Das Soziale Netzwerk ist in Zeiten des Coronavirus begehrte Austauschplattform. Doch wird auch, so wie in allen Zeiten, viel Unsinn über die Plattform verbreitet.

New York Times listet 1000 von bald 100.000 US-amerikanischen Corona-Opfern auf der Einser.

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Sie sorgten vor der Krise für Begeisterung, Gesprächsstoff und Unglauben. Möchtegern-Sternchen oder C- und D-Profis suchten sich ihre Aufmerksamkeit, indem sie ihr Leben auf Social Media öffentlich machten.