Einige besondere Zahlen aus Andy Kaltenbrunners großer Studie über Regierungsinserate in österreichischen Tageszeitungen.

Unter reger öffentlicher Anteilnahme ist ein vermeintlich neuer Partner der gefährdeten Wiener Zeitung auf den Plan getreten. Wirtschaftswissenschaftler Christian Helmenstein erzählt indes im BB-Gespräch, dass er schon mit früheren Geschäftsführungen über ein neues ökonomisches Modell für die WZ verhandelt hat.

Die Content Agentur Austria, das Corporate Publishing-Unternehmen der Wiener Zeitung, übernimmt die Social Media Arbeit der Kommission in Österreich.

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