Quoten Österreich eher im hinteren Feld. Entscheidend wird aber, wie stark die finale Performance (Live-Vocals, Kamera, Choreo, Gesamtbild) in Wien wirkt – und wie der Song in den Wochen bis Mai international „anwächst“.
Wie reich ist COSMÓ 2026?
Dazu gibt es keine seriös belegbaren öffentlichen Zahlen. Als Newcomer ist ein „Vermögen“ nicht verlässlich zu beziffern.
Hat COSMÓ eine Partnerin oder einen Partner?
Dazu gibt es keine verlässlich bestätigten öffentlichen Angaben. In seriösen Porträts steht die Musik im Vordergrund.
Quellen (geprüft, ohne Links)
- Eurovision.tv (EBU, 20.02.2026): Offizielle Bestätigung des österreichischen Acts für Wien 2026, Details zum nationalen Vorentscheid (Jury/Televote, 43 Expert:innen, Punkte, Finaldatum 16.05.2026) sowie offizielles Kurzprofil zu COSMÓ (Herkunft, Burgenland, Wien, Unterricht in Graz, Instrumente, The Voice Kids, Live-Stationen).
- FM4 (ORF), Beitrag von 21.02.2026: Ausführliches Porträt mit biografischen Stationen (Umzug nach Halbturn, Musikschule/Instrumente, Songwriting, The Voice Kids, Releases „Give Me A Moment“ und EP „From My Room“) sowie Interpretation des Songs („Tanzschein“ als Club-Beobachtung, zweite Ebene hinter der Party).
- ORF Songcontest-Seite (20.02.2026): Offizielle ORF-Meldung zum Sieg bei „Vienna Calling“ und zur ESC-Teilnahme Österreichs 2026.
- Kurier (20.02.2026): Biografie-Fakten (Budapest, Halbturn, Wien, Zahnmedizin-Studium, Vocal-Training in Graz, The Voice Kids/Coach Álvaro Soler) und Einordnung des Künstlernamens.
- Die Presse (21.02.2026): Kulturkritische Einordnung von Song und Performance (Reduktion/Einprägsamkeit, Wirkung als Gesamtbild) sowie ORF-Programm-Statements zur Wirkung der Vorentscheidung.
- Kronen Zeitung (24.02.2026): Bericht zur Hasswelle und zur öffentlichen Reaktion des ORF-Generaldirektors (Appell gegen persönliche Angriffe, Rückhalt für den jungen Künstler).
- Heute (25.–26.02.2026): Berichte zur Social-Media-Dynamik (Gegenbewegung, TikTok-Choreo, prominente Unterstützung) und zu geplanten Anpassungen der ESC-Performance.
- Eurovisionworld (Stand Ende Februar 2026): Quoten-/Odds-Übersicht als Stimmungsbarometer für die aktuelle Buchmacher-Einschätzung (Momentaufnahme, stark schwankend).
Alle Angaben ohne Gewähr
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