Die IQ Card Vertriebs GmbH ist insolvent ist seit der Eröffnung eines Sanierungsverfahrens ohne Eigenverwaltung beim Landesgericht Linz ein Fixpunkt für viele Firmenkunden mit akuter Relevanz. Im Kern geht es um knapp 12 Millionen Euro Passiva, rund 450 Gläubiger und die Frage, wie Partner und Nutzer der Tankkarte jetzt handeln sollten.
Die wichtigsten Zahlen und Fristen
| Zahl, Datum, Fakt | Wert / Einordnung |
|---|---|
| Unternehmen | IQ Card Vertriebs GmbH |
| Fokus | Insolvenzverfahren rund um das Tankkarten Geschäft |
| Verfahrensart | Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung |
| Gericht | Landesgericht Linz |
| Eröffnungsdatum | 24. Februar 2026 |
| Passiva | Knapp 12 Mio. Euro |
| Aktiva | Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht beziffert |
| Anzahl Gläubiger | Rund 450 |
| Dienstnehmer | Keine betroffenen Dienstnehmer genannt |
| Sanierungsplan Quote | 20 Prozent |
| Zahlungsziel der Quote | Binnen 2 Jahren ab Annahme des Sanierungsplans |
| Prüfungstagsatzung | 5. Mai 2026 |
| Sanierungsplantagsatzung | 16. Juni 2026 |
| Bezug zur Gruppe | Im Zusammenhang mit der Insolvenz der Julius Stiglechner GmbH genannt |
| Kundenbasis | Rund 65.000 Kunden laut Medienberichten |
| Operative Auswirkung | Akzeptanz und Nutzung der Karte im Markt stark eingeschränkt beziehungsweise deaktiviert |
Die Insolvenz der IQ Card Vertriebs GmbH trifft vor allem Unternehmen, die über die Tankkarte laufende Mobilitätskosten abgewickelt haben. Der praktische Effekt ist für viele sofort spürbar, weil die Akzeptanz im Markt stark eingeschränkt wurde und Abrechnungsabläufe neu geklärt werden müssen. Gleichzeitig ist das Verfahren eng mit der Insolvenz der Muttergesellschaft Julius Stiglechner GmbH verknüpft.
Für Betroffene zählt nun vor allem ein nüchterner Blick auf die Fakten. Welche Summen stehen im Raum. Wer gilt rechtlich als Gläubiger. Welche Fristen sind relevant. Und welche Schritte senken das Risiko, Forderungen zu verlieren oder unnötige Folgekosten auszulösen. Genau darauf zielt dieser Überblick ab.
Was ist passiert und warum ist das Thema jetzt relevant?
Worum geht es bei der Insolvenz der IQ Card Vertriebs GmbH konkret?
Über das Vermögen der IQ Card Vertriebs GmbH wurde am 24. Februar 2026 ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet. Laut KSV1870 betrifft das Verfahren ein Unternehmen, das eine Tankkarte primär für gewerbliche Kunden vertrieben hat. Die Karte ermöglichte bargeldloses Tanken zu vereinbarten Konditionen in zahlreichen Ländern und war als Produkt eng an das Stiglechner Umfeld gekoppelt.
Der Auslöser liegt laut KSV1870 im Zusammenhang mit dem Insolvenzverfahren der Muttergesellschaft Julius Stiglechner GmbH. In der Praxis bedeutet das, dass das Tankkartenangebot für Kunden stark beeinträchtigt wurde und inzwischen als eingestellt gilt. Parallel dazu berichteten Medien über kurzfristige Akzeptanzstopps im Markt und über Finanzierungsengpässe, die den operativen Betrieb zusätzlich belasteten.
Warum ist die Situation für Firmenkunden so heikel?
Tankkarten sind in vielen Fuhrparks ein operatives Kernwerkzeug. Sie bündeln Fahrer, Fahrzeuge, Limits, Abrechnungslogik, Belegflüsse und oft auch Zusatzleistungen. Wenn eine Karte plötzlich nicht mehr breit akzeptiert wird, entstehen direkte Kosten durch Umwege, Zeitverlust und ungeplante Umstellungen. Dazu kommt das Risiko offener Salden und strittiger Abgrenzungen, wenn Transaktionen zeitversetzt abgerechnet werden.
