Magenta verdient gut Pixabay
07 Nov
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Magenta verdient gut

In den ersten neun Monaten zeigen die Konzernkennzahlen nach oben. Das liegt nicht zuletzt an der Übernahme von UPC.

Der Internet-Anbieter ist mittlerweile voll in den Konzern integriert, das Glasfasernetz in Wien auf eine ein Gigabyte-Leistung ausgebaut.
Der Umsatz des Konzern stieg von 720 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf nunmehr 939 Mio. Euro um 30 Prozent an. Das Ebitda AL, bereinigt um Sonder- und Leasingeffekte, erhöhte sich um 43 Prozent und macht nunmehr 368,1 Mio. Euro aus.
Auch in der Mobilsparte gibt’s noch Wachstum. Die Zahl der Vertragskunden hat sich erhöht, jene der Prepaid-Kunden ist allerdings rückläufig. Insgesamt zählt man 5,02 Mio. ausgegebene SIM-Karten, fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Die Breitbandanschlüsse stiegen um drei Prozent auf 609.000 Anschlüsse.
Ausbauen will man weiterhin LTE, 5G und Breitband. Dafür wurden in den ersten drei Quartalen 156,1 Mio. Euro investiert, 12 Prozent mehr als im Vorjahr.


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