Ungar-Preise vergeben Stefanie J. Steindl / Kath Press
14 Nov
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Ungar-Preise vergeben

Datum, derstandard.at, radio klassik Stephansdom und ORF-Thema waren die Sieger-Medien in den einzelnen Kategorien.

In der Brunnenpassage wurde der Prälat-Leopold-Ungar-JournalistInnenpreis 2019 vergeben. Er ist mit insgesamt 20.000 Euro einer der höchstdotierten Journalistenpreise des Landes und wird von der Caritas und Raiffeisen im Gedenken an den ehemaligen Caritas-Präsidenten für herausragende journalistische Leistungen vergeben, die Toleranz und Verständnis im Umgang mit gesellschaftlichen Randgruppen fördern und sich mit sozialpolitischen Themen wie Armut, Obdachlosigkeit, Migration, Flucht, Alter, Krankheit oder Diskriminierung auseinandersetzen. Die Haupt- und Nebenpreisträger bestimmt eine Jury, die sich dieses Jahr aus Roland Machatschke, Susanne Scholl, Andrea Puschl, Cornelia Krebs, Ingrid Brodnig, Florian Klenk und Irene Brickner zusammensetzte.

In der Kategorie Print wurde Laura Fischer für den „Alinas Verwandlung“ im Magazin Datum ausgezeichnet. Preisträgerinnen in der Kategorie TV sind Sonja Hochecker und Andrea Poschmaier für „Odyssee durch Europa – Afghanen zwischen Asyl und Abschiebung“ (ORF Thema). In der Kategorie Hörfunk überzeugte Gerlinde Petrić-Wallner von radio klassik Stephansdom mit „Ich kann Ungerechtigkeiten nicht leiden“. In der Kategorie Online ging der Hauptpreis heuer an Olivera Stajić für den Blog „Gemišt“ in derstandard.at