adverserve bringt Emotion in die Technik adverserve
16 Jun
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adverserve bringt Emotion in die Technik

Das Unternehmen entwickelte gemeinsam mit Affective Markets eine neue Marktforschungsmethode.

Die Idee dahinter: Ausschlaggebend für den Kauf eines Produktes sind immer noch Emotionen. Die Werbung reagiert darauf auf ihre Weise: Freiheit und Unabhängigkeit, wenn es ums Auto geht. Liebe und Familie, wenn es ums Waschen oder ums Naschen geht. Das Problem: Oft lässt sich erst zu spät erkennen, ob die richtigen Emotionen getroffen wurden.
Adverserve will das nun mit dem Produkt Emotion DNA ändern. Es soll sichtbar machen, wie attraktiv Konsumenten beispielsweise Werbemittel, Werbeslogans oder Designs tatsächlich finden. Die Grundlage der Technologie basiert auf Algorithmen, die emotionale Muster wissenschaftlich evaluieren und quantifizieren. Der daraus ermittelte Faktor soll das emotionale Attraktivitätslevel widerspiegeln. „Mithilfe dieser KI-basierten Technologie können valide Erkenntnisse erzielt und eine neue Entscheidungsgrundlage geschaffen werden. Nutzt man Emotion DNA für Werbezwecke, kann schon vor Start der Kampagne auf Performance optimiert werden“, fasst Georg Klauda, Director Enterprise bei adverserve, zusammen.
Damit lassen sich aber auch Verpackungsdesigns, Brandings, Werbebotschaften oder Produkt-Pricings auf ihre emotionale Wirkung bei der Zielgruppe prüfen, verspricht das Unternehmen.