Zukunftsperspektiven für den Tourismus Marion Carcel, ÖW
03 Mär
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Zukunftsperspektiven für den Tourismus

Nach der Komplett-Absage 2020 kann die ITB Berlin heuer wenigstens virtuell stattfinden. Dei Österreich Werbung ist dabei.

Vergangenes Jahr erwischte das sich gerade ausbreitende Coronavirus die Internationale Tourismus Börse (ITB) in Berlin terminlich so ungünstig, dass sie komplett und ersatzlos abgesagt werden musste. Heuer kann die weltgrößte Tourismusmesse mit üblicherweise rund 10.000 Ausstellern aus über 180 Ländern wenigstens virtuell stattfinden. 2.800 Unternehmen aus 120 Ländern sind digital von 9. bis 12. März bei der ITB NOW dabei - der Zugang ist ausschließlich Fachbesuchern vorbehalten. Die Österreich Werbung (ÖW) und die Aussteller sind in Form von „Brand Cards“ vertreten, über die Informationen ausgetauscht und Termine vereinbart werden.
Zeitgleich findet auch die ITB Berlin NOW Convention unter dem Motto „Rethink, Regenerate, Restart – Tourism for a Better Normal“ statt. Es geht dabei natürlich um tragfähige, innovative Tourismusstragien - unter anderem auch um Zukunftsperspektiven für die DACH-Region. Bei der Podiumsdiskussion zum Thema „D-A-CH Tourism Market Outlook“ diskutieren die scheidende ÖW-Chefin Petra Stolba, Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V, Martin Nydegger, Direktor des Schweiz Tourismus und Martin Lohmann, Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen FUR.
Die Teilnahme an der virtuellen ITB sieht - nicht nur - die die ÖW als Chance, zukunftsträchtige Formate zu etablieren. Die letzten Monate hätten „einen wahren Innovationsturbo ausgelöst“, versichert Florian Größwang, Bereichsleiter Partner Management in der ÖW.


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