Snapchat kontrolliert Werbung Pixabay
19 Nov
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Snapchat kontrolliert Werbung

Die Diskussion um politische Werbung in sozialen Medien geht weiter. Nun ist es Snapchat, das sich zu Wort meldet.

Dort will man einen Weg zwischen Facebook, das jede Art von politischer Werbung erlaubt, und Twitter, das politische Werbung nicht mehr auf seinem Netzwerk spielen will, beschreiten. Fakten-Check lautet dabei das Stichwort. Und es ist nicht auf politische Werbung beschränkt. Trifft allerdings vor allem diese. Kurz gesagt: Werbung mit unwahren Behauptungen und falschen Statements wird verboten. Dafür wurde ein eigenes Team gegründet, das die Einhaltung der Snapchat-Regeln überprüfen soll.
Die Begründung für diesen Schritt: Snapchat will für seine jüngeren User einen Raum schaffen, in dem sie mit der politischen Debatte in Berührung kommen, sich daran beteiligen können. Und zwar ohne mit falschen Informationen gefüttert zu werden, so CEO Evan Spiegel in einem CNBC-Interview.


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