Entscheidend ist, dass die Insolvenz nicht nur eine abstrakte Meldung ist. Sie greift in laufende Geschäftsprozesse ein. Wer schnell reagiert, reduziert Schäden. Wer abwartet, läuft eher in Fristprobleme und Dokumentationslücken.
Wer ist betroffen?
Welche Gruppen zählen typischerweise zu den Betroffenen?
Im Insolvenzverfahren sind mehrere Gruppen betroffen, allerdings mit unterschiedlichen Rollen. Erstens die Gläubiger, die Forderungen gegen die IQ Card Vertriebs GmbH anmelden können. Der KSV1870 nennt rund 450 betroffene Gläubiger. Zweitens die Kunden als Nutzer der Tankkarte. Medienberichte nennen in diesem Zusammenhang rund 65.000 Kunden, was die Breite der Nutzung im B2B Umfeld illustriert.
Drittens die Akzeptanzpartner, also Tankstellen oder Netzbetreiber, die die Karte als Zahlungsmittel akzeptiert haben oder akzeptieren sollten. Bei ihnen entstehen operative Fragen zur Autorisierung, zur Abrechnung und zur Behandlung offener Transaktionen. Viertens mögliche Vertriebspartner oder Multiplikatoren, etwa Organisationen, die Tankkartenprogramme an Mitglieder vermittelt haben.
Wie sieht es bei Mitarbeitenden aus?
Bei der IQ Card Vertriebs GmbH selbst nennt der KSV1870 keine betroffenen Dienstnehmer. Das reduziert arbeitsrechtliche Folgefragen in diesem Verfahren, verschiebt den Fokus aber nicht weniger stark auf Kunden und Partner. Für Beschäftigte in verbundenen Unternehmen der Gruppe ist die Lage getrennt zu beurteilen, weil dort eigenständige Verfahren und Strukturen bestehen können.
Für Partnerbetriebe, die in der Wertschöpfungskette Leistungen erbracht haben, ist vor allem relevant, ob offene Rechnungen gegenüber der IQ Card Vertriebs GmbH bestehen und ob diese fristgerecht als Forderung angemeldet werden.
Um wie viel Geld geht es?
Welche Summe steht laut Verfahren im Raum?
Der KSV1870 beziffert die Passiva der IQ Card Vertriebs GmbH mit knapp 12 Millionen Euro. Diese Größe ist der zentrale Orientierungswert, wenn es um die Insolvenzmasse, die Quote und die Einordnung der wirtschaftlichen Dimension geht. Zusätzlich werden im Umfeld der Gruppe deutlich größere Summen genannt, etwa bei anderen Gesellschaften, was die Gesamtlage der Firmengruppe erklärt. Für dieses Verfahren zählt jedoch die Vermögenslage der IQ Card Vertriebs GmbH.
Für Gläubiger ist wichtig, dass Passiva allein noch keine Aussage über die spätere Auszahlung treffen. Entscheidend sind die Aktiva, deren Werthaltigkeit, die Massekosten und die rechtliche Rangordnung. Der KSV1870 weist darauf hin, dass Aktiva zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch unklar waren.
Welche Quote ist vorgesehen und was bedeutet das in der Praxis?
Im Raum steht eine Sanierungsplanquote von 20 Prozent, zahlbar binnen zwei Jahren ab Annahme des Sanierungsplans. Das bedeutet für Gläubiger: Wer 10.000 Euro anerkannt bekommt, würde bei erfolgreichem Plan grundsätzlich 2.000 Euro erhalten, verteilt nach den Planbedingungen. Ob es dazu kommt, hängt an der Zustimmung im Verfahren und an der tatsächlichen Finanzierung der Quote.
