APA-Comm baut Monitoring aus Pixabay
24 Jun
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APA-Comm baut Monitoring aus

Der Medienbeobachter weitet sein Angebot auf 35 österreichische Radio- und TV-Stationen aus.

Umfasst sind damit alle Öffentlich-Rechtlichen sowie die größten Privatsender. Um die Sendungsinhalte schnell zur Verfügung stellen zu können, greift APA-Comm auch auf KI zurück. Genauer: Auf eine Spracherkennungssoftware. Die kann für individuelle Wörter trainiert werden. Damit werde das Echtzeit-Monitoring von beliebigen Suchbegriffen rund um die Uhr möglich. „Bei der Vielfalt an Kanälen und der hohen Dynamik im Bereich Medien und Kommunikation ist ein Geschwindigkeitsvorsprung ein echter Vorteil für PR-Profis“, ist Clemens Ganner, Geschäftsführer von APA-DeFacto, überzeugt.
Derzeit beobachtet die APA-Comm bis zu 5.000 Sendestunden pro Monat.