Wiener Grant entschärft Springer & Jacoby
10 Mär
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Wiener Grant entschärft

Typische Straßenszene: Hupen, Bimmeln, Reifenquietschen. Es folgt: Schreiduell mit bunten Wiener Schimpfwörtern.

Schließlich liebt es der Großstädter, wenn er sich in kreativer Umgangssprache mit seinen Mitmenschen austauschen kann.
Dass man den Grundgrant aber auch in positive Energie umwandeln kann, zeigt Springer & Jacoby. In ihren Hörfunkspots für Anima Mentis, einem Fitness-Studio basierend auf asiatischen Entspannungs- und Konzentrationstechniken, greift die Agentur das Wiener Alltagsgranteln auf. Verwandelt es allerdings in eine Art Mantra. Das schließlich in die Feststellung mündet: Kein schelchter Anfang. Aber da geht noch mehr …
„Wir haben folgenden interessanten Gegensatz beobachtet: Wien ist einerseits lebenswerteste Stadt und auf der anderen Seite berüchtigt fürs Granteln und Schimpfen“, erläutert S&J-Kreativchef Paul Holcmann die Idee.
Die zwei Radiospots Autofahrer und Supermarkt laufen auf Privatsendern in Wien und Niederösterreich. Die Kampagne wird in den sozialen Medien fortgesetzt.

Credits
Auftraggeber: Anima Mentis
Geschäftsführung: Mag. Gabriele Richter
Sales & Marketing: Mag. Zrinka Juric, MA
Chief Product Officer: Dr. Peter Kirschner
Agentur: Springer & Jacoby Österreich
Geschäftsführer Kreation: Paul Holcmann
AD: Christian Spindler
Text: Ela Bartels
Kundenberatung: Daniela Scheithauer
Mediaagentur: Mediaplus
Managing Partner: Bernhard Redl
Consultant & Planner: Elisabeth Geißegger
Tonstudio: Innenhof Studios:
Geschäftsführung: Mag. Georg Zumann, René Kornfeld