Für Betroffene ist außerdem wichtig, dass eine Quote in zwei Jahren Liquiditätsplanung erfordert. Ein Teil der Forderung bleibt lange gebunden. Viele Unternehmen müssen deshalb intern entscheiden, ob sie parallel Rückstellungen bilden, Rechtskosten begrenzen und Prozesse vereinfachen.
Wie läuft das Sanierungsverfahren ab und welche Termine zählen?
Was bedeutet ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung?
Ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung bedeutet, dass die Unternehmensleitung das Verfahren nicht selbst steuert. Die Abwicklung erfolgt unter stärkerer Kontrolle, typischerweise über einen Insolvenzverwalter und gerichtliche Abläufe. Für Gläubiger ist das oft ein Vorteil, weil Prüfung und Transparenz strukturiert erfolgen. Für das Unternehmen sinkt der Handlungsspielraum, dafür steigt die formale Stabilität des Verfahrens.
Für Sie als Betroffene zählt dabei weniger das Etikett als die Konsequenz: Forderungsanmeldung, Belegführung, laufende Kommunikation und die Wahrung von Fristen entscheiden über den finanziellen Ausgang.
Welche Fristen und Verhandlungspunkte sind relevant?
Laut KSV1870 ist eine Gläubigerversammlung mit Bericht und Prüfung für den 5. Mai 2026 angesetzt. Die Sanierungsplantagsatzung ist für den 16. Juni 2026 vorgesehen. In diesen Terminen verdichten sich die zentralen Weichenstellungen: Anerkennung von Forderungen, Beurteilung der Fortführungsperspektive und Abstimmung über den Sanierungsplan.
Wenn Sie Forderungen haben, zählt eine saubere Vorbereitung. Dazu gehören Rechnungen, Verträge, Leistungsnachweise, Abrechnungsjournale und eine klare Berechnung. Typische Streitpunkte sind Abgrenzungen bei Transaktionen, Chargeback ähnliche Konstellationen und unklare Leistungszeiträume.
Konsequenzen für Partner, Kunden und Akzeptanzstellen
Was sollten Kunden der Tankkarte jetzt sofort prüfen?
Für Nutzer der Karte geht es zuerst um operative Stabilität. Prüfen Sie, wo die Karte noch akzeptiert wird und stellen Sie kurzfristig alternative Zahlungsmittel sicher. Dokumentieren Sie offene Transaktionen, inklusive Datum, Betrag, Station, Fahrzeug und Fahrer. Sichern Sie Belege digital, weil spätere Rekonstruktion teuer wird. Ergänzend sollten Sie interne Limits und Freigaben anpassen, damit es nicht zu ungeplanten Ausgaben über Ersatzwege kommt.
Die Betreiberseite hat im Februar 2026 öffentlich kommuniziert, dass die Nutzung im Stiglechner Netz deaktiviert wird und dass offene Transaktionen ab einem genannten Stichtag abgerechnet werden sollen. Für Ihre Buchhaltung ist das relevant, weil dadurch periodische Zuordnung und Vorsteuerlogik betroffen sein können.
Welche Folgen sind für Akzeptanzpartner und Vertriebspartner typisch?
Akzeptanzpartner stehen häufig zwischen Kunde und Kartenherausgeber. Wenn Autorisierungen ausfallen oder Abrechnungen stocken, steigt der Aufwand im Kassenprozess und im Forderungsmanagement. Vertriebspartner müssen prüfen, welche vertraglichen Zusagen sie gegenüber ihren Kunden gemacht haben, etwa zu Netzabdeckung oder Preisvorteilen, und ob sie in der Kommunikation haftungsarm agieren.
In der Praxis entstehen außerdem Reputationsrisiken. Wer als Partner die Karte aktiv beworben hat, braucht jetzt klare, faktenbasierte Hinweise für Kunden. Unklare Aussagen erzeugen Beschwerden und erhöhen das Risiko, dass Zahlungen angefochten oder Verträge gekündigt werden.
