„Sowohl zivilrechtlich als auch strafrechtlich": Die Fellner-Gruppe bezichtigt ihren langjährigen leitenden Mitarbeiter der „Kreditschädigung" in „offenbar bösartiger Konkurrenzabsicht".

Nach dreieinhalb Dienstjahren Aufbruch Richtung unbekannt, „aber unpolitisch wird es sicher nicht".

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