Auch der Medienkonzern aus Luxemburg hat deutlich unter den Auswirkungen der Coronakrise zu leiden. Vor allem das Anzeigengeschäft wird schwer belastet.

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Medieninhaber von Onlinezeitungen und –zeitschriften können noch bis 24. August eine Sonderförderung beantragen.

Der Umsatz ging im zweiten Quartal um 25 Prozent auf 709 Mio. Euro zurück. Das Ergebnis liegt mit 61 Mio. Euro im Minus. Praktisch alle Sparten des Konzerns müssen im Vergleich mit dem zweiten Halbjahr 2019 mit Einbußen leben.

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