Handlungsempfehlungen: So minimieren Sie Schäden
Die folgenden Schritte erhöhen die Chancen, finanzielle Nachteile zu begrenzen. Sie ersetzen keine Rechtsberatung, sind aber als betriebliche Checkliste in vielen Fällen sinnvoll. Entscheidend ist, dass Sie Belege sichern, Fristen wahren und die Kommunikation intern sauber führen. Verzögerungen kosten in Insolvenzfällen fast immer Geld.
Praxis Checkliste für betroffene Unternehmen
- Erstellen Sie eine Liste aller offenen Transaktionen und offenen Rechnungen mit Bezug zur IQ Card.
- Speichern Sie Belege, Vertragsunterlagen, Preisvereinbarungen und Abrechnungsreports in einem gesicherten Ordner.
- Prüfen Sie, ob Sie selbst Gläubiger sind, etwa durch Guthaben, Rückvergütungen oder offene Ansprüche aus Reklamationen.
- Richten Sie kurzfristig Ersatzlösungen für Fahrer ein, inklusive Limits und klarer Spesenregeln.
- Koordinieren Sie Buchhaltung, Fuhrpark und Einkauf, damit dieselben Zahlen intern konsistent sind.
Die Checkliste wirkt nur, wenn sie konsequent umgesetzt wird. Typische Fehler sind doppelte Datensätze, fehlende Belege, ungeprüfte Summen und eine Kommunikation, die operative Fragen mit juristischen vermischt. Saubere Rollen sparen Zeit. Ein Ansprechpartner für Abrechnung und ein Ansprechpartner für rechtliche Themen reichen oft aus.
Kernfakten im Überblick
| Aspekt | Wesentliches |
|---|---|
| Verfahrensart | Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung am Landesgericht Linz eröffnet |
| Finanzielle Dimension | Passiva knapp 12 Millionen Euro laut KSV1870 |
| Betroffene | Rund 450 Gläubiger genannt, Medien berichten von rund 65.000 Kunden als Nutzerbasis |
| Dienstnehmer | Keine betroffenen Dienstnehmer bei der IQ Card Vertriebs GmbH laut KSV1870 |
| Sanierungsplan | Quote 20 Prozent, zahlbar binnen zwei Jahren ab Annahme, Abstimmung im Juni 2026 vorgesehen |
Fazit
Die IQ Card Vertriebs GmbH insolvent ist ein Fall, der vor allem operative Prozesse in Unternehmen trifft. Die Größenordnung ist mit knapp 12 Millionen Euro Passiva und rund 450 Gläubigern klar umrissen, zugleich zeigt die genannte Kundenbasis, wie breit die praktische Wirkung ausfällt. Für Sie als Betroffene zählt jetzt ein disziplinierter Ablauf: Belege sichern, offene Posten nachvollziehbar machen, Zuständigkeiten definieren und Fristen im Verfahren einhalten.
Wer Forderungen hat, sollte sie sauber dokumentieren und fristgerecht anmelden. Wer die Tankkarte genutzt hat, braucht kurzfristig sichere Alternativen und eine transparente Abstimmung zwischen Fuhrpark und Buchhaltung. In Insolvenzfällen entscheidet selten ein einzelner Schritt. Es ist die Summe aus Dokumentation, Tempo und Klarheit, die am Ende über den finanziellen Schaden bestimmt.
Häufig gestellte Fragen zum Thema „IQ Card Vertriebs GmbH insolvent“
Wann ist eine Forderung wirtschaftlich sinnvoll und wann ist der Aufwand zu hoch?
Eine Forderung ist wirtschaftlich sinnvoll, wenn Sie sie mit vertretbarem Aufwand sauber belegen können und wenn die erwartbare Quote den internen Aufwand übersteigt. In der Praxis hängt das stark von Ihrer Dokumentation ab. Wenn Rechnungen, Leistungsnachweise und Abrechnungsdaten vollständig sind, sinken Kosten für Nacharbeit deutlich. Wenn Unterlagen fehlen, entstehen Rückfragen und interne Suchzeiten. Rechnen Sie intern mit einem fixen Zeitbudget und bewerten Sie, ob der erwartbare Rückfluss das rechtfertigt. Auch kleine Forderungen können sinnvoll sein, wenn der Prozess standardisiert ist.
Was wird häufig missverstanden, wenn von 20 Prozent Quote die Rede ist?
Viele verstehen die Quote als sichere Auszahlung. Tatsächlich ist eine Quote an Bedingungen geknüpft. Sie setzt voraus, dass der Sanierungsplan angenommen wird und dass die Finanzierung gelingt. Außerdem gilt die Quote nur auf anerkannte Forderungen. Wenn Forderungen bestritten werden oder falsch angemeldet sind, kann sich der Betrag reduzieren oder ganz entfallen. Zusätzlich wirkt die zeitliche Komponente. Zwei Jahre bis zur Zahlung können für kleinere Betriebe spürbar sein. Die Quote ist daher eher ein Planwert als eine Garantie und sollte in der Liquiditätsplanung konservativ behandelt werden.
Wie unterscheiden sich Kundenrisiken von Gläubigerrisiken in der Praxis?
Kundenrisiken entstehen oft sofort im Betrieb, etwa durch fehlende Akzeptanz und Umstellungsaufwand. Gläubigerrisiken sind stärker formal. Sie betreffen die Frage, ob eine Forderung angemeldet, geprüft und anerkannt wird. Ein Unternehmen kann beides gleichzeitig erleben. Beispielsweise ist es Kunde, weil es die Karte genutzt hat, und Gläubiger, weil es ein Guthaben oder Rückvergütungsansprüche hat. Wichtig ist die Trennung der Perspektiven: Operativ brauchen Sie eine Ersatzlösung. Formal brauchen Sie Belege, Fristkontrolle und klare Summen. Wer beides vermischt, verliert Zeit und erzeugt vermeidbare Fehler.
Welche langfristigen Folgen kann so ein Karten Ausfall für Fuhrparks haben?
Langfristig verändert ein Ausfall oft die Beschaffungsstrategie. Viele Fuhrparks diversifizieren Zahlungswege, um Abhängigkeiten zu reduzieren. Das kann höhere Komplexität bedeuten, aber auch Stabilität. Zusätzlich werden Compliance Themen wichtiger, etwa klare Limits, digitale Belegflüsse und strengere Fahrerregeln. Auch das Reporting kann sich verändern, weil neue Anbieter andere Datenmodelle liefern. Wer diese Umstellung sauber nutzt, kann am Ende sogar profitieren, weil Prozesse transparenter werden. Wer sie hektisch umsetzt, riskiert dagegen Mehrkosten, Buchungsfehler und Unzufriedenheit bei Mitarbeitenden im Außendienst.
Welche Fehler treten bei der internen Aufarbeitung am häufigsten auf?
Häufig fehlen konsistente Zahlen. Fuhrparkdaten und Buchhaltungsdaten passen nicht zusammen, weil Transaktionen zeitversetzt auftauchen oder weil Belege nicht vollständig gespeichert wurden. Ein zweiter Fehler ist unklare Zuständigkeit. Wenn mehrere Personen parallel arbeiten, entstehen doppelte Meldungen und widersprüchliche Summen. Drittens wird Kommunikation oft zu früh nach außen getragen, bevor Fakten intern geprüft sind. Das erzeugt Eskalationen bei Kunden und Partnern. Besser ist ein kurzer interner Faktencheck mit einer finalen Liste offener Posten, klaren Ansprechpartnern und einem Zeitplan für nächste Schritte.
Passende Artikel:
Photovoltaik Anbieter Österreich: Führende Anbieter im Fokus
Wärmepumpe Installateur Österreich: Liste nach Bundesländern
Badsanierung Steiermark: Haustechnik Wolf und Wolf Art
Wie viel verdienen Ärzte in Österreich 2026? – Gehalt – Karriere
Photovoltaik in der Steiermark – Beratung, Installation, Kosten & Förderungen